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	<title>Kommentare zu: Sei authentisch!&#8230; Aber wie geht das?</title>
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	<description>Fürsprecher gewinnen &#124; Debatten führen &#124; Werte schaffen</description>
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		<title>Von: Siglinde Gerstner</title>
		<link>http://blog.talkabout.de/2009/02/28/anleitung-zu-authentischer-unternehmenskommunikation/comment-page-1/#comment-71306</link>
		<dc:creator>Siglinde Gerstner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 17:18:43 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;RT @talkabout: Sei authentisch!... Aber wie geht das? http://tr.im/gSrm&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">RT @talkabout: Sei authentisch!&#8230; Aber wie geht das? <a href="http://tr.im/gSrm" rel="nofollow">http://tr.im/gSrm</a></span></span></span></p>
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		<title>Von: Stefan/Petra Raab</title>
		<link>http://blog.talkabout.de/2009/02/28/anleitung-zu-authentischer-unternehmenskommunikation/comment-page-1/#comment-71295</link>
		<dc:creator>Stefan/Petra Raab</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:58:01 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;RT @talkabout http://bit.ly/xZCfH *Gewinn erziehlen = Zusammenraffen von Ressourcen auf Wenige, von daher gibt es kein ehrliches Unternehmen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">RT @talkabout <a href="http://bit.ly/xZCfH" rel="nofollow">http://bit.ly/xZCfH</a> *Gewinn erziehlen = Zusammenraffen von Ressourcen auf Wenige, von daher gibt es kein ehrliches Unternehmen</span></span></span></p>
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		<title>Von: Murat Cakmakci</title>
		<link>http://blog.talkabout.de/2009/02/28/anleitung-zu-authentischer-unternehmenskommunikation/comment-page-1/#comment-71294</link>
		<dc:creator>Murat Cakmakci</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:54:23 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;Online Reputation, Strategie: Sei authentisch! Aber wie geht das? (lang, theoretisch und empfehlenswert via @talkabout) http://bit.ly/aVut7N&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">Online Reputation, Strategie: Sei authentisch! Aber wie geht das? (lang, theoretisch und empfehlenswert via @talkabout) <a href="http://bit.ly/aVut7N" rel="nofollow">http://bit.ly/aVut7N</a></span></span></span></p>
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		<title>Von: Mirko Lange</title>
		<link>http://blog.talkabout.de/2009/02/28/anleitung-zu-authentischer-unternehmenskommunikation/comment-page-1/#comment-71293</link>
		<dc:creator>Mirko Lange</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:45:48 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;@Petra_Raab Habe zu Thema Lügen, auch durch Verschweigen, mal sehr langen (etwas theoretischen) Blog geschrieben http://bit.ly/xZCfH&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">@Petra_Raab Habe zu Thema Lügen, auch durch Verschweigen, mal sehr langen (etwas theoretischen) Blog geschrieben <a href="http://bit.ly/xZCfH" rel="nofollow">http://bit.ly/xZCfH</a></span></span></span></p>
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	<item>
		<title>Von: Mirko Lange</title>
		<link>http://blog.talkabout.de/2009/02/28/anleitung-zu-authentischer-unternehmenskommunikation/comment-page-1/#comment-70871</link>
		<dc:creator>Mirko Lange</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 13:20:17 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;Debatte um Täuschung ist ja nicht neu. Habe vor ziemlich genau 1 Jahr langen Blogpost geschrieben. http://bit.ly/xZCfH  #fakeleaks&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">Debatte um Täuschung ist ja nicht neu. Habe vor ziemlich genau 1 Jahr langen Blogpost geschrieben. <a href="http://bit.ly/xZCfH" rel="nofollow">http://bit.ly/xZCfH</a>  #fakeleaks</span></span></span></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: bwl zwei null &#183; Social. Media. Beratung.</title>
		<link>http://blog.talkabout.de/2009/02/28/anleitung-zu-authentischer-unternehmenskommunikation/comment-page-1/#comment-51762</link>
		<dc:creator>bwl zwei null &#183; Social. Media. Beratung.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 05:03:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] mit dem Bloggen oder Twittern zu beauftragen, halte ich persönlich nichts. Denn hier geht die Authentizität schnell verloren oder ist von vornherein gar nicht gegeben: Im B2B-Bereich etwa wäre es tödlich, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] mit dem Bloggen oder Twittern zu beauftragen, halte ich persönlich nichts. Denn hier geht die Authentizität schnell verloren oder ist von vornherein gar nicht gegeben: Im B2B-Bereich etwa wäre es tödlich, [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone</title>
		<link>http://blog.talkabout.de/2009/02/28/anleitung-zu-authentischer-unternehmenskommunikation/comment-page-1/#comment-47219</link>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 13:13:10 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Mirko,

jaja, die lieben Worte... ;-)

Das verstehe ich jetzt widerum nicht, was Du daran nicht verstehst, denn Authenzität hat doch auch etwas mit &quot;Wahrhaftigkeit&quot; zu tun und damit mit &quot;Wahrheit&quot;, was wieder jeden betrifft. Wenn ich mir diese Fragen offen und ehrlich stelle und versuche wahrheitsgemäß zu beantworten, dann fallen mir persönlich zwangsläufig eine ganze Menge Situationen ein, in denen es es für mich ganz klar von Vorteil schien, andere über meine wahre Motivation oder die ganz Wahrheit im unklaren zu lassen, also zumindest teilweise zu belügen oder unangenehme Details wegzulassen. Eine Frage der persönlichen Abwägung, ob ich das Risiko eingehen will, auf etwas, das ich gerne hätte, zu verzichten, weil mir klar ist, dass ich es nicht bekomme (oder sogar verliere), wenn ich jetzt absolut ehrlich (oder authentisch?) bin. Und bei mir wie bei den meisten &quot;kleinen&quot; Leuten geht es dabei nicht um Millionen. Es geht einfach ganz oft auch im Kleinen um die Frage, wie ich mich entscheide: Eine Maske aufzusetzen, um das jeweilige Ziel/den momentanen Vorteil besser zu erreichen oder ehrlich, &quot;echt&quot;, authentisch zu sein und damit aus dem Rennen.
Wirklich authentisch sein ist gar nicht so einfach, und das sollten meine Fragen klarmachen. Es ist natürlich auch eine philosophische Frage, wann und wo Authenzität anfängt und aufhört – man kann natürlich auch wie Jack Sparrow (den ich für ziemlich authentisch halte) ganz klar und offen sagen, dass man eben unehrlich bin – dann braucht sich später niemand zu beschweren. 
In Deinem Folgeartikel vom März beschreibst Du ganz klar genau die Situationen und Interessensfelder, die Unternehmen und auch PR-Leute im Umgang mit der Öffentlichkeit und &quot;böswilligen Bloggern&quot; gegeneinander abwägen müssen. Natürlich gibt es hier viele, viele Abstufungen, was Sinn macht und was nicht. Aber wenn Du schreibst (sehe ich übrigens genauso), dass PR-Leute natürlich die Interessen des Unternehmens nach außen schützen müssen und gleichzeitig beim Kunden einen Konsumbedarf wecken sollen und man dann auch noch den Faktor Geld/Abhängigkeitsbeziehung nicht vergißt, dann ist Authenzität doch nur noch eine Frage des Preises oder anders herum: Wieviel Wahrhaftigkeit/Authenzität kann ich mir als Unternehmen, Anwalt, PR-Mensch, Werber, Dienstleister oder Angestellter eigentlich leisten, damit ich auch noch meine unternehmerisch Zielsetzung erfüllen kann? Und da beißt ich die Katze doch schon wieder in den Schwanz. Wenn ich (auch nach Feierabend) nicht wirklich authentisch lebe, sondern eher die Neigung habe, meine Meinungen und Handlungen immer zielgerichtet und ganz flexibel dem jeweiligen Zweck unterzuordnen, aber natürlich trotzdem glaubhaft erscheinen will, habe ich schnell ein Problem. Ich muß anfangen zu verschleiern, schönzufärben, zu lügen oder mit immer ausgeklügelteren &quot;Kommunikationsmethoden&quot; ein Bild (Image) nach außen zu generieren, dem ich ich gar nicht wirklich entspreche – weil ich das SELBST so gar nicht in aller Konsequenz leben will! Und wenn mir einer mit der Wahrheit droht, fahre ich natürlich die üblichen Gegenstrategien oder muß mit dem Skandal leben. Unternehmen sind hier natürlich besonders prädistiniert. Das Problem ist eben nicht nur die Kommunikationstrategie, sondern in erster Linie das in unserer Gesellschaft so verbreitete &quot;Nicht-drin-was-draufsteht-Syndrom&quot;, von Unternehmern auch CI-Strategie genannt. Pech ist doch nur, dass das, was früher nur von wenigen mühsam aufgedeckt werden konnte, jetzt jeder Hins und Kuns (sogar ich) ganz einfach jederzeit ins Internet setzen kann. Kein Feierabend mehr...

Ich denke, die Frage, die sich erfolgreiche Unternehmer und Menschen in Zukunft stellen sollten, ist nur in zweiter Linie: Wie KOMMUNIZIERE ich authentisch? 
An erster Stelle sollte wohl eher stehen: Wie WERDE/HANDLE ich authentisch? 

Auch wenn ich den Bogen hier viellicht etwas weiter spanne und damit den Rahmen der Diskussion um authentische Unternehmenskomminukation sprenge: Ich denke, der Kern ist, authentisch zu SEIN, und das verlangt eben unter Umständen auch eine ECHTE Änderung der Geisteshaltung und des Verhaltens in Bezug auf die Wahrung meiner eigenen Interessen und denen meines Gegenübers. &quot;Was Du nicht willst, was man dir tut, das...&quot;. Oder auch: &quot;Verkaufe niemandem etwas, das Du nicht selbst gerne zu diesem Preis kaufen würdest.&quot; Oder, wenn man das nicht will, auch offen zugeben, dass man z.B. schlechtere Produkte zu teuer anbietet, sich ehrlich um Besserung bemühen oder diese ganz einfach gar nicht erst anbieten (weniger Müll im Briefkasten). 
Vielleicht gibt es ja dafür auch mal Trainer und Strategen - ich würde es mir wünschen.

PS: Sorry für Wurmsätze oder Rechtschreibfehler – zu heiß draußen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Mirko,</p>
<p>jaja, die lieben Worte&#8230; <img src='http://blog.talkabout.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das verstehe ich jetzt widerum nicht, was Du daran nicht verstehst, denn Authenzität hat doch auch etwas mit &#8220;Wahrhaftigkeit&#8221; zu tun und damit mit &#8220;Wahrheit&#8221;, was wieder jeden betrifft. Wenn ich mir diese Fragen offen und ehrlich stelle und versuche wahrheitsgemäß zu beantworten, dann fallen mir persönlich zwangsläufig eine ganze Menge Situationen ein, in denen es es für mich ganz klar von Vorteil schien, andere über meine wahre Motivation oder die ganz Wahrheit im unklaren zu lassen, also zumindest teilweise zu belügen oder unangenehme Details wegzulassen. Eine Frage der persönlichen Abwägung, ob ich das Risiko eingehen will, auf etwas, das ich gerne hätte, zu verzichten, weil mir klar ist, dass ich es nicht bekomme (oder sogar verliere), wenn ich jetzt absolut ehrlich (oder authentisch?) bin. Und bei mir wie bei den meisten &#8220;kleinen&#8221; Leuten geht es dabei nicht um Millionen. Es geht einfach ganz oft auch im Kleinen um die Frage, wie ich mich entscheide: Eine Maske aufzusetzen, um das jeweilige Ziel/den momentanen Vorteil besser zu erreichen oder ehrlich, &#8220;echt&#8221;, authentisch zu sein und damit aus dem Rennen.<br />
Wirklich authentisch sein ist gar nicht so einfach, und das sollten meine Fragen klarmachen. Es ist natürlich auch eine philosophische Frage, wann und wo Authenzität anfängt und aufhört – man kann natürlich auch wie Jack Sparrow (den ich für ziemlich authentisch halte) ganz klar und offen sagen, dass man eben unehrlich bin – dann braucht sich später niemand zu beschweren.<br />
In Deinem Folgeartikel vom März beschreibst Du ganz klar genau die Situationen und Interessensfelder, die Unternehmen und auch PR-Leute im Umgang mit der Öffentlichkeit und &#8220;böswilligen Bloggern&#8221; gegeneinander abwägen müssen. Natürlich gibt es hier viele, viele Abstufungen, was Sinn macht und was nicht. Aber wenn Du schreibst (sehe ich übrigens genauso), dass PR-Leute natürlich die Interessen des Unternehmens nach außen schützen müssen und gleichzeitig beim Kunden einen Konsumbedarf wecken sollen und man dann auch noch den Faktor Geld/Abhängigkeitsbeziehung nicht vergißt, dann ist Authenzität doch nur noch eine Frage des Preises oder anders herum: Wieviel Wahrhaftigkeit/Authenzität kann ich mir als Unternehmen, Anwalt, PR-Mensch, Werber, Dienstleister oder Angestellter eigentlich leisten, damit ich auch noch meine unternehmerisch Zielsetzung erfüllen kann? Und da beißt ich die Katze doch schon wieder in den Schwanz. Wenn ich (auch nach Feierabend) nicht wirklich authentisch lebe, sondern eher die Neigung habe, meine Meinungen und Handlungen immer zielgerichtet und ganz flexibel dem jeweiligen Zweck unterzuordnen, aber natürlich trotzdem glaubhaft erscheinen will, habe ich schnell ein Problem. Ich muß anfangen zu verschleiern, schönzufärben, zu lügen oder mit immer ausgeklügelteren &#8220;Kommunikationsmethoden&#8221; ein Bild (Image) nach außen zu generieren, dem ich ich gar nicht wirklich entspreche – weil ich das SELBST so gar nicht in aller Konsequenz leben will! Und wenn mir einer mit der Wahrheit droht, fahre ich natürlich die üblichen Gegenstrategien oder muß mit dem Skandal leben. Unternehmen sind hier natürlich besonders prädistiniert. Das Problem ist eben nicht nur die Kommunikationstrategie, sondern in erster Linie das in unserer Gesellschaft so verbreitete &#8220;Nicht-drin-was-draufsteht-Syndrom&#8221;, von Unternehmern auch CI-Strategie genannt. Pech ist doch nur, dass das, was früher nur von wenigen mühsam aufgedeckt werden konnte, jetzt jeder Hins und Kuns (sogar ich) ganz einfach jederzeit ins Internet setzen kann. Kein Feierabend mehr&#8230;</p>
<p>Ich denke, die Frage, die sich erfolgreiche Unternehmer und Menschen in Zukunft stellen sollten, ist nur in zweiter Linie: Wie KOMMUNIZIERE ich authentisch?<br />
An erster Stelle sollte wohl eher stehen: Wie WERDE/HANDLE ich authentisch? </p>
<p>Auch wenn ich den Bogen hier viellicht etwas weiter spanne und damit den Rahmen der Diskussion um authentische Unternehmenskomminukation sprenge: Ich denke, der Kern ist, authentisch zu SEIN, und das verlangt eben unter Umständen auch eine ECHTE Änderung der Geisteshaltung und des Verhaltens in Bezug auf die Wahrung meiner eigenen Interessen und denen meines Gegenübers. &#8220;Was Du nicht willst, was man dir tut, das&#8230;&#8221;. Oder auch: &#8220;Verkaufe niemandem etwas, das Du nicht selbst gerne zu diesem Preis kaufen würdest.&#8221; Oder, wenn man das nicht will, auch offen zugeben, dass man z.B. schlechtere Produkte zu teuer anbietet, sich ehrlich um Besserung bemühen oder diese ganz einfach gar nicht erst anbieten (weniger Müll im Briefkasten).<br />
Vielleicht gibt es ja dafür auch mal Trainer und Strategen &#8211; ich würde es mir wünschen.</p>
<p>PS: Sorry für Wurmsätze oder Rechtschreibfehler – zu heiß draußen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mirkolange</title>
		<link>http://blog.talkabout.de/2009/02/28/anleitung-zu-authentischer-unternehmenskommunikation/comment-page-1/#comment-47216</link>
		<dc:creator>mirkolange</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 16:32:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.talkabout.de/?p=186#comment-47216</guid>
		<description>Hallo Simone,

ich verstehe den Beitrag nicht ganz. Klar, wenn jedes Unternehmen und jeder Mitarbeiter immer und ständig nur seinen Vorteil und Geld verdienen im Kopf hat, dann würde ich diesem Unternehmen dringend von &quot;Social Medai&quot; abraten.

Das ist aber eine ziemlich theoretische Frage. Denn Unternehmen und Mitarbeiter haben auch noch andere Interessen - und sei es auch nur solche, die mittelbar zu mehr Erfolg führen.

Und egal was man macht, wenn man dabei ethische Regeln beachtet, werden es einem die anderen danken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Simone,</p>
<p>ich verstehe den Beitrag nicht ganz. Klar, wenn jedes Unternehmen und jeder Mitarbeiter immer und ständig nur seinen Vorteil und Geld verdienen im Kopf hat, dann würde ich diesem Unternehmen dringend von &#8220;Social Medai&#8221; abraten.</p>
<p>Das ist aber eine ziemlich theoretische Frage. Denn Unternehmen und Mitarbeiter haben auch noch andere Interessen &#8211; und sei es auch nur solche, die mittelbar zu mehr Erfolg führen.</p>
<p>Und egal was man macht, wenn man dabei ethische Regeln beachtet, werden es einem die anderen danken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone</title>
		<link>http://blog.talkabout.de/2009/02/28/anleitung-zu-authentischer-unternehmenskommunikation/comment-page-1/#comment-47192</link>
		<dc:creator>Simone</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 10:00:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.talkabout.de/?p=186#comment-47192</guid>
		<description>Hi Mirko und alle anderen ;-)

zu diesem Thema möchte ich mal einige Fragen in den Raum werfen, die jeder mal versuchen kann, sich offen und ehrlich selbst zu beantworten. 

1. Ist Konsumieren prinzipiell zu verurteilen? Und wenn ja, bist Du 
   selbst bereit Dinge, die du nicht unbedingt zum Überleben brauchst 
   (z.B. neues Handy, Klamotten, etc.) nicht mehr konsumieren? 

2. Ist der Wunsch nach Geld/Vorteilsstreben zu verurteilen? 
   Und würdest Du, wenn es darauf ankommt, selbst auf Deinen 
   persönlichen Vorteil/Geld verzichten, um Deine Überzeugung
   zu leben (auch wenn es z.B. einen Kariereknick/Entlassung bedeutet)?

3. Würdest Du in der Not (wie immer Du Not für dich selbst definierst)
   andere so behandeln, wie Du selbst nicht behandelt werden willst?

4. Wie weit bist Du bereit, Dich und Deine inneren Werte selbst zu
   verraten für ein schickes Auto, ein Haus, Geld, Macht, Karriere 
   und sogenanntes gesellschaftliches Ansehen?

5. Kann ich wirklich autentisch sein, wenn ich Angst davor habe, 
   gesellschaftlichen Status, Geld und Macht zu verlieren oder es 
   eines meiner wichtigsten Ziele ist, diese Dinge zu bekommen?

Noch als Anmerkung: Ich verurteile weder das Konsumieren von schönes (unnützen) Dingen, noch gesellschaftliches Ansehen, Karriere, Macht oder den Besitz von viel Geld. Aber das, was fast jeder (und damit meine ich alle, vom Arbeitslosen über den kleinen Angestellte bis zum &quot;berüchtigten&quot; Konzernmanager) bereit ist, dafür auf Kosten anderer zu tun, kann mit Sicherheit (&quot;global betrachtet&quot;) nie zu etwas Gutem führen – von &quot;Authenzität&quot; ganz zu schweigen...  

Für mich beginnt wahre Authenzität z.B. auch mit der Geisteshaltung, mir selbst/meinen Werten auch auf Kosten eines scheinbaren Nachteils treu zu bleiben. Und das hat erst einmal wenig mit Kommunikationsstrategien zu tun. Die gehören aber natürlich dazu und kommen, wie ich meine, von alleine, wenn ich bereit bin Authenzität zu leben. Welches Unternehmen/welcher Mitarbeiter ist wirklich dazu bereit?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Mirko und alle anderen <img src='http://blog.talkabout.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>zu diesem Thema möchte ich mal einige Fragen in den Raum werfen, die jeder mal versuchen kann, sich offen und ehrlich selbst zu beantworten. </p>
<p>1. Ist Konsumieren prinzipiell zu verurteilen? Und wenn ja, bist Du<br />
   selbst bereit Dinge, die du nicht unbedingt zum Überleben brauchst<br />
   (z.B. neues Handy, Klamotten, etc.) nicht mehr konsumieren? </p>
<p>2. Ist der Wunsch nach Geld/Vorteilsstreben zu verurteilen?<br />
   Und würdest Du, wenn es darauf ankommt, selbst auf Deinen<br />
   persönlichen Vorteil/Geld verzichten, um Deine Überzeugung<br />
   zu leben (auch wenn es z.B. einen Kariereknick/Entlassung bedeutet)?</p>
<p>3. Würdest Du in der Not (wie immer Du Not für dich selbst definierst)<br />
   andere so behandeln, wie Du selbst nicht behandelt werden willst?</p>
<p>4. Wie weit bist Du bereit, Dich und Deine inneren Werte selbst zu<br />
   verraten für ein schickes Auto, ein Haus, Geld, Macht, Karriere<br />
   und sogenanntes gesellschaftliches Ansehen?</p>
<p>5. Kann ich wirklich autentisch sein, wenn ich Angst davor habe,<br />
   gesellschaftlichen Status, Geld und Macht zu verlieren oder es<br />
   eines meiner wichtigsten Ziele ist, diese Dinge zu bekommen?</p>
<p>Noch als Anmerkung: Ich verurteile weder das Konsumieren von schönes (unnützen) Dingen, noch gesellschaftliches Ansehen, Karriere, Macht oder den Besitz von viel Geld. Aber das, was fast jeder (und damit meine ich alle, vom Arbeitslosen über den kleinen Angestellte bis zum &#8220;berüchtigten&#8221; Konzernmanager) bereit ist, dafür auf Kosten anderer zu tun, kann mit Sicherheit (&#8220;global betrachtet&#8221;) nie zu etwas Gutem führen – von &#8220;Authenzität&#8221; ganz zu schweigen&#8230;  </p>
<p>Für mich beginnt wahre Authenzität z.B. auch mit der Geisteshaltung, mir selbst/meinen Werten auch auf Kosten eines scheinbaren Nachteils treu zu bleiben. Und das hat erst einmal wenig mit Kommunikationsstrategien zu tun. Die gehören aber natürlich dazu und kommen, wie ich meine, von alleine, wenn ich bereit bin Authenzität zu leben. Welches Unternehmen/welcher Mitarbeiter ist wirklich dazu bereit?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hendrik Neumann</title>
		<link>http://blog.talkabout.de/2009/02/28/anleitung-zu-authentischer-unternehmenskommunikation/comment-page-1/#comment-57446</link>
		<dc:creator>Hendrik Neumann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 09:31:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.talkabout.de/?p=186#comment-57446</guid>
		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;Sei authentisch!… Aber wie geht das? &#124; talkabout &#124; #socialmedia #corporate #pr #communication http://ff.im/-5B84r&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">Sei authentisch!… Aber wie geht das? | talkabout | #socialmedia #corporate #pr #communication <a href="http://ff.im/-5B84r" rel="nofollow">http://ff.im/-5B84r</a></span></span></span></p>
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