Verlose Konferenzticket im Wert von 1.299 EUR (17./18.02. in Wien)

Posted by on Januar 12, 2011 at 9:17 am.

Ich nehme ja regelmäßig als Referent auf Kongressen teil. Für 2011 habe ich mir vorgenommen, das grundsätzlich nur noch zu tun, wenn ich vom Veranstalter eine oder zwei Freikarten bekomme, die ich dann hier verlosen kann. Frei nach dem Motto: “If you got it, share it”. Also nicht als “Bedingung”, aber schon mit “freundlichem Nachdruck” :-)

Ich freue mich sehr, dass Business Circle mir bereits eine Karte zugesagt hat. Die Veranstaltung heißt “Business goes Social Media – Die Fachkonferenz für Führungskäfte, die sich im Entscheidungsprozess befinden, ob und wie sie Social Media im Unternehmen nutzen” und findet vom 17.-18. Februar 2011 im Le Méridien in Wien statt. Der reguläre Preis für das Konferenzticket beträgt 1.299 EUR. Details finden Sie hier.

Ich möchte es den Interessenten aber nicht zu einfach machen. Mich würde interessieren: Was sehen Sie als die größte Herausforderung für Unternehmen im Umgang mit dem Social Web im Jahr 2011? Bitte schreiben Sie Ihre Gedanken doch unten in die Kommentare! Wir werden uns die 10 interessantesten Antworten raussuchen und unter denen die Karte verlosen.

Sehr gerne können wir dann auf der Konferenz – wenn Sie möchten – den Tag verbringen und uns über das Thema austauschen.

EINSENDESCHLUSS: Damit für den Gewinner noch ausreichend Zeit für die Reiseplanung ist, berücksichtigen wir grundsätzlich nur Kommentare, die bis zum 23. Januar 24:00 Uhr eingegangen sind. Den/die Gewinnerin geben wir am 24. Januar bekannt.

Ansonsten: Kein Rechtsweg, kein Anspruch usw. Bitte geben Sie im Kommentar Ihre E-Mail an, damit wir Sie im Falle eines Gewinnes benachrichtigen können. Und wenn Sie kommentieren wollen, ohne an der Verlosung teilnehmen zu wollen, freuen wir uns! Bitte geben Sie das dann auch an.

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  • Pingback: talkabout » Die größte Herausforderung für Unternehmen im Umgang mit dem Social Web:

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  • Flo

    @alle Unternehmen: #Werbung & #Dialog sinvoll verbinden, #Authentizität des Unternehmens nur durch #Menschlichkeit & authentische #Mitarbeiter! Die “Social Media Experten” im Unternehmen brauchen: #Emphatie & #Intuition & #Gefühl & #Ehrlichkeit! Das Unternehmen muss diese Experten finden und zulassen das sich abteilungsübergreifend ein Team zusammenstellt! Egal ob Praktikant oder “Prof. Dr. Social Media”, wenn sie die genannten Ausprägungen haben, sind sie die Richtigen! -163 Zeichen

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  • Mag. Soheyl Liwani

    Der Hype um Social Media und deren Nutzung ist eine große Herausforderung für Firmen. Der Nutzen liegt auf der Hand und ist evident. In unterschiedlichen Konzernbereichen kann dieses Instrument verwendet werden. Zum Ersten ist es im Bereich Marketing – es besteht die Möglichkeit ein Produk oder eine Idee innerhalb einer Facebook Gruppe zu testen und mögliche Märkte zu errurieren. Weitere Abteilungen die Social Media verwenden können sind die Abteilungen für Kommunikation und Vertrieb und Verkauf. Die Herausforderung für die Unternehmen ist im immer größer werden Markt als Firma von den anderen mit ihrem Produkt oder mit ihrer Idee aufzufallen. Im Konzert der großen Unternehmen sind ausgefallene
    Ideen gefragt um im Wettbewerb zu bestehen.

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  • http://www.diebesteallerwelten.de S. Urbach

    Die größte Herausforderung für die meisten Unternehmen: Zu lernen, seine Kunden zu respektieren, anstatt sie zu fürchten und zu verarschen.

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  • http://twitter.com/AnwaltundMensch Axel Pabst

    Eine große Herausforderung für kleine Unternehmen ist der personelle Aufwand, den Social Media erfordert. Hierbei ist zu unterscheiden zwischen dem selbst gewollten Aufwand (“will unser Unternehmen sich aktiv beteiligen, wenn ja wo, wie, mit wievielen Ressourcen”) und dem Aufwand, der einem ungewollt aufgezwungen wird (beispielsweise weil ein unerwarteter shit-storm über das Unternehmen hereinbricht unabhängig davon, ob es sich selbst überhaupt in sozialen Netzwerken bewegt).

    Im Zuge dessen wird die Ressourcenfrage insgesamt von Unternehmen (täglich neu) gestellt werden müssen. Auf welche SM-Kanälen wollen wir vertreten sein? Müssen wir jeder Sau, die durchs Dorf getrieben wird, sofort folgen? Haben wir genügend Kraft und Kapazität, jeden von uns eröffneten Account zu befüllen? Schadet es unserer Reputation, wenn wir einen Kanal dicht machen, weil dann die letzten dort verbliebenen Dialogpartner einen Aufstand machen?

    Eine ebenfalls nicht neue aber bisher noch nicht gelöste Herausforderung ist die SM-Kommunikation in Unternehmensverbünden. Wer twittert im Namen des Unternehmens? Wie werden Differenzen sichtbar/gelöst etc? Eine sehr freie Lösung scheint die taz hier gefunden zu haben, die angeblich allen ihren Mitarbeitern gestattet, unter Vewerndung des taz-accounts zu twittern. Ich kann mir aber vorstellen, dass in einem Franchiseunternehmen nicht jeder Franchisenehmer die Meinung des gesamten Verbundes. Dies ist nur ein Anzeichen dafür, dass die Frage / Herausforderung der online-Reputation eng verknüpft ist mit den sonstigen Herausforderungen von social media.

    Und nicht zuletzt wird sich auch social media am Ende des Tages fragen lassen müssen, “was hat es für das Unternehmen gebracht”? Argumentationen werden auf Seiten der Befürworter und Gegner dieselben sein wie im old school Marketing, in der Werbung und in der PR. Vor allem werden die einen sagen, dass es nicht messbare, sondern fühlbare Erfolge gibt und die anderen werden einen düsentriebmäßigen Faktor (Zahlungseingang mal Zeit des Mitarbeiters durch Anzahl der Tweets mit Faktor 5 potenziert) erfinden, um je nach Wunsch darzustellen ob sich social media rechnet oder nicht.

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  • Sumabt

    Eine der größten Herausforderung dürfte sein, Standards der Informationsherausgabe zu formulieren und damit das Social Web zu professionalisieren.

    Je nach Branche sollte eine einheitliche “Sprache” gefunden werden, damit der Verbraucher bzw. der informationssuchende Nutzer auch die bereitgestellten Daten auswerten kann, ohne sich eine Basis “basteln” zu müssen. Zudem kann dadurch eine bessere Gewichtung der bereitgestellten Informationen erfolgen.
    Problematisch könnte dabei die Findung eines Numerus Clausus sein, um auch eventuelle Verstöße gegen den rechtlichen und unternehmensinternen Datenschutz darstellen, bzw. etwaiger Verschwiegenheitsklauseln etc. zu vermeiden.
    Diesen sollte jedoch mit einem branchenübergreifenden “Social Web”-Kodex und rechtlich abgesteckter Rahmenbedinungen zu begegnen sein.

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  • Gregor Mraz

    Die größte Herausforderung im Jahr 2011 wird meines erachtens, die Profilierung bzw. Schärfung des Onlinepeofils sein, vorallem in Hinblick auf das Abheben vom drohenden “web 2.0 Einheitsbreies”, der dadurch zustande kommt, daß die meisten Entscheidungsträger gar nicht bis kaum mit der Wirkungsweise von online Marketing vertraut sind und dies durch konventionelle Methoden zu kompensieren versuche, welche einfach nicht in diesem Umfeld funktionieren. Durch erste mehr schlecht als rechte online Auftritte sind diese dann noch verunsicherter und kopieren lieber alte Konzepte, anstatt zu versuchen andere, erfolgreiche Unternehmen zu überflügeln.

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  • http://www.uphoff-pr-marketing.de Dr. Karin Uphoff

    Die größte Herausforderung sehe ich darin, die Unternehmer im klassischen Mittelstand– meist konservativ, gut situiert, Nicht-Digital-Natives – zum Thema Social Media hinzuführen. Meldungen über Datenschutzlücken, nicht mehr entfernbare Inhalte, negative Mitarbeiterkommentare und verbale Angriffen gegen Unternehmen machen Angst und erschweren eine entspannte, unvoreingenommene Betrachtung. Typische Reaktion: Unternehmer schließen die Augen, lehnen es als „Firlefanz“ ab, wollen sich nicht damit beschäftigen. Sie übersehen dadurch die Möglichkeiten, die Social Media auch KMU bieten. Und verpassen gleichzeitig die Chance, ein Leitbild im Unternehmen zu etablieren, das Mitarbeitern Handlungsrahmen und -möglichkeiten gibt, im Netz präsent – mehr noch: vorteilhaft aktiv – zu sein.

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  • Stefan Lehmann

    Ich denke es wird darum gehen, dass sich ähnlich wie Twitter oder Facebook einzelne Dienste etablieren und somit eine breite Öffentlichkeit erreicht wird. Aktuell ist es so, dass es beinahe täglich neue – mehr oder weniger sinnvolle – Dienste gibt, die meistens nur eine geringe Verbreitung haben oder von den Benutzern nicht dauerhaft genutzt wird. Aber genau dies ist ja der Sinn und Zweck gerade für Unternehmen dass sie dauerhaft eine breite Öffentlichkeit erreichen wollen. Gelingt dies nicht sehe ich die Gefahr, dass Social Media schnell auf Ablehnung treffen wird und somit auch einzelne Dienste nicht mehr genutzt oder gar negativ behaftet werden und der Wert der Information somit verloren geht.

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  • http://ripanti.yiid.com ripanti

    Wow .. coole Aktion. War mir direkt mal einen yLike wert.

    Für mich steht fest, dass Transparenz und vor allem Messbarkeit von Social Media Aktivitäten ganz oben stehen werden. Weil wir so sicher sind, bauen wir auch an den entsprechenden Möglichkeiten dafür.

    Grüße
    Marco

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  • Sebastian

    Auf jeden Fall dürften Quora und Facebook-Questions große Herausforderer sein! Die Internetsuche wird menschlich und somit die Bedeutung des Reputationsmanagements gegenüber der Suchmaschinenoptimierung stark wachsen.

    “Was ist das beste Buch über Internetmarketing?” “Welche Handyverträge gibt es für Kinder?” “Kann man einen Kadett B auf Autogas umrüsten?” sind Fragen, auf die man Antworten derzeit entweder über google () oder neuerdings in einschlägigen Foren gesucht hat oder via Twitter und Facebook in seinem – zumeist beschränkten – Umfeld gefragt hat.

    Leider liefert google antworten auf einen D Kadett , einen Omega, auf Autogaspreise . Aber nicht auf die konkrete Frage! Und im Opelforum muss man erstmal angemeldet sein…. Und bei 120 Facebbook-Kontakten muss erstnmal ein Opel-Experte dabei sein :-)

    Die Theorie der wisdom of crowd bekommt nun dank relevanter Frage-Antwort Portale also eine neue Dimension…

    Für mich bedeutet das, dass Unternehmen sich noch vielmehr um ihr Reputationsmanagement kümmern müssen und sich noch intensiver um eine soziale Vernetzung bemühen müssen. Maschinen beeinflussen ist das eine, Menschen beeinflussen das andere.

    Das ist nichts neues und betrifft eher die Metaebene als konrete Tools (Location based etc.).. Aber es wird durch diese neuen Instrumente nochmal deutlicher und wir erreichen somit erstmals erlebbare Eindrücke vom semantic-web!

    Sprich: die Herausforderung ist nicht neu! Sie wird nur dringlicher..

    Aber ich kann auch so belanglos daher plappern.. Ich will nämlich gar nicht gewinnen! Ich bin an dem Termin zwar eh in Österreich. Aber zum Skifahren am Großglockner :-)))

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  • Neumaier

    erfahrungen aus meinem bereich:
    auf die hotellerie läuft eine riesige welle der umwälzungen zu und scheinbar wollen das nur wenige akzeptieren. dabei spielen soziale Netzwerke erst in der zweiten stufe der umgestaltung eine besondere rolle, denn schon der erste schritt wird vielfach ignoriert: das internet.
    für eine breite masse des mittelstands steht das internet für ebay, amazon oder eben auch facebook – betriebswirtschaftlich also uninteressant, ja gar überflüssig.
    der umgang mit dem medium wird strikt abgelehnt, obgleich gerade diese branche mehr denn je davon abhängig ist. in kurzer zeit werden onlinereservierungen alle anderen buchungsmöglichkeiten weit hinter sich lassen und das geschäft dominieren. selbst der gast ist im umgang vielen hotels weit voraus. fast 86% aller reservierungen stehen heute schon unter dem einfluss des internets. ob fotos, angebote oder bewertungen – der gast informiert sich sehr ausführlich. und die hotels selbst? viele internetauftritte sehen schlimmer aus als eine selbstbauhomepage. direkte buchungen sind oft nicht möglich und über bewertungsportale sind sich viele einig: die sollten abgeschafft werden. schliesslich war das ja nie so wie dort beschrieben und die gäste wollten dem hotel ja nur schaden.
    von sozialen netzwerken verstehen privatgeführte hotels zu wenig. auch nicht von den möglichkeiten, das internet und seine kommunikationsmöglichkeiten für günstige marketingstrategien zu nutzen. im gegenzug werden aber enorme summen für druck und versand von hausprospekten ausgegeben.

    die herausforderung für 2011 innerhalb der hotellerie sehe ich in der akzeptanz der neuen wege. hier geht es nicht um liebhaberansichten wie bei vinyl oder cd, sondern um die elementare frage, ob ein hotel morgen noch auf dem markt ist und den gruppen- und konzernhotels das geschäft allein überlässt oder sich beteiligt und aktiv einbringt.

    soziale netzwerke können gerade dienstleistungsanbietern sehr helfen. eine offene kommunikation, die beteiligung der gäste sowie deren wünsche und ansichten – all das kann ein hotel wunderbar für sich nutzen. gerade hotels, die sich keine grossen marketingstrategien leisten können, sollten die “transportwege” der netzwerke nutzen und können so binnen kurzer zeit aufmerksamkeit erreichen.
    zudem ist eine empfehlung aus bekannten-, freundes- oder userkreis viel glaubwürdiger als der hausprospekt. damit zu werben ist einfach, günstig und viel effektiver.
    ich wünsche mir für 2011 also viele aktive hotels, die sich der herausforderung stellen, sich mit frischen angeboten abheben und sich auf dem breiten markt behaupten können.

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  • Thomas

    …um noch einen wichtigen Punkt zu ergänzen:

    Eine weitere große Herausforderung wird sein, Social Media Aktivitäten zu bewerten, d.h. Qualität und Quantität als Größen zusammenzubringen und in einem ROI festzuhalten! Schwer – aber möglich!

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  • Sonja Greye

    Meiner Meinung nach wird in Zukunft die größte Herausforderung für Unternehmen sein, das Augenmerkt auf die Professionalität im Bereich Social Media Marketing zu legen. Es reicht einfach nicht, Mitarbeiter xy binnen zwei Wochen zum “Social Media Experten nebenberuflich” zu machen. Das Web 2.0 hat sicherlich viel Potential aber hier muss dennoch investiert werden um nachhaltig erfolgreich sein zu können.

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  • Stefanie Moeller

    Für Unternehmen – besonders die ohne eigene Unternehmenskommunikation – ist meiner Meinung nach die größte Herausforderung, Social Media in seiner ganzen Breite und Reichweite kennen zu lernen, dann die richtigen Einsatzbereiche zu finden und die bereits in Social Media stattfindende Kommunikation einzubinden. In diesem Zusammenhang werden Glaubwürdigkeit und Nachhaltigkeit der Kommunikation neu auf die Probe gestellt und entscheiden letztlich darüber, wie erfolgreich das Engagement ist.

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  • Thomas

    Die größte Herausforderung in 2011 sehe ich für Unternehmen in der Entwicklung einer zielgruppengerechten Content-Strategie. Es wird sich die Spreu vom Weizentrennen. Welche Unternehmen haben Social-Media verinnerlicht? Welche Unternehmen leben Social-Media? Viele Profile werden untergehen, da es keinen (aus Sicht der Zielgruppe) attraktiven Content und/oder Response gibt.

    Nach wie vor bleibt ebenfalls die Herausforderung Unternehmer bzw. Unternehmensverantworlichen das Umdenken nahe zu legen: Von der “one-to-many”-, hin zur “one-to-one”- oder “many-to-many”-Kommunikation. Social Media ist nicht einfach nur ein weiterer Kommunikationskanal ;-)

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  • Bjoern Effing

    Als Agentur sehen wir die größte Herausforderung im Bereich SM darin Kunden ein massgeschneidertes SM Konzept vorzustellen, welches auf deren Zielgruppe und Wünsche angepasst ist. Besonders aber auch Kunden nicht einfach das zu verkaufen, was Sie wollen sondern den Fokus darauf zu legen zu beraten. Auch wenn es heisst dem Kunden ggf. sogar SM in bestimmten Bereichen auszureden, da er gar nicht Ressourcen hat dieses zu stemmen. Im Grunde ist die Herausforderung nicht zuviel aber auch nicht zu wenig zu konzeptionieren und die richtigen SM Kanäle einzusetzen. So dass SM Ziele erreicht werden können. Bzw. Ziele auch realistisch sind.

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  • pfdwxenon

    Vorab: das f-connect scheint einen Fehler zu produzieren ;-)

    Zur Herausforderung:

    Es wird sich zu den vergangenen Jahren nicht viel ändern – es werden die 2 Gretchenfragen bleiben:

    Intern:
    - Wie kann ich den Umgang mit Social Media innerhalb einer Unternehmens-Struktur und -kultur richtig verankern ? Wie bekomme ich das Verständnis für die Mechanik und die notwendige Authentizität auf breiter Front in die Köpfe der verantwortlichen Mitarbeiter ? Wie schaffe ich den Sprung von Initiative eines internen Pioniers hin zur Aufgabenimplementierung in festen Strukturen (entweder dediziert, oder verankert in bestehende Organisationseinheiten) ? Und wann hört der Vertrieb auf, zur Fragen, ob man diesen Kommentar nicht einfach “löschen” könne ;-)

    Extern:
    - Wann verstehen die Verantwortlichen den wahren Kern von Social Media als Konversation/Dialog und setzen Maßnahmen auf deren Ziele sich nicht aus althergebrachten Instrumenten ableiten (“Adressdatengenerierung”, “Sales-Generierung”, “Abfrage Haushaltsnettoeinkommen”). Wann verstehen Sie, dass es einer dauerhafte und umfangreiche Auseinandersetzung bedarf, dass Social Media -Kampagnen nicht “abgeschlossene Aktionen” sein können und das es nicht damit getan ist eine App und eine Facebook-Seite bauen zu lassen und eine Agentur die Fragen beantworten lassen.

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    • http://www.talkabout.de/ Mirko Lange, talkabout

      Hallo “pfdwxenon”, kannst Du mir mehr sagen über den “f-connect-Fehler”= Und wenn Du keine Kontaktadresse angibst, können wir Dich leider nicht erreichen, falls Du gewinnst.

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    • http://www.talkabout.de/ Mirko Lange, talkabout

      Hallo “pfdwxenon”, kannst Du mir mehr sagen über den “f-connect-Fehler”= Und wenn Du keine Kontaktadresse angibst, können wir Dich leider nicht erreichen, falls Du gewinnst.

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      • http://twitter.com/talinee taline

        f-connect=Facebook Connect, das mit dem Disqus-Plugin nicht funktioniert. Sollten evtl vorhandene Einstellungen überprüft werden, sonst das Plugin unbedingt aktuell halten damit die Leute es auch so wie gedacht benutzen können. Die Fehlermeldung seitens Facebook ist aussagekräftig wie immer:
        “Mit DISQUS Comments [talkaboutpr] ist ein Fehler aufgetreten.”

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        • http://www.talkabout.de/ Mirko Lange, talkabout

          Ah, also das Log-in in Disqus? Muss ich prüfen. Danke!

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      • http://twitter.com/pfdwxenon pfdwxenon

        mit twitter gehts jedenfalls ;-) – und damit jetzt auch erreichbar

        Und Ja es ist das Disqus-plugin zu FB.

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  • http://twitter.com/andreaswollin Andreas Wollin

    Aus meiner Sicht ist die größte Herausforderung, das Gut “Aufmerksamkeit” des Users zu bekommen. Gerade im Web, wo man per Mausklick vom einen Ort zum anderen bzw. zu Alternativen (wozu auch immer), “reisen” kann, ist es schwierig, den User zu binden. Klar, interessante, authentische Inhalte, permanentes “Dranbleiben” usw. helfen dabei. Dennoch bleibt die Resonanz manchmal unter den Erwartungen. Das sehe ich als die größte Herausforderung… den User dazu zu bringen, sich mit mir überhaupt zu beschäftigen, wenn er mich gefunden hat. Denn gefunden werden ist das eine, dass sich jemand mit einem beschäftigt das anderen. Wie in der Schule: eine 1 zu bekommen ist nicht schwer, sie zu halten ist schwierig.

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  • http://www.talkabout.de/ Mirko Lange, talkabout

    Die Debatte ist eröffnet! Was sehen Sie als die größte Herausforderung für Unternehmen im Umgang mit dem Social Web im Jahr 2011? Unter den 10 besten Antworten verlosen wir ein Ticket die Jahrestagung des Business Circle.

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