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	<title>Kommentare zu: Authentizität und PR &#8211; ein (noch) zwiegespaltenes Verhältnis</title>
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	<description>Fürsprecher gewinnen &#124; Debatten führen &#124; Werte schaffen</description>
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		<title>Von: Wir haben Euch (auch) lieb &#124; PRlen</title>
		<link>http://blog.talkabout.de/2009/03/08/authentizitat-und-pr-ein-zwiegespaltenes-verhaltnis/comment-page-1/#comment-33834</link>
		<dc:creator>Wir haben Euch (auch) lieb &#124; PRlen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 18:06:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] unterstützen. Mirko Lange von Talkabout beschäftigt diese Frage ebenfalls, wie man in seinem Blog lesen kann. Tapio Liller, dessen Sicht der Dinge mir (meist  ) sehr gut gefallen, sieht einen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] unterstützen. Mirko Lange von Talkabout beschäftigt diese Frage ebenfalls, wie man in seinem Blog lesen kann. Tapio Liller, dessen Sicht der Dinge mir (meist  ) sehr gut gefallen, sieht einen [...]</p>
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		<title>Von: countUP (Arnold Melm)</title>
		<link>http://blog.talkabout.de/2009/03/08/authentizitat-und-pr-ein-zwiegespaltenes-verhaltnis/comment-page-1/#comment-14435</link>
		<dc:creator>countUP (Arnold Melm)</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 12:07:07 +0000</pubDate>
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		<description>So inhaltsleer ist der Begriff &quot;Authentizität&quot; nicht mehr, wenn man hier die Kommunikationsmodelle von Schulz von Thun sowie von Watzlawick im Hinterkopf hat. Dann geht es dabei weniger einzig um eine Eigenschaft des Kommunikators oder dessen Mandanten, sondern um das ganze Beziehungsgeschehen. Es muss vom Gegenüber her gedacht werden: Wie kommen die Botschaften dort an? Und da ist es eben nicht so, dass Sachinformationen  nur sachlich sind. Sondern sie werden genauso als Aufforderung, Hinweis auf die Beziehung oder als Selbstdarstellung verstanden. Das hat Mirko in seinem anderen Beitrag sehr schön dargelegt. Aber diese Erkenntnis muss Konsequenzen haben. Wir können eben die Zielgruppen nicht mehr mit dem Nürnberger Trichter füllen. Sender-Empfänger-Modelle haben ausgedient. Wir müssen beim gemeinsamen Verstehen beginnen. Und das meint für uns: Mindestens ebenso das Verstehen des Anderen mitdenken. Zuhören können. PR muss empathisch werden. Man kann es auch aphoristisch ausdrücken wie Sascha Lobo es gerade twitter: &quot;Bei zwischenmenschlichen Problemen sollte man stets die Möglichkeit in Betracht ziehen, selbst total bescheuert zu sein.&quot; Nur so können Dialoge zu Win-Win-Situationen werden.

Noch eine Bemerkung zu PR und Verkauf. PR hat ein anderes Ziel als den unmittelbaren Verkauf. Sie ist Wertschöpfung des gesamten Unternehmens, der Marke ... durch geplante Kommunikation. Ein Unternehmen (eine Marke etc.), das bekannt ist, dem geglaubt wird, dem Vertrauen entgegengebracht wird, das sich Interessen anderer stellt, das sein Image pflegt und aufbaut hat ein anderes Standing in der Öffentlichkeit, sodass dessen Produkte auch höheren Absatz haben werden. Das alles kann PR und nur sie. Das unterscheidet PR von Werbung, die nur eines will: Verkauf. Wobei beide am effektivsten sind, wenn sie gemeinsam daher kommen als integrierte Kommunikation, in der sich die Ziele nicht widersprechen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So inhaltsleer ist der Begriff &#8220;Authentizität&#8221; nicht mehr, wenn man hier die Kommunikationsmodelle von Schulz von Thun sowie von Watzlawick im Hinterkopf hat. Dann geht es dabei weniger einzig um eine Eigenschaft des Kommunikators oder dessen Mandanten, sondern um das ganze Beziehungsgeschehen. Es muss vom Gegenüber her gedacht werden: Wie kommen die Botschaften dort an? Und da ist es eben nicht so, dass Sachinformationen  nur sachlich sind. Sondern sie werden genauso als Aufforderung, Hinweis auf die Beziehung oder als Selbstdarstellung verstanden. Das hat Mirko in seinem anderen Beitrag sehr schön dargelegt. Aber diese Erkenntnis muss Konsequenzen haben. Wir können eben die Zielgruppen nicht mehr mit dem Nürnberger Trichter füllen. Sender-Empfänger-Modelle haben ausgedient. Wir müssen beim gemeinsamen Verstehen beginnen. Und das meint für uns: Mindestens ebenso das Verstehen des Anderen mitdenken. Zuhören können. PR muss empathisch werden. Man kann es auch aphoristisch ausdrücken wie Sascha Lobo es gerade twitter: &#8220;Bei zwischenmenschlichen Problemen sollte man stets die Möglichkeit in Betracht ziehen, selbst total bescheuert zu sein.&#8221; Nur so können Dialoge zu Win-Win-Situationen werden.</p>
<p>Noch eine Bemerkung zu PR und Verkauf. PR hat ein anderes Ziel als den unmittelbaren Verkauf. Sie ist Wertschöpfung des gesamten Unternehmens, der Marke &#8230; durch geplante Kommunikation. Ein Unternehmen (eine Marke etc.), das bekannt ist, dem geglaubt wird, dem Vertrauen entgegengebracht wird, das sich Interessen anderer stellt, das sein Image pflegt und aufbaut hat ein anderes Standing in der Öffentlichkeit, sodass dessen Produkte auch höheren Absatz haben werden. Das alles kann PR und nur sie. Das unterscheidet PR von Werbung, die nur eines will: Verkauf. Wobei beide am effektivsten sind, wenn sie gemeinsam daher kommen als integrierte Kommunikation, in der sich die Ziele nicht widersprechen.</p>
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		<title>Von: Isabelle Wapnitz</title>
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		<dc:creator>Isabelle Wapnitz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 10:04:10 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;span class=&quot;topsy_trackback_comment&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_twitter_username&quot;&gt;&lt;span class=&quot;topsy_trackback_content&quot;&gt;RT @talkabout Aus aktuellem Anlass (Bahn, Bauernverband, Zensursula) noch mal der Hinweis auf http://bit.ly/jixn: &quot;Kann PR authentisch s ...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">RT @talkabout Aus aktuellem Anlass (Bahn, Bauernverband, Zensursula) noch mal der Hinweis auf <a href="http://bit.ly/jixn" rel="nofollow">http://bit.ly/jixn</a>: &quot;Kann PR authentisch s &#8230;</span></span></span></p>
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		<title>Von: mike kess</title>
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		<dc:creator>mike kess</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 09:30:27 +0000</pubDate>
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		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">Authentizität und PR – ein (noch) zwiegespaltenes Verhältnis <a href="http://is.gd/14hR9" rel="nofollow">http://is.gd/14hR9</a> Guter Beitrag von @talkabout</span></span></span></p>
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		<title>Von: Detlev Brechtel</title>
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		<dc:creator>Detlev Brechtel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 09:30:11 +0000</pubDate>
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		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">RT @talkabout Aus aktuellem Anlass (Bahn, Bauernverband, Zensursula) noch mal der Hinweis auf <a href="http://bit.ly/jixn" rel="nofollow">http://bit.ly/jixn</a>: Kann PR authentisch sein?</span></span></span></p>
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		<title>Von: Mirko Lange</title>
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		<dc:creator>Mirko Lange</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 08:56:56 +0000</pubDate>
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		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">Aus aktuellem Anlass (Bahn, Bauernverband, Zensursula) noch mal der Hinweis auf <a href="http://bit.ly/jixn" rel="nofollow">http://bit.ly/jixn</a>: &#8220;Kann PR authentisch sein&#8221;?</span></span></span></p>
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		<title>Von: Mirko Lange</title>
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		<dc:creator>Mirko Lange</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 08:56:56 +0000</pubDate>
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		<content:encoded><![CDATA[<p><span class="topsy_trackback_comment"><span class="topsy_twitter_username"><span class="topsy_trackback_content">Aus aktuellem Anlass (Bahn, Bauernverband, Zensursula) noch mal der Hinweis auf <a href="http://bit.ly/jixn" rel="nofollow">http://bit.ly/jixn</a>: &quot;Kann PR authentisch sein&quot;?</span></span></span></p>
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	<item>
		<title>Von: Sind PR-Berater 2.0 zwangsläufig die besseren Kommunikatoren? &#124; PRlen</title>
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		<dc:creator>Sind PR-Berater 2.0 zwangsläufig die besseren Kommunikatoren? &#124; PRlen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 06:18:06 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Oseon, der sich mit seiner Agentur genauso dem Thema Social Media verschrieben hat wie bspw. Mirko Lange von [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Oseon, der sich mit seiner Agentur genauso dem Thema Social Media verschrieben hat wie bspw. Mirko Lange von [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Jean-Lou Cloos</title>
		<link>http://blog.talkabout.de/2009/03/08/authentizitat-und-pr-ein-zwiegespaltenes-verhaltnis/comment-page-1/#comment-74</link>
		<dc:creator>Jean-Lou Cloos</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 21:20:04 +0000</pubDate>
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		<description>Hierzu eine Ergänzung. Helmut Schmidt hat einmal gesagt:&quot;Man muß nicht alles sagen, aber es muß das, was man sagt, wahr sein.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hierzu eine Ergänzung. Helmut Schmidt hat einmal gesagt:&#8221;Man muß nicht alles sagen, aber es muß das, was man sagt, wahr sein.&#8221;</p>
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	<item>
		<title>Von: Carsten</title>
		<link>http://blog.talkabout.de/2009/03/08/authentizitat-und-pr-ein-zwiegespaltenes-verhaltnis/comment-page-1/#comment-71</link>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 10:58:05 +0000</pubDate>
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		<description>Teile ich voll und ganz, was du da schreibst. Ich befürchte nur, der Begriff &quot;Authentizität&quot; birgt ein Problem. Ohne ethische Konnotation, ohne eine individuelle, private Haltung, kann man ihn verwenden, was für viele aber in den Bereich Täuschung fällt, also ein taktisch motivierter Umgang mit Wahrheiten. Es ist bei Prof. Merten schön zu sehen, was für eine Lawine der Ungehaltenheit wegen seiner seltsamen Verwendung des Wortes &quot;Lizenz&quot; aufkommt.

Das Ganze soll doch einen transparenten PR-Knigge ergeben, der für Käufer und Verkäufer optimale Fairness bietet. (Was in der Philosophie seit 30 Jahren auf die Ideen von John Rawls hinaus läuft.)

Wäre sicherlich nutzvoll, kenne ich bislang nicht und könnte vielleicht auf den Begriff der &quot;Authentizität&quot; verzichten, weil er viele reizt, ihn nur nach den eigenen Vorstellungen zu verstehen. Da wäre ein neuer Begriff vielleicht besser.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Teile ich voll und ganz, was du da schreibst. Ich befürchte nur, der Begriff &#8220;Authentizität&#8221; birgt ein Problem. Ohne ethische Konnotation, ohne eine individuelle, private Haltung, kann man ihn verwenden, was für viele aber in den Bereich Täuschung fällt, also ein taktisch motivierter Umgang mit Wahrheiten. Es ist bei Prof. Merten schön zu sehen, was für eine Lawine der Ungehaltenheit wegen seiner seltsamen Verwendung des Wortes &#8220;Lizenz&#8221; aufkommt.</p>
<p>Das Ganze soll doch einen transparenten PR-Knigge ergeben, der für Käufer und Verkäufer optimale Fairness bietet. (Was in der Philosophie seit 30 Jahren auf die Ideen von John Rawls hinaus läuft.)</p>
<p>Wäre sicherlich nutzvoll, kenne ich bislang nicht und könnte vielleicht auf den Begriff der &#8220;Authentizität&#8221; verzichten, weil er viele reizt, ihn nur nach den eigenen Vorstellungen zu verstehen. Da wäre ein neuer Begriff vielleicht besser.</p>
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