Das iPad als Ausdruck von Konsumenten-Bedürnissen? Oder: Fett und faul im Web-Schlaraffenland?

Posted by on Januar 31, 2010 at 3:43 pm.

Eines möchte ich vorwegschicken: Ich liebe Technologie. Ich liebe Innovationen. Ich liebe Gadgets. Und ich finde das iPad super. Ich werde es mir definitiv kaufen. Aber, so toll wie ich das auch finde: Ich glaube, das iPad zeigt ein Problem auf weit über das “technische Gadget” hinaus. Zumindest wenn man das iPad als alleinige “Zukunft des PC” ausruft. Denn aufgrund der Hardware und der Apple-App-Politik ist das iPad ein Gegenentwurf zu der grade aufkommenden Kultur des Web 2.0: Offenheit, Partizipation und Vernetzung. Laut Apple hält man mit dem iPad das Internet in der Hand – aber vor allem zum Zugucken. Nicht zum Mitmachen. Das iPad zeigt tendenziell einen Weg zurück zum (edit: kontrollierten) Informations-Konsum, nicht nach vorne zum Dialog. Aber trotzdem gibt es einen Hype.


Worum geht’s? Apple hat einen neuen “Computer” vorgestellt. Das iPad. Vielfach wird es jedenfalls als eine ganz neue Art von Computer bezeichnet. Und Frank Schirrmacher hat einen Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung geschrieben. Heute, am 31. Januar. So weit, so gut. Aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass es hier um mehr geht als einen Computer. Es ist eine Debatte um die Art, wie wir mit der rasant zunehmenden Komplexität der Welt umgehen. Und mit der damit einhergehenden Komplexität der Meinungsbildung. Sie ist aber auch eine Debatte über die Teilnahme an der Meinungsbildung. Denn bezeichnenderweise hat Apple beim iPad seine ganze Genialität nur in die Optimierung des Abrufens von Informationen gesteckt, nicht in das (Mit-)Teilen: unkomfortable Texteingabe, keine USB-Anschlüsse, keine Spracherkennung (wie z.B. Googles Nexus), keine Kamera und und und.

Und Schirrmacher applaudiert. Wie üblich klingt er einerseits vernünftig und fundiert, aber er hinterlässt auch viel Nebel im Kopf. Was bei mir hängen bleibt ist die These, dass das Internet jetzt zum neuen Fernsehen werde und der iPad dessen Fernbedienung. Schirrmacher zitiert Nicholas Carr, der mutmaßt, dass der Hype um das iPad mehr über neue Kommunikationsbedürfnisse aussage als über neue Technologien; das iPad befreie beispielsweise davon, “sinnlos Präferenzen einzustellen”. Schirrmacher mutmaßt, dass das iPad deswegen ohne Tastatur auskomme, weil “das Netz der Zukunft womöglich viel weniger partizipativ ist, als man heute glaubt”. Und er glaubt, dass sich Menschen “womöglich über ungezählte schnell und aufmerksamkeitsoptimierte Apps” (anstatt über den Browser) im Netz bewegen. Und ganz Schirrmacher, der der “neuen Vielfalt” kritisch gegenübersteht, sieht er in diesem Prozess eine (offensichtlich wünschenswerte) Restriktion: “Wer zahlen muss, überlegt sich stärker, was er eigentlich braucht”. Klar. Schirrmacher ist Verleger. Er will zurück zur Macht der Medien, und dass sich der Bürger auf das konzentriert, was er soll und doch eigentlich nur will: Konsumieren, was ihm vorgesetzt wird. Ich hoffe, dass Schirrmacher Unrecht hat. Aber ganz sicher bin ich mir da nicht.

Meinungsbildung ist anstrengend

Das alles kommt in einer Zeit, wo sich das “Mitmachweb” (scheinbar) als neue Macht etabliert. Ich halte Schirrmacher für einen Populisten. Er spricht aus, was viele Menschen denken. Und ich glaube, er ist ein sehr guter Populist. Auch Apples (potenzieller) Erfolg ist eine Art Populismus. Sie entwickeln, was viele Menschen wollen: Mit dem iPad kann man viel leichter das Internet konsumieren – ganz ohne Aufwand, ganz ohne etwas tun zu müssen. “Passiv im Web” sozusagen, mit schön aufbereiteten Inhalten. Wie fernsehen. Wie zappen. Wie McDonalds. Nicht, dass es einen dazu zwingt. Aber es macht es leichter. Daniel Lüders schreibt in einem Kommentar auf Facebook zu einem Tweet heute Morgen: “Vielfalt ist so ein schönes Wort, meint hier aber Chaos. Wer will schon ins Restaurant gehen und sich seine Speisekarte selbst zusammensuchen. Die Menschen wollen eine überschaubare Ordnung. Apples Weg ist etwas diktatorisch, aber schafft Übersicht.” Wie im Schlaraffenland: Alles was wir wollen, ganz ohne Aufwand. Nur: die Annehmlichkeiten des Schlaraffenlands sind teuer erkauft. Nichts mehr tun zu müssen führte dazu, dass wir fett und faul werden. Gilt das auch für die Kommunikation? Und für die Meinungsbildung?

Das Ende des Web 2.0? Das Ende des Browsers? Ist das das Ende der Vielfalt?

Wo führt es hin, wenn “die meisten Menschen es einfacher haben wollen und nicht ertrinken wollen in der Flut der Daten und Befehle”? Führt der Wunsch nach “Bequemlichkeit, Übersichtlichkeit und Virenfreiheit” tatsächlich dazu, dass sie das auch wollen “zum Preis einer neuen Zentralregierung”, wie Schirrmacher schreibt? Ich ergänze: Führt die Ablehnung von “User Optionen” der “Einstellung von Präferenzen” nicht zu einer immer weiter zunehmenden Standardisierung? Was bedeutet das, wenn man das weiter denkt? Ist “Fernsehen” wirklich ein Benchmark für das Internet? Der Erfolg des Fernsehens lässt das befürchten. “Einfachheit” ist der Schlüssel für einen Masssenmarkt. “Einfachheit” bedeutet aber immer auch mehr “Konformität”. Oder nicht? Im Fernsehen scheint es jedenfalls so zu sein.

Die ganze Debatte ist definitiv keine, wenn das “sowohl als auch” gewahrt bleibt. Wie viele Menschen beschäftigen sich sehr intensiv mit der Komplexität und nutzen zusätzlich die Einfachheit des iPhones. Nicht umsonst ist das iPhone grade in der Blogosphäre sehr beliebt. Es geht aber doch um mehr: Denn wenn die These richtig ist, dass der Hype um das iPad vor allem die Konsumentbedürfnisse wiederspiegle, dann ist es nicht weit zu der These, dass der Desktop-PC ausgedient habe – zumindest beim Konsumenten. Und dominiert das “System iPad” dann auch in höheren Maße die Meinungsbildung der meisten Menschen? Also derer, die ein iPad und einen PC nicht kumulativ sondern alternativ nutzen? Wie gesagt: Das iPad ist offensichtlich ein geniales Tool, um Medien zu konsumieren – in Sachen “Beiträge leisten” ist es nahezu das Gegenteil.

Apps sind wie ein Fernsehprogramm

Aber es sind nicht nur die fehlenden Eingabemöglichkeiten. Es sind auch die Apps. Der Erfolg des iPhone (und voraussichltlich auch des iPad) beruht zu einem ganz großen Teil auf den Apps. Apps sind sehr einfach. Apps bieten eine deutlich bessere Usability – zumindest wenn man sie mal installiert hat. Sie bieten eine deutlich besser Optik. Und sie bieten für den Anbieter eine einfache Möglichkeit, Geld zu verdienen. Aber letztendlich sind ein ganz großer Teil der Apps nur anders aufbereitete Internet-Angebote – in einer eigenen Anwendung. Und das Besondere am iPad ist, dass zum ersten Mal auch diese Apps auf ein PC-ähnliches Gerät übertragen werden.

Aber Apps fehlt etwas ganz Entscheidendes, was der Schlüssel des WWW ist: Die Hypermedialität und Vernetzung. Informationen sind im WWW vernetzt. Sie verweisen aufeinander. Und sie sind über Google noch einmal zentral im Kontext verbunden. So sieht man ein Thema aus vielen Perspektiven. Und das führt zu Vielfalt… und ja, schnell auch zu Chaos. Das WWW ist chaotisch, ja. Apps reduzieren dieses Chaos. Sie sind nicht – oder in einem deutlich reduzierten Maße – hypermedial. Dürfen sie nicht sein. Und können sie auch nicht sein. Sie dürfen es nicht, weil sie damit ein Thema wieder kompliziert machen, und sie können es nicht, weil ein Link aus einer App auf ein Angebot im Worldwide Web ein Systembruch wäre. Interessant auch, dass man bei Apple Apps nicht gleichzeitig öffnen. Wie im Fernsehen. Man wird zum App-Zapper.

(edit: Oliver Lauer weist im Kommentar darauf hin, dass es technisch kein Problem sei, Apps hypermedial zu machen und zu vernetzen. Stimmt. Aber wenn ich mir die jetzigen Apps anschaue, sind sie das nicht. Und das ist systemkonform. Die Hersteller der Apps wollen nicht, dass die Leser aus dem Kontext gehen. Und es ist auch schlechte Usability, weil es einen Bruch der Darstellung bedeutet.)

Es ist immer schwierig, aus dem eigenem Verhalten zu abstrahieren. Aber ich merke an meinem eigenen Bedienverhalten, dass ich auf dem iPhone kaum noch den Browser verwende. Wann immer ich eine App habe (Banking, Google Maps, Focus, Kino.de, Bild, Handelsblatt, SZ… die Liste ist endlos lang), nutze ich sie und nicht den Browser. Und wann immer ich den Browser verwende, vermisse ich die Einfachheit und die Übersichtlichkeit der App. Ich glaube, ich würde das genauso auf dem iPad machen. Mit zunehmendem Erfolg des iPhones und des iPads werden immer mehr Unternehmen zusätzlich zu ihrem Internetangebot Apps anbieten. Und zusätzlich zu ihrer URL auch die App kommunizieren. Ist das der schleichende Tod des Browsers?

(edit: Grade flattert mir eine Pressemitteilung der Marktforschungsgesellschaft Flurry per E-Mail rein. Zitat: “Während über 140.000 iPhone-Applications verfügbar sind, nutzt der durchschnittliche User nur fünf bis zehn der Programme regelmäßig. [...] Vergleichbar sei dies mit TV-Konsumenten, die zwar hunderte von Programmen empfangen können, schließlich aber doch zwischen einigen, wenigen hin- und herzappen würden.”)

(edit: Die Faz schreibt am 03. Februar sehr ausführlich über die möglichen Konsequenzen des System “Apple-Apps”)

(edit: Kam grade über Twitter rein. Geschichte, wie Apple eine App für die Aufnahmen in der App-Store abgelehnt hat. Interessant auch die Kommentare, wie oft da das Wort “Kontrolle” fällt)

Und was hat das alls mit PR und Kommunikation zu tun?

Mich beschäftigt das Thema auch deswegen, weil ich eigentlich ein neues Paradigma zu sehen glaub(t)e. Der Wechsel von “Public Relations” zu “Public Engagement”. Die Rolle und die Aufgabe von Unternehmen ist es in den veränderten Bedigungen der Meinungsbildung nicht mehr, einseitig Informationen bereitzustellen, dachte ich. Sie müssen vielmehr an Debatten teilnehmen. Und sie müssen Menschen “engagen”, also dazu motivieren, einen Beitrag zu leisten. Diesen Beitrag anzunehmen, bedeutet Wertschätzung, führt zu größerer Bindung, führt zu Dialog, zu Verständnis, zu… und und und. Und wenn das Unternehmen ernst nehmen, wenn sie die Beiträge ernst nehmen, liegt in diesem Dialog eine ungeheure und sehr marktrelevante Macht: Sie nähern sich ihren Kunden an, und das ganze gute Verhältnis zum Kunden ist für jeden öffentlich sichtbar. Das ist eine neue Dimension von “Öffentlichkeitsarbeit”.

Ich persönlich fände diese Entwicklung ausgesprochen begrüßenwert. Nicht, weil ich mit dieser neuen Art der Öffentlichkeitsarbeit mein Geld verdiene. Es ist eher so, dass ich mit dieser neuen der Öffentlichkeitsarbeit mein Geld verdienen will, weil ich diese Entwicklung ausgesprochen begrüßenwert finde. Mich überfordert die zunehmende Komplexität der Welt nicht. Mich fordert sie heraus. Ich freue mich, dass ich mich durch sie weiterentwickeln kann. Mich stören keine zusätzlichen Optionen, sie geben mir die Freiheit, mir meine (technische) Welt so zu gestalten, wie ich sie will. Mich überfordert es nicht, wenn die Filterfunktion der Medien wegfällt, und ich mich auf die Suche machen kann, weitere Meinungen, Aspekte und Perspektiven zu entdecken.

Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass Apple diese Entwicklung behindert. Oder besser gesagt: Der Hype um das iPad lässt mich vermuten, dass das “Mitmachweb” wirklich ein deutlich kleinere Bedeutung hat, als gehofft. Das iPad geht zurück zum Konsum, nicht nach vorne zum Dialog. Genauso werden Unternehmen ermutigt, über Apps wieder stark einseitige Informationsangebote zur Verfügung zu stellen: Entertainment statt Dialog. Denn dadurch, dass die App-Umgebung anders als das WWW nicht vernetzt ist, geht auch der Druck für die Unternehmen verloren, an der öffentlichen Debatte teilzunehmen.

Ich würde mich freuen, wenn wir mehr darüber sprechen können, wie man Menschen aktiver macht. Nicht bequemer. Ich würde mich über Debatten freuen, wie Menschen differenzierter denken, nicht einfacher. Aber vielleicht hat Schirrmacher ja auch total Unrecht. Und vielleicht tritt genau das Gegenteil ein: Dass das iPad nur die “technische” Komplexität reduziert, und wir dadurch in die Lage versetzt werden, die Komplexität der Welt besser zu verstehen.

Wobei ich eine am Schluss auch noch sagen will: “iPad” ist für mich ein Synonym für eine neue Art der Informatione und Kommunikation als Gegenentwurf zur Vielfalt des WWW und des Web 2.0. Nicht ein Produkt.

Edit 1: Im Handelsblatt von heute (Montag, den 01. Februar) gibt es einen sehr interessantes Thema, das eigentlich genau das Thema betrifft. Unter dem Titel “Wenn viel zu viel Auswahl überfordert – oder auch nicht” berichtet Handelsblatt Redakteur Felix Holtermann über die neuesten Erkenntnisse der “Too Much Choice” Forschung. Und die klingt für mich wie eine (alternative) Antwort auf Scchirrmacher und den (vermeintlichen?) Lösungsansatz von Apple. In dem Artikel heißt es ganz am Ende: “‘Eines ist doch unbestritten’, sagt Iyengar: ‘Unsere Welt ist in den vergangenenen Jahren komplizierter geworden.’ Das Ziel könne daher nicht sein, die Vielfalt zu verringern, wie radikale Kritiker der Konsumgesellschaft fordern. “Wir müssen die Menschen zu Auswahl-Experten machen!” sagt Iyengar. Die Schule beispielsweise müsse lehren, woran man vertrauenswürdige Sachverständige erkenne. Diese könnten helfen, rasch auch gleichen Möglichkeiten die bessere herauszufiltern, und so die Entscheidung zu erleichtern.” Ich persönlich meine, dass im Web 2.0 eine große Chance liegt: Wir können nicht mehr zurück, sondern nur nach vorn. Und die Lösung ist nicht “weniger Content”, sondern mehr Debatte – als Orientierung. Dafür könnte man Lösungen finden, wie “der Schwarm” die Informationen bewertet. Und je mehr bei der Bewertung mitmachen, desto besser.

Edit 2: Die FAZ vom  02. Februar berichtet wie folgt: “Der Apple-Chef glaubt nicht an das Web 2.0 und will Google stürzen. Mit dem iPad verabschiedet Apple nicht nur den Computer, sondern greift auch die Idee sozialer Netzwerke an. Während sich Google und Apple zunehmend in direkte Konkurrenten verwandeln, übersehen viele Beobachter, dass Jobs ein eingefleischter Skeptiker bezüglich der doppelten Marotte des Silicon Valley geblieben ist: der Rechnerwolke und Web-2.0-Diensten wie Facebook.” Ich bin sicher, Jobs “will nur Gutes”. Er ist wohl – ebenso wie Schirrmacher – davon überzeugt, dass Reduktion und Kontrolle besser sind für den Menschen. Das ist völlig in Ordnung. Das ist sein gutes Recht. Mich stimmt allerdings bedenklich, dass so viele in diese Argumentation einsteigen, der fast schön an religiösen Fanatismus erinnernde Begeisterung der Apple-Fans macht mir sogar etwas Angst.

Vielleicht entwickelt sich der Kampf Apple gegen Google zu einem Kampf zweier Zukunftsentwürfe. Hier die faszinierenden Visionen eines Kontrollfanatikers, der den Menschen jegliche Mühe abnehmen will und dabei – nur zu ihrem besten – nicht davor zurückschreckt, ihnen konsequent Dinge vorzuenthalten, die er nicht gut für sie findet (siehe auch Debatte um Flash). Dort das Bild der Vernetzung alles Wissens, aus dem sich die Menschen frei bedienen können. “Kontrolle” im Sinne Jobs ist immer auch ein Verlust von Freiheit. Manche Menschen vermissen sie nicht. Das ist okay. Ich persönlich nehme gerne etwas mehr Aufwand in Kauf für ein Maximum an Optionen.

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    also ich hab selber kein ipad brauch ich auchnet wirklich also wenn der ipad 2 rauskommen soll mit usb anschluss und kamera ja dann wär es eine überlegung werd :) http://www.chipprofis.de

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    Ich lese schon seit vielen Wochen mit und wollte einfach mal ein Lob dalassen.

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  • herbertpeck

    Auf den Aspekt, über die 'geschlossenen' Systeme iPhone und iPad in Kombination mit dem AppStore die User einer Kontrolle – man kann es überspitzt auch 'Zensur' nennen – zu unterwerfen, hatte ich in einem zugegeben kurzen Kommentar bereits hingewiesen. Apps an sich sind nichts kritikwürdiges, nur dann muss der Anwender entscheiden können, welche er wo lädt. Sonst bleibt Internettelefonie eben draussen und iMussolini ist drin.

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    Es gibt ein Leben neben Apps und Browser. Ein selbstbestimmtes Leben im Informationszeitalter, in dem man sich die verschiedensten Informationskanäle frei zusammenmischen kann. Ermöglicht wird dies durch die bewährten und seit langem vorhandenen RSS- und Atom-Feeds und einen gut justierten Feedreader. Apps haben ihre Existenzberechtigung weitgehend im Willen der Marketingabteilung des Anbieters – und im Unwissen der Nutzer. Im Sinn des Lesers oder Nutzers von Informationen wenden Apps, die ausschließlich den Inhalt von Webseiten darstellen, niemals sein. Mehr zu diesem Thema habe ich gerade an anderer Stelle geschrieben.

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