Crowd Sourcing: Wie sähe die optimale “Kompetenzplattform” für Social Media aus?

Posted by on Januar 6, 2011 at 11:35 am.

Wir machen uns im Moment Gedanken. Nämlich wie eine optimale “Kompetenzplattform” zum Thema Social Media aussehen kann. Und auch, ob “Kompetenzplattform” der richtige Name dafür wäre :-). Worum geht es? Erstens: Diese Plattform soll sich an “Social Web Profis” richten. Also Menschen, die mit Leistungen im Social Web ihr Geld verdienen. Das kann der PR-Manager sein, der auch im Social Web unterwegs sein muss. Aber auch der Community Manager, der sich quasi nur im Social Web bewegt. Aber auch jemand, der erst noch Profi werden will.

Und wir möchten Euch (und Sie) bitten, uns mitzuteilen, was Sie sich wünschen würden?

Was suchen Sie öfter Im Web an Know-how und finden es nicht? Zum Beispiel eine Datenbank an positiven Cases. Oder eine gut strukturierte Sammlung von Tools. Oder eine gut strukturierte Sammlung zu allerlei Tipps. Was sind Ihre täglichen Probleme, die Sie zunächst versuchen über Google zu lösen und dort von einem Blog zum nächsten springen, ohne genau das zu finden was Sie brauchen. Diese Plattform kann einerseits Aggregator anderen Contents sein, aber sollte wohl auch eigene, originäre Leistungen erbringen.

Wir freuen uns über rege Beteiligung. Und zur Belohnung gibt es dann vielleicht auch bald diese Plattform, die das alles lösen kann. Bitte schreiben Sie Ihre Fragen und Anregungen in die Kommentare gleich hier unten. Herzlichen Dank!

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  • Jens Arne Männig

    Das System, das eine derartige Aufgabenstellung bestmöglich gelöst hat und immer noch löst ist das Usenet. Schon seit vielen, vielen Jahren. Freilich: Daran verdient keiner Geld.

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  • Stefan Schanz

    Tach Mirko. Wie heisst nochmal dieses Ding mit W vorne? W W W Wikipedia.
    Das Studium der Änderungshistorie und der Diskussionen gäbe tiefe Einblicke in die SoMe Welt. Im übrigen bin ich der Meinung, dass ein wenig Recherche, Selbststudium, Eigen-Hirnschmalz und Initiative nicht schadet.

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  • http://twitter.com/ProduceHip Reine Computerkunst

    Ja, die Idee hört sich gut an. Und ich denke, dass sich die Spreu relativ schnell vom Weizen trennt, auch ganz ohne Experten Komitee. Habe da so meine diversen Erfahrungen mit How to manage a blog. Und gute und schlecht Beipiele gehören IMMER zusammen. Mein Vorschlag: Glossar mit Abkürzungen und ihren Bedeutungen. That’s all folks.

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  • Pingback: Peter Schrell

  • http://twitter.com/e13Kiki Kiki

    Ich glaube nicht, daß es so eine Plattform braucht. Es gibt hunderte teils spezialisierter Plattformen zum Thema, das ja auch wirklich sehr weit gefasst ist. Wen interessieren Expertenpanels und ihre Einschätzungen? Jedenfalls keinen Kunden, das ist doch pure Selbstbeweihräucherung und höchstens zu Slebstvermarktungszwecken gut. Klar, die hat man, aber ich bitte Euch: braucht Ihr noch ein Panel, noch eine Bühne, noch eine Plattform um der Welt zu sagen, daß Ihr die schönsten, besten, tollsten seid?
    Wer kann seine Zeit auf noch so einer Plattform verplempern? Ich jedenfalls nicht.

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    • http://www.talkabout.de/ Mirko Lange, talkabout

      Hallo Kiki, warum solch ein ätzender Sarkasmus in dem Post?

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      • http://twitter.com/e13Kiki Kiki

        Sorry, das ist nicht sarkastisch gemeint sondern meine Meinung zum Thema.

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        • http://www.talkabout.de/ Mirko Lange, talkabout

          Wo ist denn die Abgrenzung zwischen “meine Meinung” und “Sarkasmus”, wenn die Meinung bissig spottend und verhöhnend ist?

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          • http://twitter.com/e13Kiki Kiki

            Es tut mir leid, wenn Du das so empfindest, aber meine Meinung ist weder bissig noch verspottend, sondern schlicht konträr zu deiner und der der meisten anderen her, wie es aussieht.
            Meiner Erfahrung nach gibt es Leute die reden und Leute die was tun. Ich gehöre zur letzten Gruppe, vielleicht rede ich deshalb auch ohne großes Blumendekor um meine Worte.
            Entschuldige die Störung, ich bin raus.

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    • http://www.talkabout.de/ Mirko Lange, talkabout

      P.S. Sehr schön, Deine Website http://e13.de. Und dass Du (offensichtlicg) Golferin bist, macht Dich eigentlich ganz sympathisch!

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  • Pingback: Angelika Dorsch

  • http://twitter.com/SeanKollak Sean Kollak

    Wie werden denn die Anregungen nachher wieder zerlegt, damit keine eierlegende Wollmilchsau dabei rauskommt? Gewünscht ist ja offensichtlich ein Social Media Wiki ohne Relevanzkriterien, aber mit Bewertungsfunktion. Und was ist mit der Stickniness? Leute, die etwas zu diesem Thema beigetragen haben, haben sich auch hierfür interessiert. Anhand semantischer Verschlagwortung könnte man verwandte Beiträge entdecken…

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    • http://www.talkabout.de/ Mirko Lange, talkabout

      Nee, Sean, gewünscht ist eine “Kompetenzplattform”. Ein Wiki ist da nur eine Möglichkeit. Das ist schon eher auch wie ein Nachschlagewerk. Wir werden uns die Anregungen anschauen und prüfen, was wir Stück für Stück umsetzen können. Wir haben aber weniger eine technische Lösung im Sinn als eine gut strukturierte Themensammlung. Und eher 2.0 als 3.0 (semantisch).

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  • Pingback: SAZone

  • http://twitter.com/SeanKollak Sean Kollak

    Hast du dir schon mal Twick.it die Erklärmaschine angeschaut? Es ist eine Art Mini-Wikipedia. Allerdings geht es in erster Linie um den Aufbau einer Online-Reputation, indem man Begriffe so definiert, dass sie von anderen Nutzern viele Stimmen erhalten. Kompetenz und Autor stehen immer im Fokus.

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  • http://twitter.com/AngieDor Angelika Dorsch

    Tatsächlich sind wir, die wir auf der einen oder anderen Weise “Social Medians” sind (oder sein wollen?) doch laufend damit beschäftigt, anderen Menschen das Thema Social Media zu erklären. Eine Seite oder ein Sammelpunkt für all die Erklärungen und guten Ratschläge die wir im Laufe der letzten rund zwei Jahre aus den eigenen Erfahrungen zusammen gestellt haben, scheint da ja fast eine Erlösung zu sein… wäre da nicht… ja, wäre da nicht die Sache mit dem “wirtschaftlichen Interesse”. Jeder von uns gibt doch seine Kompetenzen nicht einfach so aus unendlicher Nächstenliebe weiter, sondern um auf die eine oder andere Art sein Geld damit zu verdienen. Ich stelle mir also die Frage, wie die wirtschaftlichen Interessen der “Kompetenzteiler” bei so einer Kompetenzplattform befriedigt werden könnten. Wer würde entscheiden, wessen Kompetenzen auch wirklich kompetent genug für diese Plattform sind? Es ist ja so, dass der wichtigste “Charmfaktor” an der Kommunikation über die Social Medias der ist, dass jeder sich aus diesem üppigen Buffet der Medien, das heraus sucht, was ihm schmeckt und was er am besten verdauen kann. Dieses üppige Buffet auf einer einzelnen Plattform verlustfrei wieder zu geben, ist sicherlich eine interessante Idee, dabei dann noch all jene mitzunehmen, die mit ihren unterschiedlichen Kompetenzen zu diesem Buffet beitragen können, scheint mir eine enorme Herausforderung.
    Gibt es da denn auch schon konkretere Vorstellungen, wie das aussehen könnte?

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    • http://www.talkabout.de/ Mirko Lange, talkabout

      Tja, Angelika, das ist das Problem aller, die Social Media machen. “If you got it, share it”. Du gibst Know-how weg, bekommst aber Reputation. Am Ende des Tages wird es aber noch niemand “können”, nur weil er es liest. Und wenn dann der oder die Rat sucht, dann wird der oder die den raussuchen, der am meisten Reputation hat. So sehe ich das jedenfalls. Es lohnt sich also für alle, die mitmachen. Und wie gesagt, es ist nicht geplant, das unter talkabout’s Flagge zu machen.

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      • http://twitter.com/OliPalko Oli Palko

        Das sehe ich ganz genauso. Zumal: das Wissen wie etwas funktioniert für die Masse (explizit: die Kundschaft) gar keine relevanten Informationen sind. Die meisten Menschen sind im Social Media-Bereich Anwender und wollen das auch bleiben, für die zählt nur: es muss einfach, schnell und mit wenig Aufwand und ohne Fehler funktionieren. Ich gebe mein Wissen gerne jedem kostenlos der fragt. *smile*

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      • http://twitter.com/AngieDor Angelika Dorsch

        Danke Mirco, ich hatte zwar nicht explizit “Sorge”, dass über allem talkabout stehen könnte, aber ein unabhängiges Label zu entwickeln ist auf jeden Fall sinnvoll ;o}
        Was ich mit meinem etwas umständlich formulierten Hinweis auf “wirtschaftlichen Nutzen” meinte ist genau das was du mit Reputation steigern beschreibst. (Habe das SMC Chapter Bremen gegründet zum Thema “If you got it, share it” ;o) Also konkret auf deine Ursprungsfrage geantwortet, vorhandene, bewährte Social Media Werkzeuge aus den verschiedenen Nutzer Blickwinkeln erklärt | Grundlagen der veränderten Kommunikation über Social Medias | Bests and Bads Beispiele (eventuell nach Größe sortiert Freiberufler, KMU oder Großes Markenunternehmen) | Rechtliches | Technik | und die Wunschliste von .JEicker ;o}

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        • http://www.talkabout.de/ Mirko Lange, talkabout

          Ein komplett unabhängiges Label würde es nicht werden. Aber kein direkter Wettbewerb zu Beratern :-) Kann erst in zwei, drei Wochen genauer werden.

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  • http://twitter.com/beichstaedt Bjoern Eichstaedt

    Gute Initiative – frage mich bloß: braucht man das wirklich oder ist es ein weiterer Ansatz, um ein internes Social-Media-Irgendwas zu bauen. Wichtiges Kriterium wäre auf jeden Fall: das Ganze müsste im unabhängigen Rahmen stattfinden, nicht ausschließlich auf der Talkabout-Website ;-))

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    • http://www.talkabout.de/ Mirko Lange, talkabout

      Nein, das wird definitiv nicht auf der talkabout Website stattfinden. Und nein, ein “weiteres Social-Media-Irgendwas” soll es bestimmt nicht werden. Sondern etwas wo ein paar mehr Leute ganz systematisch Know-how zusammentragen, strukturieren und zur Verfügung stellen – und jeder seinen Beitrag dazu leistet.

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  • http://twitter.com/isartom TOM SIEGMUND

    Hallo Mirko, das würde mir sehr gefallen.
    Bräuchten wir da dann wohl auch einen Community Manager? (Ernste Frage: Weil es ja für die Experten einen wirklichen Mehrwert bieten soll)
    Auf Lange sicht, würde dass sicher die Qualität und Ruf von uns allen steigern, da junge und neue Berater von Anfang an mehr Kompetenz aufbauen können, anstatt die vielen Stolperfallen zu gehen, weil man ja mitreden will/muss.
    Also ein Knigge Teil wär sicher auch was.
    Tom

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    • http://www.talkabout.de/ Mirko Lange, talkabout

      Ja, das braucht einen Community Mananger. Und ja, genau darum geht es. Die Kompetenz und die Reputation von “Social Media Managern” zu steigern. Auch und vor allem nach intern.

      Und was meinst Du mit Knigge?

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      • http://twitter.com/SeanKollak Sean Kollak

        Es geht auch ohne Community Manager. Indem man alle Macht den Nutzern überträgt!

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      • http://twitter.com/isartom TOM SIEGMUND

        Knigge: Also wie wenn ich einem Kunden, Posting Guidelines mache, brauchen sicher auch viele Profis noch, z.B. Community Manager: Regeln und Ansätze, wie darf ich mich meinen “Fans” nähern, was sollte ich unterlassen, sag ich Sie, keine starr vor formulierten Textbausteine, etc.

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  • sebastian salvador schwerk

    Was sicherlich wertvoll sein könnte, wäre eine Sammlung aller geprüften (!) rechtlichen Tutorials. Ich denke, gerade mit steigendec Social Commerce Anteilen wird das immer haariger. Das Thema “Impressum” für Facebookseiten wird sehr selten diskutiert, Bilderrechte spielen eine große Rolle. Auch könnte man entsprechende Streitigkeiten gut aufführen.

    Wonach ich immer wieder mal suche ist eine Übersicht über strukturelle Lösungen! Wie haben Unternehmen welcher Größenordnung ihre Social Media Verantwortlichkeiten strukturiert 8Abteilungen, personen, meetings, Agenturen).

    Was außerdem zu überdenken wäre, ist eine Art Sammelbecken, wo Verbesserungsvorschläge aus Sicht der Berater und Agenturen für einzelne Plattformen gesammelt und bewertet werden. Hier könnte eine entsprechende Lobby-PR sicher mehr Einfluß auf die einzelnen Netzwerke haben als einzelne Blogposts oder Mails.

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    • http://www.talkabout.de/ Mirko Lange, talkabout

      Habe ich noch gar nicht so explizit gesagt: Klasse Vorschläge! Danke :-)

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  • http://twitter.com/ErolKazan Erol Kazan

    sowas ähnliches wie Quora wäre eine feine Sache… das auch Experten von Agenturen/Unternehmen zu Fragen äußern können… sortiert nach Themen.

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  • http://cluetrainpr.de tspe

    Für den Anfang reicht vielleicht ein Verzeichnis aktueller Ressourcen (Blogs! Blogs!! Blogs!!!) mit entsprechender Bewertungsmöglichkeit für Blog-Titel im Allgemeinen und einzelne Posting im Speziellen. Das vernünftig verschlagwortet (und darauf basierend kategorisiert), in Kombination mit Profil-Ansich der Autoren (via Facebook/Twitter) könnte dem ein oder anderen schon helfen…

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    • http://www.talkabout.de/ Mirko Lange, talkabout

      Guter Punkt. Mal schauen, wie wir das umsetzen können…

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  • PeterD19

    Sehr gute Idee. Vielleicht könnte man noch wissenschaftliche Arbeiten zum Thema Social Media mit aufnehmen. Außerdem denke ich, dass das Thema “Messung und Kennzahlen” weiter an Bedeutung gewinnt. Vielleicht ließe sich auf solch einer Expertenplattform zumindest eine Sammlung und vielleicht sogar eine Annäherung an einen Standard zur Erfolgsmessung von Social Media-Aktivitäten erreichen.

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  • http://twitter.com/punkt_J .JEicker

    Wunschliste:
    - Liste der gängigen SM Plattformen mit Bewertung, Kommentar und Beispiel-Cases
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    - FAQ für Einsteiger
    - Glossar
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