Potenzial zum positiven Social Media Benchmark:
noa bank dekliniert “Social Media” (fast) perfekt durch

Posted by on November 8, 2009 at 12:16 pm.

Die Kommunikationswelt tut sich derzeit schwer, wirklich gute Beispiele für gelungene (deutsche) Social-Media-Kommunikation anzuführen. Sicher, es gibt eine ganze Menge “lustiger” Kampagnen, die Facebook, Twitter, Blogs & Co. einbinden. Aber dass einmal  ein deutsches Unternehmen konsequent auf Social Media setzt – dafür fehlen nach meiner Ansicht die wirklich guten Beispiele.

Der geschätzte Kollege Stefan Schanz von pr+co hat einen eigenen Twitter-Channel eingerichtet (http://twitter.com/beeftweet) und ein Blog angelegt, in dem er gute Beispiele sammelt. Ein paar nennt auch Christian Bölling in seinem Blogeintrag, und auch Cem Basman hat über einen Blogeintrag einige Vorschläge gesammelt. Bisher waren die aber für mich nicht wirklich überzeugend. Das Social Media Engagement ist entweder halbherzig oder von zu kleinen Unternehmen, sodass die Relevanz fehlt. Und so überwiegen in der Debatte um Social Media die eher negativen Beispiele, jene, die Furore gemacht haben, und das waren fast immer die Geschichten der Krisen: Vodafone, Jack Wolfskin, Jacko, United Airlines usw.

Heute Gestern (also am Samstag) Morgen habe ich ein Unternehmen entdeckt, von dem ich denke hoffe, dass es vielleicht der erste positive Case ist, der Furore macht: Die noa bank. Die Idee der noa bank in aller Kürze: Die Bank will nicht wie sonst üblich mit “ethisch zweifelhaften” Investitionen Geld verdienen, sondern mit Projekten, die Gutes bewirken. Auf den ersten Blick ist die Kommunikation zwar möglicherweise etwas zu “gefühlsduselig”, das will ich aber gar nicht bewerten. Die Grundidee ist faszinierend, die Kommunikation greift sehr gut die drei wichtigsten Grundprinzipien von Social Media auf und setzt sie nahezu perfekt um: “Humanizing”, “Partizipation” und “Transparenz”. Und noch mehr…

website

Folgendes fällt mir auf:

  • Das Produkt ist “social-media-kompatibel”. Das ist natürlich bei einer Neugründung leichter, aber ich halte das schon lange für ein wichtiges Wirkungsfeld der Kommunikation. Auch bestehende Unternehmen können das Feedback ihrer Stakeholder und Dialoggruppen nutzen, um ein “social-media-affines” Produkt zu entwickeln. Das ist nichts weiter, als sich für den Kunden zu interessieren, und den Kunden mitreden zu lassen. Und das geht überall. Meine These ist: Wer das nicht schafft, wird es in Zukunft schwer im Wettbewerb haben. Nicht wegen fehlender “Social Media Kommunikation” (die ist langfristig nur eine Konsequenz), aber wegen einer “social-media-kompatiblen” Positionierung. Das Schöne ist: Kommunikation und Positionierung bedingen sich. Man kann also mit beidem anfangen.
  • Social Media und “Corporate Social Responsibility” scheinen zwei Disziplinen zu sein, die sich sehr gut ergänzen. Eigentlich auch klar: CSR hebt die Debatte auf eine höhere (gesellschaftliche) Ebende als “Unternehmen” oder “Produkt” – und Debatten sind die Essenz von Social Media.
  • Die noa Bank nutzt alle releventen Social Media-Kanäle von “Kampagnenwebsite” über Blog, Twitter und Youtube bis zu Facebook. Einzig im Bereich “Presse” schwächelt die noa Bank etwas: Die Presseseite ist klassisch und kein “Social Media Newsroom”.
  • Es fehlt der noa bank an der letzten Konsequenz, was mich verwundert: Die Bank trennt scheinbar “normale” Kommunikation und “Social Media” Kommunikation: Unter anderebank.de findet fast ausschließlich Social Media Kommunikation statt, und auf noabank.de das “normale”. Und auf noabank.de  gibt es keinen Link auf die Social Media Aktivitäten. Ich bin gespannt, ob das so bleibt.
  • Die Kommunikation ist persönlich, der Chef, Francois Jozic, bloggt (noch?) selbst.

Noch kann man natürlich nicht viel über den Erfolg oder die Dialogbereitschaft sagen. Das Unternehmen und die Kommunikation haben heute erst gestartet. Formal redet die noa Bank jedenfalls schon mal mit den Menschen, bindet sie in die Kommunikation mit ein, zeigt sich transparent und menschlich. Das ist schon mal ein sehr guter Start. Aber der Reihe nach…

Die Anzeige

Diese Anzeige hat die noa bank am Samstag in der Süddeutschen Zeitung geschaltet. Ganz schlicht. Eine ganze Seite. Die angegebene Webadresse ist nicht die eigentliche Bankenseite noabank.de, sondern die Adresse der “Social Media Website” anderebank.de. Ich finde das bemerkenswert. Die Strategie ist konsequent und richtig: Die Bank nutzt die Reichweite einer bundesweiten Tageszeitung (noch dazu am Wochenende, wo die Leser mehr Zeit haben), und versucht, diese Reichweite über Social Media auszubauen.

anzeige

Die Kampagnenwebsite

Die Domain auf der Anzeige (www.anderebank.de) führt zu einer Kampagnenwebsite mit einem sehr prominenten Video. Ich persönlich finde das Video etwas “zu emotional”, aber auch hier ist das Prinzip richtig. Die Philosophie der Bank wird verständlich vermittelt und das komplexe Thema gut transportiert. Gleichzeitig adressiert die noa bank das Prinzip “Humanizing”, es sind viele Menschen zu sehen, und der Gründer der noa bank, Francois Jozic, kommt ausführlich zu Wort. Er ist auch auf anderen Medien präsent und dient somit gut als Identifikationsfigur. Auch das zweite Kernprinzip von Social Media “Partizipation” ist integriert: Am Ende des Videos ist die deutliche Aufforderung “Machen Sie mit”. Zusätzlich wird von der Startseite prominent auf die sonstigen “Dialogischen Brand Outposts” verwiesen, insbesondere Twitter und Facebook, über die sich die Kunden am Gespräch beteiligen können. Und die noa bank bietet einen RSS Feed und ein Newsletter Abonnement.  Auch das letzte Grundprinzip von Social Media, Transparenz, ist im System enthalten: Das ist unmittelbar im Geschäftsmodell der Bank ausgedrückt. Leichte Ansätze zur Kritik: Ich persönlich finde den Link zum Blog oben in der Zusatznavigation nicht prominent genug platziert und es fehlt auch ein Link zu dem bestehenden Youtube-Account.

kampagne

Bitte klicken, um zur noa Kampagnenwebsite zu kommen.

Der Twitter-Account

Über den Twitter-Account lässt sich noch nicht viel sagen. Es ist bisher noch zu zu wenig passiert. Bemerkenswert finde ich, dass der Account bisher (Status: Sonntag, 08.11. um 12:00 Uhr) nur 44 Follower hat. Klar, die noa bank ist erst vor einem Tag gestartet, aber wenn man bedenkt, dass die Bank eine (rund 30.000 EUR teure) Anzeige geschaltet hat, die auf eine Social Media Kampagnenseite geht, erscheint mir das als Benchmark nicht wirklich überzeugend. Zu den den Followern gehören aktuell überwiegend andere Social Media Berater und ein Journalist. Interessant die “Following-Strategie” der noa bank – wenn sie denn eine hat: Aktuell folgt sie zwei Bloggern, die etwas über die noa bank geblogt haben (ich werde wohl auch bald dazu gehören :-) ) sowie einer weiteren  “alternativen” Bank, der Quirin Bank (http://twitter.com/quirinbankAG). Ich bin gespannt, ob die noa bank ab der kommenden Woche Twitter dazu nutzt, gezielt Beziehungen zu relevanten Influencern aufzunehmen – da ist die Following-Strategie von entscheidender Bedeutung.

twitter

Bitte klicken, um zum noa Twitter-Account zu kommen.

Das Blog

Auch zum Blog lässt sich bisher wenig mehr sagen, als dass es da ist, und dass es ansprechend gemacht ist. Bisher gibt es nur einen Kommentar – und der ist nicht positiv. Sehr nett ist der Link zu einer Video-Bürgerbefragung (http://www.anderebank.de/blog/media). Die aktuellen Artikel sind okay, aber mit Luft nach oben. Ich persönlich empfinde beispielsweise die Bilder zu dem persönlichen Hintergrund zur Gründung der Bank als zu marketinglastig. Auf der anderen Seite ist erfrischend, dass Francois Jozic ganz bewusst sehr persönlich blogt. Das verstärkt die Positionierung der noa bank, transparent zu sein. Man merkt aber noch eine gewisse Unsicherheit. Und ich persönlich habe auch ein paar Zweifel, ob das wirklich zu einer Bank passt. Diese Art von (persönlicher) Transparenz entspricht so wenig zu dem Bild, dass wir (das ich) von Banken habe(n). Ich wünsche mir, dass die potenziellen Kunden den Mut und die neue (um nicht zu sagen: innovative) Art anerkennen.

blog

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Die Unternehmenswebsite

Die (Haupt-)Website der noa bank (www.noabank.de) ist sehr schön und modern gemacht. Sie gefällt mir. Bemerkenswert finde ich allerdings, dass sie überhaupt keine Links auf die Social Media Websites enthält. Mich würde die Strategie dahinter interessieren. Das erscheint mir als sehr halbherzig. Das wiederspricht auch der sonstigen Postionierung: Als einzige Kontaktmöglichkeit bietet die Website neben dem üblichen Kontaktformular einen Newsletter.

website

Bitte klicken, um auf die noa Website zu kommen.

Die Presseseite

Etwas schade finde ich, dass die noa bank auch beim Thema “Presse” etwas inkonsequent ist. Die Presseseiten auf www.noabank.de sind sehr “konservativ”, und auch der Presse-Link von der Kampagnenwebsite verlinkt (der Einfachheit halber) auf die Presseseiten auf der Website. Hier wäre ein “Social Media Newsroom” state-of-the-art gewesen. Allerdings ist das eher ein kleiner Schönheitsfehler. Wenn man das Prinzip von Social Media ernst nimmt, dann nutzen natürlich Journalisten (zumindest perspektivisch) auch das sonstige Social Media Angebot eines Unternehmens. Trotzdem bleibt bei mir das Gefühl zurück, dass für Journalisten auf der Website wenig getan wird.

presse

Bitte klicken, um auf die noa Presseseite zu kommen.

Eine Sache findet man allerdings auf der Pressewebseite, von der ich schade finde, dass sie nicht auch den sonstigen Interessenten zur Verfügung gestellt wird, nämlich eine Grafik zur Funktionsweise der noa bank. Ich finde sie sehr schön und gut verständlich.

funktion

Der Facebook Account

Okay. Die noa bank hat auch einen Facebook Account. Das Wochenende hat etwas zwei Dutzend “Fans” gebracht.  Das ist ein Anfang. Allerdings merkt man, dasss noa Facebook noch nicht so richtig ernst genommen hat. Da hätte man schon zum Start etwas mehr machen können – ich meine: müssen.

facebook

Bitte klicken, um auf den Facebook Account zu kommen

Der Youtube Account

Das, was für Facebook gilt, gilt auch für YouTube. Gut ist, dass die noa bank einen YouTube Account hat. Aber auch der scheint mir etwas mit der “heißen Nadel” gestrickt. Also abwarten, was die noa bank noch daraus machen machen wird.

youtube

Bitte klicken, um zu YouTube Account von noa zu kommen.

Fazit

Ich jedenfalls werde auf jeden Fall Kunde der noa Bank werden. Schon weil es mich interessiert. Und weil ich mir wünsche, dass das Konzept aufgeht.

Ansonsten bietet das Vorgehen der noa bank eine “Blaupause” für moderne Social Media Kommunikation. Wer sich daran orientiert (und es ernst meint) hat schon einmal eine sehr, sehr gute Grundlage. Es gibt (natürlich) noch einiges, was die noa bank besser machen könnte – dazu fällt mir vor allem eine valide und konsequente Strategie für die Follower- und Fangenerierung ein. Ich hätte der noa bank auch empfohlen, jetzt schon am Wochenende an den Rechnern zu sitzen, um den Start gut hinzulegen. Zudem hätte man etwas mehr Mühe aufwenden können (ein paar Stunden hätten gereicht), um die Kanäle richtig vorzubereiten.

Aber das ist alles nicht wirklich “mission critical”. Das wird sich alles zeigen und wachsen. Unter der Strich bleibt: Ich halte das Gesamtkonzept für das bisher am besten gelungene in der deutschen Kommunikationslandschaft von Unternehmen. Warten wir mal ab, wie die noa bank jetzt weiter macht.

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berlinbuzznet 5 pts

Ein Best-Practice Beispiel ist auch die voestalpine ag.(http://www.online-investorrelations.de/2011/09/05/voestalpine-ag-zeigt-best-practice-in-der-social-media-nutzung/)

http://www.berlinbuzz.net

Franu00c3u00a7ois Jozic ist Gru00c3u00bcnder des Factoringunternehmens "Quorum". Und das lu00c3u00a4sst die ganze Geschichte dann doch in einem leider ganz anderen Licht erscheinen, denn es ist nicht anzunehmen, dass sich Philosophie und Geschu00c3u00a4ftspraktiken so grundlegend geu00c3u00a4ndert haben sollen.
Aber die Kampagne ist sehr gut gemacht.

Hallo Peter, was ist denn gegen das "Factoringunternehmens Quorum" zu sagen?

lieber mirko, schau doch mal auf http://www.triodos.de - keine neugru00c3u00bcndung. die gibt es schon seit 30 jahren. sind nur neu in deutschland. hundert prozent nachgaltiges banking und jede menge socialmedia. ich geb's zu, ich habe da ein bisschen mitgemischt ;-) hast du aber sicher schon mitbekommen. liebe gru00c3u00bcu00c3u009fe, helge

Spannender Beitrag. Ich bin mir sicher, die Bankkunden sind bereit fu00c3u00bcr eine "andere Bank". Es gibt neben Noa auch GLS und die Quirin Bank, die wir als Kunden aktiv im Bereich Social Media betreuen. Gerade dort haben wir es mit wachsenden Kundenzahlen zu tun und viel viel positives Feedback von Kunden und Interessenten. Unser Aktion fu00c3u00bcr eine Petition gegen Bankenprovisionen ist ein Beispiel fu00c3u00bcr eine social media issue Kampagne.
Mehr dazu auf
www.advanto.de
und
www.provisionsverbot.de

Alles schu00c3u00b6n und gut, aber wenn man sich den - zugekauften - banking client anschaut ist es leider gar nicht mehr so schu00c3u00b6n bunt und nutzerfreundlich, sondern eben die bekannte tristesse. PR reicht eben nicht.

Hallo,

und nur mal bei the way: Was hier in einem Blogbeitrag Opel vorgeworfen wird, ku00c3u00b6nnte man teilweise auch der Noa Bank vorwerfen. Immerhin haben die offensichtlich auch viel Geld in eine Zeitungsanzeige investiert und warum durch diese Anzeige nicht viele twitter Follower hervorgerufen wurden, ku00c3u00b6nnte auch auf der Hand liegen: Social Media Nutzer erhalten ihre Infos nicht mehr u00c3u00bcber Zeitungen. Daru00c3u00bcber hinaus gibt es ja schon einige Banken, die schon vor der Noa Bank Social Media nutzten. Beispielsweise die GLS Bank oder die Fidor Bank Ag. Meiner Meinung weit aus besser und dialogischer und bei der Fidor sogar mit der Konsequenz zunu00c3u00a4chst ganz auf klassische Werbung zu verzichten. Zu Social Media gehu00c3u00b6rt meiner Meinung auch noch eine entsprechende Sprache bzw. Stimme, welche die Noa Bank nur teilweise trifft. Im youtube Kanal wirkt alles sehr gestellt. Aber trotzdem natu00c3u00bcrlich ein Lob fu00c3u00bcr den Social Media Ansatz. Artikel hier gefiel mir auch gut.

gruss vom @electrouncle

Hallo Boris,

nun ja, die einzigen Gemeinsamkeiten zwischen Opel und Noa sind wohl, dass sie beide Anzeigen geschatlen haben. Der Unterschied - und das hatte ich bei Opel kritisiert - ist, dass Opel NUR ein Anzeige geschalten hat (wahrscheilich mit dem 10- oder 20-fachen Budget von Noa), und dann im Social Web schweigt. Insofern ist der Fall ja nun nicht vergleichbar. Die Noa Bank schweigt ja nun nicht.

Ich halte es fu00c3u00bcr strategisch falsch NUR noch auf Social Media zu setzen. Man erreicht u00c3u00bcber diesen Kanal einfach VIEL zu wenig Menschen. Natu00c3u00bcrlich muss man auch noch u00c3u00bcber klassische Medien kommunizieren.

Und ja klar, es nutzen schon ein paar andere Banken vorhet Social Media. Na und? Ich finde das echt lustig, man muss sich ja mal die Historie vor Augen halten: Zuerst fu00c3u00bchren die Diskutanten u00c3u00bcber Corporate Social Media hauptsu00c3u00a4chlich spektakulu00c3u00a4re Negativbeispiele an (Jako, Jack Wolfskin etc.). Dann beschweren sich die Beteiligten (zu Recht), dasss man doch nicht u00c3u00bcber Angst argumentieren sollte, sondern auch mal positive Beispiele bringen. Als nu00c3u00a4chstes versuchen ganz viele Leute, positive Beispiele zu finden, was nicht wirklich gut gelingt (und da sind nirgends Fidor oder GLS dabei). Und dann nennt mal einer ein Beispiel, was als positives herhalten kann, und dann suchen wir doch wieder das Negative ;-)

BTW: Dass Fidor und GLS nicht bei den positiven Beispielen dabei ist, liegt wohl daran, dass die von niemandem in der Diskussion genannt werden - oder bisher wurden. Ob das an der Qualitu00c3u00a4t der Social Media Kommunikation der beiden Unternehmen liegt?

Auch nur am Rande: Mir waren die Social Media Aktivitu00c3u00a4ten der GLS Bank und der Fidor Bank ein Begriff, die der noa bis zu diesem Artikel nicht.

Das soll aber nur als Beispiel dafu00c3u00bcr dienen, dass man solche persu00c3u00b6nlichen Erfahrungen nicht verallgemeinern sollte.

Mir ist diese Bank und die dazugehu00c3u00b6rige Kampagne bisher gu00c3u00a4nzlich unbekannt gewesen. Erst durch die Printanzeige (u00c3u00bcbrigens gefunden in "Die Zeit") - welche ich eine der wenigen guten Printanzeigen der letzten Monate ist - fand ich auf die Website der Kamapagne und der Bank. Schon auf den ersten Blick wirkte das alles sehr gut strukturiert und machte Lust sich detailiert damit auseinander zu setzen. Heute fand ich bei Recherchen diesen Artikel, der im grou00c3u009fen meine Erwartungen widerspiegelte. In diesem Sinne scheint doch einiges Richtig zu funktionieren und ich bin sehr gespannt, wie es zuku00c3u00bcnftig weiter geht.

Viele Gru00c3u00bcu00c3u009fe,
Andreas

Link vergessen:

u00c3u009cber die GLS Bank wurde u00c3u00bcbrigens berichtet und scheinbar ist die Kampagne auch bei Kunden erfolgreich. Es wird von 1000 neuen Kunden pro Monat gesprochen:

http://electrouncle.wordpress.com/2009/11/05/like-love-social-media-changes-everything/

Wir stehen Tipps und guten Ratschlu00c3u00a4gen hinsichtlich einer Verbesserung unserer Social Media-Kommunikation sehr aufgeschlossen gegenu00c3u00bcber. Ob die bisherige Qualitu00c3u00a4t der Aktivitu00c3u00a4ten angesichts von mehr als 1000 Followern in unserem twitter-Stream und der Gru00c3u00b6u00c3u009fe unseres Hauses so schlecht ist, wage ich denn doch zu bezweifeln. Bisher gab es jedenfalls u00c3u00bcberwiegend positive Ru00c3u00bcckmeldungen von Kunden, Nichtkunden und auch in der Presse. Eine Beurteilung ist sicher auch eine Frage des Blickwinkels und der Ernsthaftigkeit und Mu00c3u00bche, mit der Recherchen betrieben werden.
Unsere Aktivitu00c3u00a4ten sind jedenfalls nicht Agentur getrieben sondern sie kommen aus dem Herzen des Unternehmens. Wir geben zudem keine grou00c3u009fen Summen aus, um Social Media zu pushen, sondern wir setzen auch hier auf organisches Wachstum und Authentizitu00c3u00a4t. Glaubwu00c3u00bcrdigkeit, Nachhaltigkeit und Transparenz - alles Ansu00c3u00a4tze, die in der Geschu00c3u00a4ftsstrategie unseres Hauses seit der Gru00c3u00bcndung 1974 angelegt sind und die schon seit einiger Zeit in unseren Social Media-Aktivitu00c3u00a4ten ihre konsequente Fortsetzung finden.

Machen Sie sich nicht zu viele Gedanken. Sie machen das schon ganz gut. Das ohne die u00c3u00bcbliche Durch-die-Gegend-Posaunerei zu machen, unterstu00c3u00bctzt erstens die Stimmigkeit der "Kampagne" (nicht einmal der branchenu00c3u00bcbliche Begriff passt) un zweitens zeigt es, dass Sie kein Geld fu00c3u00bcr die u00c3u00bcblcihen Lautsprecher aus der Branche bezahlen. Glu00c3u00bcckwunsch dazu!

Hallo Herr Korten,

es gibt doch keinen Grund geknickt zu sein. Hat doch niemand gesagt, dass Ihre Aktivitu00c3u00a4ten nicht gut seien ;-) Hier ku00c3u00a4mpft doch niemanden gegen niemanden. Ich persu00c3u00b6nlich habe nach guten Beispielen fu00c3u00bcr Social Media gesucht. Nicht mehr und nicht weniger. Noa ist mir aufgefallen und ich finde die Kommunikation sehr gut. Das ist alles. Ist doch eher ein Grund zu feiern, oder nicht?

Banken, die u00c3u00b6kologisch und/oder ethisch agieren, gibt es aber schon lu00c3u00a4nger (Umweltbank, Ethikbank, GLS Bank). Teilweise sind diese auch im "Web2.0" aktiv. Bei der GLS-Bank weiss ich es z.B. sicher, die ist quasi um die Ecke.

Und bei aller Liebe zum Social Web: Nur weil eine Bank da aktiv ist, die Bankverbindung zu wechseln, finde ich dann schon etwas u00c3u00a4h seltsam, zumindest arg voreilig. Gerade bei einer Bank zu00c3u00a4hlen doch auch andere Dinge. Was kann die Bank? Was kosten die Dienstleistungen? Und nicht zuletzt: Ist die Bank solide?

Hallo Herr Lange,
Danke fu00c3u00bcr Ihren Hinweis u00c3u00bcber Twitter zu diesem Blogeintrag. Sehr schu00c3u00b6n und umfangreich dargestellt, wie noa wirbt und welche Kanu00c3u00a4le genutzt werden.

Mich interessiert die Bank nicht nur aus Marketing-Sicht, sondern auch aus Management-Sicht. Vor allem hinsichtlich Corporate Social Responsibility (CSR).

Sowohl das Geschu00c3u00a4ftsmodell, als auch die Kommunikation basieren auf dem "Social" Konzept. Es wird sich zeigen, ob es u00c3u00bcber Social Media (als Einflussnehmender Part) zu Corporate Social Responsibility (bzw. dessen Umsetzung) kommt. Auu00c3u009ferdem wird es interessant sein zu beobachten, ob Social Media und CSR vielleicht sogar die perfekten Partner sind. Ku00c3u00b6nnte meiner Meinung nach sehr gut funktionieren, da die sozialen Medien als Art u00c3u00b6ffentliches Kontrollorgan eingesetzt werden ku00c3u00b6nnten.

Hu00c3u00a4tte ich Geld, das ich anlegen ku00c3u00b6nnte (bin ein armer Student), wu00c3u00bcrde ich mich mit Sicherheit fu00c3u00bcr die noa entscheiden. Die treffen mit ihrer Vision und ihren Werten absolut ins Schwarze. In Zeiten, in denen man (oder zumindest ich, wobei ich da glaube ich nicht alleine bin) Banken mehr als skeptisch gegenu00c3u00bcbersteht, ist man froh ein solch vermeintlich transparentes und gesellschaftsfreundliches Geldinstitut zu haben. Was NOA betreiben will, ist CSR nicht nur als Teil, sondern verschmolzen mit dem Kern des Unternehmens. So stelle ich mir ein idealtypisches gesellschaftlich orientiertes Unternehmen vor. Dass man sich aussuchen kann, wohin das Geld flieu00c3u009fen soll, finde ich auch sehr ansprechend. Dabei halte ich allerdings Transparenz fu00c3u00bcr u00c3u00a4uu00c3u009ferst wichtig und hoffe, dass es eine Art Reporting System gibt.

Wo wir auch schon bei der Kommunikation wu00c3u00a4ren:
Denke, dass die Kanu00c3u00a4le sehr gut selektiert wurden, um Menschen anzusprechen, die sich fu00c3u00bcr eine nachhaltige Entwicklung der eigenen Umgebung, der Wirtschaft und der Welt im allgemeinen interessieren. Habe mich im letzten halben Jahr auch intensiv mit CSR beschu00c3u00a4ftigt und festgestellt, dass die Branche und deren Interessierte u00c3u00bcberdurchschnittlich aktiv sind in sozialen Netzwerken und in der Nutzung neuer Medien. Es wird noa also nicht allzu schwer fallen, genau diese Interessengruppen zu erreichen. Eine Herausforderung wird es aber sein, diesen selbst auferlegten Werten auch gerecht zu werden und diese auch anstu00c3u00a4ndig zu kommunizieren. Wie bereits oben erwu00c3u00a4hnt ist die Transparenz gerade im Bereich der CSR (oder bu00c3u00bcrgerlichen Verantwortung, wie noa das nennt) von u00c3u00a4uu00c3u009ferster Bedeutung. Wenn mich mir also schon aussuchen kann, in welche Region oder sonstigen Bereich, den noa anbietet, mein Geld flieu00c3u009ft, dann mu00c3u00b6chte ich auch wissen, wohin genau und wer tatsu00c3u00a4chlich davon profitiert. Diese Transparenz aufzubauen und zu wahren ist bestimmt nicht einfach, aber eine Riesen-Chance fu00c3u00bcr noa.

Wenn sie das Bankengeschu00c3u00a4ft tatsu00c3u00a4chlich so verantwortungsvoll ausfu00c3u00bchren, zudem ausfu00c3u00bchrlich und offen darlegen ku00c3u00b6nnen, wohin das Geld flieu00c3u009ft und dafu00c3u00bcr weiterhin moderne Kommunikationsinstrumente nutzen, dann prophezeie ich NOA eine blu00c3u00bchende Zukunft mit vollen Konten auf gru00c3u00bcnen Wiesen und stetig wachsende Fan- bzw. Freundeslisten.

Liebe Gru00c3u00bcu00c3u009fe,
Tobias Ku00c3u00b6hler
www.tobias-koehler.com

Hi Tobias,
habe grad gesehen du interessierst dich fu00c3u00bcr CSR, ich habe ein Blog "look both ways", vielleicht hast du ja Lust Dich mal auszutauschen?

Gruu00c3u009f
petra

Beeftweet sagt Danke fu00c3u00bcr den Hinweis und die Analyse. More Social Media Beef, please.

Die noa bank ist nicht die erste Bank, die nachhaltig agiert und social media durchdekliniert. Die GLS Bank betreibt bereits seit 1974 konsequent sozial-u00c3u00b6kologisches, sicheres und vor allem absolut transparentes Bankgeschu00c3u00a4ft. Jede Finanzierung, die wir vergeben, machen wir unseren Kunden transparent. Eine sinnvolle Mittelverwendung stand fu00c3u00bcr uns von Beginn an im Mittelpunkt unserer Geschu00c3u00a4ftspolitik.
Seit mehr als einem Jahr setzen wir erfolgreich moderne Kommunikationskanu00c3u00a4le wie Blog (www.gls.de/blog), twitter (twitter.com/glsbank) oder facebook (www.facebook.com/glsbank) ein. Wir freuen uns u00c3u00bcber einen neuen Wettbewerber und hoffentlich viele Menschen, die sich fu00c3u00bcr das, was mit Ihrem Geld bei der Bank passiert, interessieren.

Ohne jetzt Ihr Beispiel, Herr Korten, nu00c3u00a4her untersucht zu haben, zeigt das mal wieder, dass man wirklich mehr u00c3u00bcber die vielleicht kleinen, aber nichtsdestotrotz feinen und positiven Dinge in Social Media berichten und nicht den oft nur nach Negativbeispielen suchenden traditionellen Medien folgen sollte.

Potential ist auf jeden Fall da, denke ich, was weniger an den ganzen Tools liegt, die die Bank nutzt oder vielmehr nutzen wird (noch wird ja nicht viel genutzt). Ich hoffe nur, dass sich die Bank mit dem u00c3u0096ffnen dieser vielen Baustellen nicht u00c3u00bcbernimmt. Das Thema und die Personalisierung dieses Themas sind es, die Potential fu00c3u00bcr die Integration von Social Media bieten. Die Neugru00c3u00bcndung einer Bank in dieser Zeit inklusive der Integration von Social Media bietet allerdings auch viel Potential fu00c3u00bcr u00c3u009cberforderung mit dem Thema (siehe die Kommentare unter dem ersten Beitrag und die noch nicht vorhandene Reaktion). Ich bin gespannt, wann und wie der Dialog einsetzt.

Noch kurz zu Deiner Einleitung: Du sagst, dass es Deiner Meinung noch zu wenig gute Beispiele fu00c3u00bcr den Einsatz von Social Media bei deutschen Unternehmen gibt und dass manche vorhandene Beispiele aufgrund der Gru00c3u00b6u00c3u009fe des Unternehmens nicht relevant seien. Da frage ich doch einfach mal: Wie relevant ist denn das von Dir genannte Negativbeispiel Jako, wenn man nur das Unternehmen betrachtet? Kanntest Du das Unternehmen vorher? Oder ist es Dir nur durch die negative Welle in Social und traiditonellen Medien bekannt geworden?

Meine persu00c3u00b6nliche Schlussfolgerung daraus ist, auch die kleinen guten Beispiele als relevant anzusehen und, vor allem, daru00c3u00bcber zu sprechen, um Mut zu machen, Social Media als relevant fu00c3u00bcr die eigene Unternehmenstrategie zu pru00c3u00bcfen. Ansonsten warten wir alle vergeblich auf des relevante grou00c3u009fe Social Media-Beispiel aus Deutschland...

Denn nach diesem Mau00c3u009fstab ist auch das Beispiel hier (noch) zu klein, um dru00c3u00bcber zu sprechen. Nur die traditonelle Anzeige in traditionellen Medien ist bislang grou00c3u009f.

Hallo Lars,

Jako hat Relevanz bekommen, weil das Thema eine Medienkarriere gemacht hat, die ihresgleichen sucht. Ich befu00c3u00bcrchte nur, dass ein ebenso kleines Unternehmen wie Jako niemals eine vergleichbare Medienkarriere mit einem *postiven* Thema hinlegen wird. Wobei noa (noch) sicherlich deutlich kleiner ist als Jako, wegen der Gattung (Bank) aber auch wieder relevanter.

Deswegen die Zweiteilung "keine Relevanz fu00c3u00bcr positive Themen von kleinen Unternehmen" und "es u00c3u00bcberwiegen die negativen Beispiele" (inklusive den kleinen Unternehmen".

Ansonsten bin ich voll Deiner Meinung: Das Beispiel noa ist nicht (nur) wegen der Tools interessant, sondern vor allem, weil das Produkt passt, und weil die drei wesentlichen Erfolgsfaktoren fu00c3u00bcr Social Media (Partizipation, Transparenz und Humanizing) gut umgesetzt sind.

Hatte gehofft, das sei aus dem Blogpost klar geworden :-)

Ja, das ist auch klar geworden, wollte Dich nur darin bestu00c3u00a4rken, dass es mehr braucht als nur die Tools. ;-)

Und die Sache mit Jako bzw. den negativen vs. positiven Beispielen ist mir eine Herzensangelegenheit... :-)

Du wirst lachen, eben WEIL es dir und anderen so eine Herzensangelegenheit ist habe ich mich auch bemu00c3u00bcu00c3u009figt gefu00c3u00bchlt, diesen Blogeintrag zu schreiben. Auch auf der GRPA-Veranstaltung gab es ja Kritik, dass immer u00c3u00bcber die Angst gearbeitet wu00c3u00bcrde.

Ich hatte bisher wirklich ein Problem, einen guten Case zu nennen (s.o.) und bin deswegen umso froher, jetzt einen zu haben :-)

Hi, falls mal Interesse an ner NGO mit starkem Social Media Auftritt besteht: www.2aid.org !

Hallo Petra, ja gerne! Sieht sehr gut aus!

Gerade zum jetzigen Zeitpunkt tun Banken gut daran Transparenz zu signalisieren. Kommunikation u00c3u00bcber verschiedene Social Media Kanu00c3u00a4le kann dabei helfen wenn das Gesamtkonzept stimmig ist.
Ich bin ebenfalls gespannt.

Auf die Noa Bank bin ich gestern auch gestou00c3u009fen.
Bin sehr gespannt auf die Umsetzung des Konzeptes.
Und die andere genannte alternative Bank: Quirin Bank, haben wir sogar fu00c3u00bcr denn 11.11. zum Twarneval als Sponsor gewinnen ku00c3u00b6nnen :-)

Trackbacks

  1. [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Mirko Lange und ad banger, Stephanie Ristig erwähnt. Stephanie Ristig sagte: RT @talkabout Geblogt: "Potenzial zum Benchmark: #noabank dekliniert Social Media (fast) perfekt durch" http://bit.ly/2DI4DE [...]

  2. @talkabout legt nach: Umfangreiche Analyse zum Start der @noabank "Potenzial zum Benchmark: http://bit.ly/2DI4DE”

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    RT@talkabout Geblogt: "Potenzial zum Benchmark: #noabank dekliniert Social Media (fast) perfekt durch" http://bit.ly/2DI4DE

  5. RT: @tobiashurrle: @talkabout legt nach: Umfangreiche Analyse zum Start der @noabank "Potenzial zum Benchmark: http://bit.ly/2DI4DE”

  6. RT: @tobiashurrle: @talkabout legt nach: Umfangreiche Analyse zum Start der @noabank "Potenzial zum Benchmark: http://bit.ly/2DI4DE”

  7. Cem Basman sagt:

    RT Potenzial zum positiven Social Media Benchmark: noa bank dekliniert “Social Media” (fast) perfekt durch | talkabout http://rt.nu/4qkpl-

  8. cyperfection sagt:

    "Beispiel für gelungene (deutsche) Social-Media-Kommunikation." http://bit.ly/3BWSCD

  9. jonas28 sagt:

    lese den Artikel von @talkabout zum positiven Social Media Einsatz der @noabank http://bit.ly/3oEYEB

  10. Potenzial zum positiven Social Media Benchmark: noa bank dekliniert “Social Media” (fast) perfekt durch http://ff.im/-b9EJX

  11. Mirko Lange sagt:

    @tobiaskoehler Fand Deinen Kommentar zu #noa auf http://bit.ly/2yWGxd sehr gut. Möchtest Du hier auch kommentieren? http://bit.ly/2DI4DE

  12. Potenzial zum positiven Social Media Benchmark: noa bank …: Die Kommunikationswelt tut sich derzeit schwer, w.. http://bit.ly/25ktNK

  13. Martin sagt:

    RT:Potenzial zum positiven Social Media Benchmark: noa bank …: Die Kommunikationswelt tut sich derzeit schwer, w http://bit.ly/2DGYKK

  14. Ingo Neitzke sagt:

    RT @talkabout Potenzial zum positiven Social Media Benchmark: noa bank dekliniert “Social Media” (fast) perfekt durch http://bit.ly/2DI4DE

  15. yamasas sagt:

    [twitter] Potenzial zum positiven Social Media – talkabout http://bit.ly/1tsVhf

  16. Mirko Lange sagt:

    Wer's am WE verpasst hat: Neue noa bank liefert hervorragenden positiven Case für Corporate Social Media in D: http://bit.ly/2ZGvI1

  17. Thomas Kemp sagt:

    RT @talkabout Potenzial zum positiven Social Media Benchmark: noa bank dekliniert “Social Media” (fast) perfekt durch http://bit.ly/2DI4DE

  18. RT @talkabout:Neue noa bank liefert hervorragenden positiven Case für Corporate Social Media in D: http://bit.ly/2ZGvI1

  19. Marko Krause sagt:

    liefere gerade eben mal noch den richtigen Link zum RT von gestern nach http://bit.ly/2DI4DE

  20. RT @talkabout: Wer's am WE verpasst hat: Neue noa bank liefert sehr positiven Case für Corporate Social Media in D: http://bit.ly/2ZGvI1

  21. @talkabout http://bit.ly/2ZGvI1 Danke für DIESEN Link, kann ich gerade sehr gut gebrauchen

  22. nikelo sagt:

    Sehr gutes Beispiel RT @talkabout: Neue noa bank liefert hervorragenden positiven Case für Corporate Social Media in D: http://bit.ly/2ZGvI1

  23. mediaquell sagt:

    RT @talkabout Neue noa bank liefert hervorragenden positiven Case für Corporate #SocialMedia in D: http://bit.ly/2ZGvI1

  24. RT @talkabout: Neue noa bank liefert hervorragenden positiven Case für Corporate Social Media in D: http://bit.ly/2ZGvI1 #noabank

  25. Valentin H sagt:

    RT @talkabout: Neue noa bank liefert hervorragenden positiven Case für Corporate Social Media in D: http://bit.ly/2ZGvI1

  26. Noa Bank wagt Transparenz durch Social Media: http://bit.ly/Tifm8 (via @talkabout )

  27. Benni sagt:

    Gute Beschreibung von #Marketing und Auftreten der #noabank http://ow.ly/AEaw #SocialMedia

  28. RT @talkabout Wer's am WE verpasst hat: Neue noa bank liefert hervorragenden positiven Case für Corporate Social Media http://bit.ly/2ZGvI1

  29. [...] talkaboaut: Potenzial zum positiven Social Media Benchmark:noa bank dekliniert “Social Media” (f… [...]

  30. RT @talkabout Wer's am WE verpasst hat: Neue noa bank liefert hervorragenden positiven Case für Corporate Social http://bit.ly/2ZGvI1

  31. Kurz Weiler sagt:

    Wenn der Zins nicht stimmt, zerbröseln die Social-Media-Träumereien der Noabank so wie einst dem Erich die Mauer http://bit.ly/2DI4DE

  32. Interessantes Bsp: Neue noa bank liefert hervorragenden positiven Case f Corporate Social Media in D: http://bit.ly/2ZGvI1 (via @talkabout)

  33. [...] Potenzial zum positiven Social Media Benchmark: noa bank dekliniert “Social Media” (fast) perfek… Mirko Lange, Inhaber der Münchner PR-Agentur talkabout, macht sich auf seinem Agenturblog Gedanken zur Frage, ob es eigentlich schon positive Beispiele gibt, bei denen Unternehmen Social Media richtig einsetzen – und nicht nur als Alibi-Kommunikation. Er findet die neu gegründete Noa Bank und analysiert, warum das in seinen Augen ein gutes Beispiel ist. Allemal einen Blick wert. Vielleicht auch zwei, liebe Zögerer und Zauderer in Unternehmen! (tags: socialmedia PR Kommunikation) weiterreichen: [...]

  34. Robert Basic sagt:

    Potenzial zum positiven Social Media Benchmark: noa bank dekliniert “Social Media” (fast) perfekt durch | talkabout http://bit.ly/30miEK

  35. RT @RobGreen Potenzial zum positiv SocialMediaBenchmark #noabank deklini “Social Media” (fast) perfekt durch @talkabout http://bit.ly/30miEK

  36. Elke Fleing sagt:

    Auch: lesen! "Potenzial zum positiven Social Media Benchmark: noa bank dekliniert “Social Media”.." von @talkabout http://bit.ly/1MnMDI

  37. Olivera Wahl sagt:

    noa bank dekliniert “Social Media” (fast) perfekt durch:
    http://tinyurl.com/ygyqgbd

  38. kai pohlmann sagt:

    Paradebeispiel wie die Noa Bank Kommunikation mit Social Media durchzieht. Weiter so: http://bit.ly/2DI4DE

  39. Atreju sagt:

    Die noabank ist eine "anders" und kommuniziert tansparent und offensiv über Social Media & Co. Mehr davon! http://bit.ly/2DGYKK #socialmedia

  40. Atreju sagt:

    Die noabank ist ein "anders" und kommuniziert tansparent und offensiv über Social Media & Co. Mehr davon! http://bit.ly/2DGYKK #socialmedia

  41. Atreju sagt:

    Die noabank ist "anders" und kommuniziert tansparent und offensiv über Social Media & Co. Mehr davon! http://bit.ly/2DGYKK #socialmedia

  42. dotfly news sagt:

    Großes Lob für unsere Social Media Kampagne: http://tinyurl.com/ygyqgbd :: wir freuen uns #af

  43. Beeindruckend, wie die @noabank Kommunikation mit Social Media betreibt, endlich traut sich eine Bank! #finance2.0 http://bit.ly/2DI4DE