Verlosung die 2: Zwei Konferenzticktes für “Social Media Conference” am 15./16.02. in Hamburg

Posted by on Januar 12, 2011 at 1:43 pm.

Jetzt geht es Schlag auf Schlag. Nachdem ich heute früh schon ein Karte für die Business Circle Fachkonferenz am 17./18. Februar in Wien angeboten habe, folgen jetzt gleich zwei Karten für die Social Media Conference am 15. und 16.02. in Hamburg im Wert von insgesamt 1.580 EUR. Diese Veranstaltung gab es ja vor einigen Wochen schon mal in München, und ich muss sagen, das war eine der besten organisierten Social Media Konferenzen, die ich je besucht habe. Und ich kann nur allen, die nicht gewinnen sollten, empfehlen, die Veranstaltung zu besuchen. Sie ist fachlich wie “sozial” gleichermaßen toll (meint: Man hat auch Spaß da :-))

Wie schon bei der ersten Verlosung gesagt, nehme ich ja regelmäßig als Referent auf Kongressen teil. Und für 2011 habe ich mir vorgenommen, das grundsätzlich nur noch zu tun, wenn ich vom Veranstalter eine oder zwei Freikarten bekomme, die ich dann hier verlosen kann. Frei nach dem Motto: “If you got it, share it”. Also nicht als “Bedingung”, aber schon mit “freundlichem Nachdruck”. Umso schöner, das gleich die ersten beiden Veranstalter zugesagt haben.

Auch für diese Verlosung würde ich gerne eine Frage stellen, und unter den 10 besten Antworten die Tickets verlosen. Bei der ersten Verlosung hatte ich gefragt, was Ihrer Ansicht nach die größte Herausforderung von Unternehmen im Social Web ist.

Jetzt lautet die Frage: “Was muss eine Kommunikationsagentur leisten können und wie muss sie organisiert sein, um Unternehmen sinnvoll bei den neuen Aufgaben der Kommunikation zu unterstützen?“. Achtung: Bitte geben Sie doch bei der Antwort mit an, ob Sie Agenturmitarbeiter bzw. Berater sind oder in einem Unternehmen arbeiten. Und je klarer und logischer die Antwort ist, desto größer sind natürlich die Chancen, um in die Top-10 für die Auslsoung zu kommen!

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EINSENDESCHLUSS: Damit für den Gewinner noch ausreichend Zeit für die Reiseplanung ist, berücksichtigen wir grundsätzlich nur Kommentare, die bis zum 23. Januar 24:00 Uhr eingegangen sind. Den/die Gewinnerin geben wir am 24. Januar bekannt.

Ansonsten: Kein Rechtsweg, kein Anspruch usw. Bitte geben Sie im Kommentar Ihre E-Mail an, damit wir Sie im Falle eines Gewinnes benachrichtigen können. Und wenn Sie kommentieren wollen, ohne an der Verlosung teilnehmen zu wollen, freuen wir uns! Bitte geben Sie das dann auch an.

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  • Pingback: Mirko Lange

  • http://twitter.com/MandyEbisch Mandy Ebisch

    Sind die Gewinner denn schon bekannt gegeben worden? :-)

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  • http://www.mysmallville.de Sebastian

    Die Agentur sollte dem Kunden nicht nur schnell eine Facebook Page empfehlen, um einen Platz auf dem Social Media Bandwagon zu ergattern. Sondern zuhören was das Unternehmen und dessen Kunden wirklich wollen, dann erst Maßnahmen ableiten.

    Wie die Agentur aufgestellt sein soll? Keine Ahnung:-) Intrinsische Motivation sollte zumindest vorhanden sein.

    Twitter: @sebastiankonz (Agentur)

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  • Andrea Eppert

    Die Agentur sollte durch Briefing und Recherche das Unternehmen, seine Struktur und Kultur sowie seine Zielgruppe verstehen und beurteilen können, ob ein Social Media Engagement sinnvoll und möglich ist (und ggf. auch abraten).
    Da die Voraussetzungen für erfolgreiche Social Media Kommunikation auf Unternehmensseite aus meiner Sicht immer ähnlich sind, muss die Agentur dem Unternehmen helfen, diese Voraussetzungen (wenn möglich) zu schaffen. Sonst abraten.
    Die übergeordneten Ziele (fast) jeden Social Media Engagements ähneln sich ebenfalls. Hier muss die Agentur beraten, was mit Social Media überhaupt erreichbar ist, wofür es sich eignet bzw. was unrealistische Erwartungen wären.
    All das erfordert Erfahrung. Für ein Unternehmen ist es wichtig zu sehen, dass die Agentur sowohl selbst aktiv ist, als auch verschiedene Unternehmen erfolgreich beraten hat und daher aus einem Erfahrungsschatz schöpfen kann, der im Unternehmen selbst nicht vorhanden ist.
    Die individuellen Ziele und die daraus abgeleiteten Maßnahmen müssen mit Kenntnis des Unternehmens, seiner Zielgruppe und Branche sowie der übrigen Kommunikationsmaßnahmen definiert werden. Hier ist wichtig, dass das Unternehmen nicht den Eindruck gewinnt, die Agentur empfehle jedem Kunden Schema F, sondern dass ein intensiver Dialog zwischen Unternehmen und Agentur stattfindet.
    Bei der Umsetzung der Maßnahmen sollte die Agentur mit Ideen, Feedback und personellen Ressourcen unterstützen. Aus meiner Sicht ist es wichtig, dass sie dem Unternehmen die Arbeit nicht komplett abnimmt. Wenn das Unternehmen durch Social Media Nähe zur Zielgruppe und Dialog erreichen will (was ich voraussetze) muss das Unternehmen auch greifbar sein und darf sich nicht komplett hinter einer Agentur verschanzen.
    Die Agentur muss ausreichend personelle Ressourcen haben um für das Unternehmen gut erreichbar zu sein und bei Engpässen und Krisen einspringen zu können. Sie sollte mit der nötigen Seriosität auftreten, um auch von Entscheidern auf Unternehmensseite als Berater akzeptiert zu werden. Auch wenn die Agenturmitarbeiter Social Media Enthusiasten sind, muss die Beratung trotzdem Für und Wider darstellen. Es darf nicht der Eindruck entstehen, ein Haufen junger Nerds empfehle etwas nur deshalb, weil es ihnen selbst Spaß macht. Schließlich sollte die Agentur über ein Netzwerk verfügen mit Hilfe dessen sie dem Unternehmen alle nötige Unterstützung (Technik, Schulungen etc) anbieten kann.

    Ich bin Pressereferentin in einem Unternehmen, das gerade erste Schritte in der Social Media Kommunikation unternimmt. E-Mail: andreaerps@gmx.de

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  • Kathrin Sohst

    Social Media funktioniert über Authentizität, Transparenz, Offenheit und Dialog. Dazu sollte jede Agentur in der Lage sein, die sich mit Social Media beschäftigt. Und sie sollte vorher checken, ob der Kunde dazu in der Lage ist. Was ist also wichtig?
    1. Alles, was bisher auch wichtig war.
    2. Die Bereitschaft sich zu entwickeln, Social Media zu lernen und anzuwenden.
    3. Die Fähigkeit, sich in den Kunden hinein zu fühlen, sein Betätigungsfeld ganz genau zu analysieren und dann zuschauen, welche der vielen neuen Möglichkeiten Sinn machen.
    4. Spaß daran haben, dem Kunden das genauso zu verkaufen!

    Mein Mann und ich bauen gerade unser Hamburger Software-Unternehmen aus, er feiert am 24. Januar seinen 50. Geburtstag und wir beschäftigen uns mit der Themen-Kombination: B2B, Vertrieb, Social Media. Die Tickets wären einfach genial!

    Meine E-Mail-Adresse: k.sohst@sohst-data.com

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  • ChristianeB

    In erster Linie, muss die Agentur das authentisch leben, was sie mir “verkaufen” will. D.h. die Grundsätze die “empfohlenermaßen” für die Einführung von Social Media gelten, sollte ich als Kunde bei meiner Agentur gelebt wiederfinden. Ich muss mich mit meinen Herausforderungen aufgehoben finden und möchte auch gerne “gelebte” Beispiele sehen. Ansonsten muss die Agentur flexibel und nervenstark sein, um auf all die vielen Strömungen reagieren zu können.

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  • http://twitter.com/HAF_Fernstudium Hamburger Akademie

    Eine Kommunikationsagentur sollte sich vor allem auf das Geschäft und die Themen ihres Kunden einlassen, sich tief hineindenken können. Und wollen! Neben einer guten Ausbildung und einer gewissen Erfahrung der Berater bedarf es dazu auch einer ordentlichen Portion Empathie und geistiger Flexibilität.

    Nichts ist schlimmer als Lösungen von der Stange, die mit “das haben wir für XY auch schon sehr erfolgreich umgesetzt” angeboten werden, ohne darüber nachzudenken, wie sich das Business von XY vielleicht von dem des Kunden unterscheidet.

    [Zur Einordnung: Marketingleiter, Hamburger Akademie für Fernstudien, elmar.thiel (at) haf-fernstudium.de]

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  • Jessica Schmidt

    Eckdaten: PRlerin im Unternehmen mit Agenturerfahrung
    Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass Agenturen Unternehmen bei Social Media Kommunikation “nur” unterstützen können – machen müssen die Unternehmen selbst.
    Meine Schlagworte zur Agentur: Kompetenz, frische Ideen, Mut dem Kunden auch mal den Kopf zu waschen, Serviceorientierung und – fast am wichtigsten – glückliche Mitarbeiter, die ihren Job gerne machen.

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    • Jessica Schmidt

      Eigentlich muss man die Frage auch umgekehrt stellen: Was muss der Kunde leisten, um die Agentur zu unterstützen ;-) Die Zusammenarbeit scheitert oder hinkt nämlich aus meiner Erfahrung häufig daran, dass die Agentur das Unternehmen nicht versteht. Die Aufgabe dieses Verständnis zu vermitteln liegt beim Kunden und ist bei Social Media Kommunikation wichtiger denn je.

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  • http://twitter.com/Phaerearwen Anna Ermann

    Eine Kommunikationsagentur darf Social Media nicht verkaufen, sondern muss sie leben.

    Nur wer selbst gern im Social Web zuhause ist, kann Kunden als Neuzugezogene ehrlich und erfolgreich beraten.

    Agentur-Mitarbeiterin, Redakteurin

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  • Anonymous

    Geschichten aus 1000 und einer Nacht, gibt es mittlerweile zu Hauf.
    Die Zerstreuung die User bindet, sind Storys die man erzählen muss, und zwar die, die aus dem Unternehmen (auch Mitarbeiter persönlich) und dem Produkt entspringen.

    Wie kann ich die Strategie und den Geist des Unternehmens einfangen und den Usern vermitteln? Motivator in beiden Richtungen. Daraus wird die neue Strategie und feste Ziele für diesen Kanal.

    Die Agentur muss sich zumindest in den Kundenmarkt hineinversetzen können. Und dem Kunden zeigen, wie er es am besten selbst macht. Auch wenn das heißt, der Kunde macht das bald selbst. Aber so wird er ein zufriedener Kunde, der Sinn und Erfolg drin sehen wird und doch ein Kunde bleibt.
    Brenne und gib die Fackel weiter, dann bleibst du der, der das Feuer anzuzünden weiß.

    Ich bin derzeit freier Berater und Moderator auf der Suche nach einem festen Hort für ein Volo. (Zuletzt Community Management für Amazon.de auf Facebook und eigene Radiosendung mit Social Media)
    tom@weberklaerer.de

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  • http://www.osk.de Marek Hoffmann

    Was muss eine Kommunikationsagentur leisten können…?: 1. Sie muss dem Kunden in einer Sprache, die er versteht, vermitteln können, dass Social Media als Ganzes mehr ist, als die Summe seiner Teile (Corporate Blog, Facebook, Twitter…). 2. Dass SM kein Vertriebskanal ist. 3. Dass er in Social Media (Zeit, Geld, Hingabe) investieren muss, um ein für ihn zufriedenstellendes Ergebnis zu erhalten. 4. Dass er eine Social Media Strategie benötigt, sowohl intern als auch extern (d.h. auf der einen Seite müssen Mitarbeiter verstehen, warum SM betrieben wird, wie es betrieben wird… – hierfür sind ggf. Schulungen nötig; dann muss klar sein, welches Ziel warum und mit welchen Mitteln verfolgt werden kann).

    …wie muss sie organisiert sein…? Gut! ;-)

    Marek (Berater)

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  • M Kussin

    E-Mail: m.kussin (at) dokom.net
    Twitter @mirkuss
    Position: (Nicht mehr lange) Volontär in Agentur für Kommunikation. Dann Redakteur. Nebenher Schriftsteller.

    Die Agentur ist Übersetzer: Sie muss das Unternehmen verstehen und sie muss die Sprache // Spreche der Zielgruppe verstehen.
    Authentizität und “Menschlichkeit” aufseiten des Unternehmens und der Agentur sind in enorm wichtig. Vielleicht sogar das einzig wirklich Wichtige im Bereich Social Media.
    Die Ziel- bzw. Dialoggruppe möchte mit Menschen kommunizieren, nicht mit Sachbearbeitern oder „Fallmanagern“. Die Agentur soll den Unternehmen die Angst vor dieser „Menschlichkeit“ nehmen.
    Nicht zuletzt muss die Agentur in den Unternehmen das Feuer der Leidenschaft entfachen. Social Media ist Dialog: persönlich, ehrlich und mit Interesse am Gegenüber. Social Media ist nicht: top to bottom Werbung.
    Kurzum: Social Media ist gute Social Media, wenn sie allen Spaß macht. Und wenn aus diesem Spaß weitere Mehrwerte entstehen … umso besser.
    Diese Gedanken in die Unternehmen zu tragen ist sicherlich (noch eine ganze Weile) eine enorm wichtige Aufgabe der Agenturen.

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  • http://www.opensourcepr.de/ Tapio Liller

    Um zu beantworten, was eine Kommunikationsagentur für ihre Kunden leisten soll und wie sie dafür organisatorisch aufgestellt sein muss, hilft es m.E., die Perspektive des Kunden einzunehmen. Folgende Fragen stehen meiner Erfahrung nach prototypisch für die Überlegungen, die Unternehmen anstellen, wenn sie auf der Suche nach einer Agentur sind, die sie rund um die Kommunikation im Social Web unterstützen kann:

    1. Ist dieses Social Web überhaupt für mein Geschäft relevant?
    - Eine Agentur muss diese Frage fundiert beantworten können. Dazu gehört eine solide Marktkenntnis über die Branche des Unternehmens, Erfahrung in der Erhebung eine Status Quo (“Social Media Audit”) und die kritische Analyse der Ergebnisse. Wenn das Ergebnis lauten sollte “Finger weg vom Social Web”, muss die Agentur auch die Traute haben, das zu empfehlen und nicht um eines Projekts willen Leistungen zu verkaufen. Wenn die Antwort lautet “Ja, für das Unternehmen bestehen gute Chancen im Social Web” folgt Frage Nummer

    2. Was will ich mit einem Social Web Engagement erreichen?
    - Der Agentur kommt die Aufgabe zu, den Kunden bei der Definition passender Kommunikationsziele für die Online-Kommunikation zu unterstützen. “Passend” heißt, dass es realistisch, erreichbar und auf die Geschäftsziele des Unternehmens ausgerichtet sein muss. Dazu muss man das Geschäft des Kunden verstehen und in der Lage sein Eigen- und Fremdwahrnehmung miteinander in Einklang zu bringen.
    - An dieser Stelle muss die Agentur auch vorschlagen, wie sie Erfolg bemessen will. Eine Kenntnis der verschiedenen Zieldimensionen von Kommunikationsaktivitäten ist notwendig.
    - Ist das Ziel klar, folgt Frage

    3. Wie erreiche ich mein Ziel?
    - Die Agentur kann bei der Strategieentwicklung helfen, die Außenperspektive einnehmen und dem Unternehmen bei der Evaluation der Erfolgsperspektiven der einzelnen Handlungsoptionen behilflich sein. Ebenso wichtig sind klare Aussagen über Zeitabläufe/Zeitbedarf, Ressourcenbedarf, Skills und Prozesse, die innerhalb des Unternehmens und an der Schnittstelle zur Agentur vorhanden sein müssen.
    - Der Agentur kommt auch hier die Aufgabe zu, Erwartungen abzugleichen und auf ein stimmiges Verhalten des Unternehmens im Social Web hinzuwirken.
    - Schließlich geht’s ans Eingemachte und Frage

    4. Was muss ich konkret tun im Social Web?
    - Hier sind Agenturen gefragt, Contentproduktion und Redaktionsprozesse zu unterstützen, technische Infrastrukturen aufzusetzen, Evaluationstools zum Einsatz zu bringen.
    - Die Agentur kann in dieser Stufe nur begrenzt “verlängerte Werkbank” sein, d.h. ein Unternehmen kann nicht mehr alles outsourcen sondern muss viel selbst machen, da im Social Web das Unternehmen und seine Mitarbeiter selbst sichtbar sein müssen.
    - Die Agentur kann Mitarbeiter schulen, Manager coachen, laufend Feedback geben und neue Ideen für Aktionen/Kampagnen/Inhalte kreieren.

    Für diese vier Stufen braucht es entsprechend erfahrene Berater, bzw. Spezialisten, die die Fragen 1-3 auf Management-Ebene beantworten können und Frage 4 mit Know-how und guten Ideen zum Leben erwecken. Das Agenturgeschäft wird also anspruchsvoller und durchdringt im Idealfall mehr Ebenen im Unternehmen als zuvor.

    - Disclosure: Ich bin Agentur-Inhaber (http://www.oseon.com) und schreibe derzeit mit an einem Buch für den O’Reilly-Verlag “PR im Social Web – Das Handbuch für Kommunikationsprofis”. Darin wird ein Kapitel die Anforderungen an das PR-Geschäft behandeln. Die obigen vier Punkte sind ein Abriss davon. Mehr Infos zum Buch auf Facebook http://facebook.com/PRimSocialWeb

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  • Sonja

    eine kommunikationsagentur muss mir das gefühl geben, dass ich der einzige klient bin. sie muss mein unternehmen an die von mir definierten ziele und darüber hinaus bringen. wie diese agentur organisiert sein muss..kann ich gar nicht so direkt sagen. aber ich weiss, was ich von ihr noch verlange: ehrlichkeit! wenn man als unternehmen scheisse gebaut hat, klartext reden. :-) (unternehermin)

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    • http://www.talkabout.de/ Mirko Lange, talkabout

      Klare, gute Aussage. Würde ich am liebsten auf DIN A0 ausdrucken und in die AGentur hängen :-)

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      • http://twitter.com/hophnung hophnung

        so, jetzt hat der connect geklappt, jedoch nur über twitter :-) vielen dank, mirko!
        lg sonja

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      • http://pulse.yahoo.com/_4BIRIYXPYZSWRTBVJINIEOWLPI Sascha

        Also wenn ich meinem Kunden das Gefühl geben wollte, er sei der einzige, passierte dreierlei:
        - ich müsste ihn anlügen
        - ich müsste ihn betriebswirtschaftlich für dumm halten (denn wovon sollte ich leben, wenn er mein einziger Auftraggeber wäre und mich nicht Vollzeit beschäftigt)
        - und ich könnte nicht glaubhaft vermitteln, warum ich gut für ihn bin, denn das spezifische Wissen der Agentur resultiert aus der Tatsache, eben nicht nur einen Kunden zu haben.

        Das transparent zu machen, führt zu guten Gefühlen.

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        • http://twitter.com/hophnung hophnung

          @Sascha: Ich denke, Du hast das ein wenig missverstanden. Mir ist natürlich schon klar, dass ich nicht der einzige Klient bin..vielmehr meinte ich damit, dass ich die volle Aufmerksamkeit von der Agentur möchte, wenn ich da bin – und dass ich nicht das Gefühl habe, ich wäre eine von vielen in der Kundenschlange.

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        • http://www.talkabout.de/ Mirko Lange, talkabout

          Du verstehst nicht viel von Frauen, oder? :-)

          P.S. wenn den Kommentar eine Frau geschrieben hätte, hätte ich geschrieben: “du verstehst nicht viel von Männern, oder? :-)

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      • http://twitter.com/andreaswollin Andreas Wollin

        Den Druck übernehmen wir gerne ;-)

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  • http://twitter.com/andreaswollin Andreas Wollin

    Ich bin Mitarbeiter in einem Unternehmen. Bin selbst nicht an der Karte interessiert, nach Hamburg komme ich nicht so einfach. Aber dennoch diskutiere ich hier immer gerne mit.
    Was muss eine Agentur leisten? Wie muss sie organisert sein?
    Zur ersten Frage: das Wichtigste für Unternehmen ist, wenn sie mit Externen zusammenarbeiten, die Erreichbarkeit. Die unbedingte und fast 24/7-Erreichbarkeit. Und das nicht, weil sich das Unternehmen als Bezahlender herausnimmt, die Agentur zu schikanieren, sondern weil es ggf. notwendig ist. Die Regel ist es nicht. Aber manchmal kann es passieren.
    Und daraus leitet sich auch die interne Organisation einer Agentur ab. Nämlich Erreichbarkeit untereinander und flache Hierarchien. Diese sind nunmehr nicht mehr nur für potentielle Bewerber interessant. Auch dem Unternehmen muss das Gefühl gegeben werden: Wenn was ist, dann dauert es höchstens 2-3 h und wir haben eine Antwort.

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  • http://twitter.com/agenturuphoff uphoff pr&marketing

    Ich habe zunehmend das Gefühl, dass es immer weniger darauf ankommt, wie eine Agentur organisiert ist, sondern vielmehr, wie viel Herzblut die einzelnen Mitarbeiter in ihre Arbeit und die neuen Herausforderungen stecken und ob sie bereit sind, dazu zu lernen. Ein wichtiger Faktor ist dabei: Man kann und muss nicht alles können. Dazu stehen aber schon! Und Herausforderungen machen nicht nur das (Privat-)Leben spannend, sondern bereichern auch die Arbeit.

    Gerade KMU haben häufig Ängste, sich den neuen Herausforderungen in der Kommunikation zu stellen. Die gilt es gemeinsam anzupacken – auf Augenhöhe. Dazu muss man seine Zielgruppe genau kennen. Nicht jede Firma braucht auf Teufel komm raus eine Facebookseite, nicht jeder Mitarbeiter einen Eintrag bei Xing… Auch „Nein“ zum Kunden sagen zu können, hat Größe!
    Und in manchen Branchen sind Empfehlungen eben doch noch mehr wert…

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  • steffanie

    E-Mail: tabaluga1000@gmx.de
    Position: Unternehmen – Marketing/PR

    Um ein Unternehmen gut und zielgruppengerecht auf allen neuen Kommunikationsebenen beraten zu können, muss die Agentur die Idee der integrierten Kommunikation verstehen und ein ausgereiftes Wissen über die Bezugsgruppen des jeweiligen Kunden besitzen. Das Social Web ist ein Baustein zu vielen anderen Kommunikationsmaßnahmen, die im gesamten einen optimalen Kommunikationsmix darstellen sollten. Die Agentur muss die Auswahl der Instrumente so treffen, dass diese zu dem Kunden passen wie ein typgerechtes Make-up. Alles andere wirkt unglaubwürdig und aufgesetzt, wird weder der Agentur noch dem Kunden den gewünschten Erfolg bringen. Der Kunde will letztendlich seine Unternehmensziele erfüllen. Unternehmensleitung wie auch die Mitarbeiter müssen von einer Kommunikationsstrategie überzeugt sein und davon, dass die Bedeutung der Online-Kommunikation stetig zunehmen wird.

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  • http://twitter.com/mons7 Monika E. König

    Darf man auch mehrere Beiträge einsenden? ;)

    E-Mail: m_e_koenig (at) hotmail.com
    Seinszustand: freischaffende SM-Texterin
    Beitrag:

    Was muss die Kommunikationsagentur leisten können?
    Drin sein – Brücke bauen – knapp und einfach erklären können, was Sache ist.

    Wie muss sie dazu organisiert sein?
    Wie auch immer. Auf jeden Fall so, dass konkretes Kunden-Anliegen noch am selben Tag “bearbeitet” wird, will heissen verbindliche – kompetente – menschliche Aussage zu Inhalt und weiterem Vorgehen in punkto Anliegen.

    Kleiner Text, großer Anspruch, ich weiss. Aber nur große Ansprüche sind großen Leistern angemessen.

    So. Und jetzt will ich gewinnen. ;)

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  • Katrin

    Eine Agentur muß zu allererst vor allem die Struktur einer Firma (ich arbeite im B2B Bereich Automobilbranche Aftermarket) verstehen. Das hat eine unserer Werbeagenturen (eine große in D) z.b. bis heute nicht begriffen. Im Social Media Bereich in meinen Augen noch viel wichtiger.

    Die Kommunikationsagentur sollte Firmen darin unterstützen, nach außen hin eine einheitliche Darstellung in allen Kanälen zu haben/bekommen. Nichts ist verwirrender, als nicht aufeinander abgestimmte Kommunikationsmaßnahmen, die ein uneinheitliches Bild vermitteln. D.h. die Firmenidentität durch strategisch geplante, widerspruchsfreie und einheitliche Maßnahmen konsequent über alle Kommunikationskanäle hinweg nach innen und außen darstellen.
    Das ist in meinen Augen erstmal das Wichtigste und Grundlegenste.

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  • http://twitter.com/MicialMedia Michael M. Roth

    (Ich bin derzeit auf der Suche nach einer neuen Herausforderung, wobei ich mir in der Zwischenzeit
    immer selbst Aufgaben und Projekte vornehme bzw. versuche an diesen zu arbeiten und zu lernen.
    Meine Email: info at michael-roth dot de

    Zunächst würde ich die Aufgaben der Kommunikation genauer beschreiben: Welche Formen der Kommunikation gibt es, die relevant für die Erfüllung der Unternehmensziele sind. Streng genommen, gehört (somit) auch die detaillierte Darstellung der Unternehmensziele zur Gesamtaufgabe. Zu den Unternehmenszielen könnten gehören Gewinnmaximierung, Erschaffen oder Verbesserung von Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit. Zur Kommunikation gehören die unternehmensinterne, Business-to-Customer und Business-to-Business. Ggf. auch die Kommunikation mit der Konkurrenz oder außenstehenden, unbeteiligten bzw. “parteilosen”, neutralen Playern, (Markt-)Beobachtern.
    Für ein konkretes Unternehmen wäre also von der Agentur zu eruieren, welches seine Unternehmensziele sind, auf und zwischen welchen Ebenen kommuniziert wird. Z. B. nur die Chefs untereinander, nur die Mitarbeiter untereinander usw.
    Ein Unternehmen, das auf das Feedback der und den Dialog mit den Kunden angewiesen ist – dies dürfte bei den meisten der Fall sein – sollte gerade heute in Zeiten von Social Media entsprechende Schnittstellen zur Kommunikation, zum Dialog bieten. Die Agentur müsste demnach herausfinden, welche Informations- und Kommunikationskanäle bisher von dem Unternehmen genutzt werden. Ob nur Kunden ohne wirkliches Ziel ihre (guten und schlechten) Meinungen im Netz kundtun, oder ob das auch vom Unternehmen wahrgenommen wird (Schritt 1), und ob das Unternehmen hier auch reflektieren kann (Schritt 2).

    Die äußere Sichtbarkeit und die Interaktionsfähig nach außen hin läßt sich sicher “von außen” erkennen und strukturiert darstellen. Die Agentur könnte z. B. auch einen Kunden oder möglichen Interessenten eines Produktes oder einer Diensteistung einer Firma simulieren und somit wichtige Attribute wie Erreichbarkeit und Dialogfähigkeit prüfen.

    In den verschiedenen Bereichen der Kommunikation, wie z. B. B2C, sollte von der Agentur analysiert werden welche konkreten Formen der Kommunikation aktuell genutzt werden, und ob es möglich und vor allem sinnvoll ist, andere, neuartikge Kommunikationsformen einzusetzen. Dazu müssen (in diesem Fall) die Unternehmens-Kunden-Beziehungen in Augenschein genommen werden. Entsprechend der (überwiegend anzutreffenden) Altersklasse eines Kundenstammes, der Branche oder auch besonderen Vorlieben, Neigungen, Gewohnheiten und Traditionen sollten diese Untersuchungen evaluiert werden. Es mag bspw. Kunden geben, die seit Jahren ein Faxgerät benutzen und Email oder gar soziale Netzwerke wie Facebook bisher noch nicht in Anspruch genommen haben. Prominentes Beispiel: Alfred Biolek, der sich (zumindest noch bis vor kurzem) seine (relevanten) Emails per Fax zusenden lässt.

    Die Mitarbeiter einer modernen Kommunikationsagentur sollte daher nicht nur 1000%ige Fans von Social (New) Media sein, sondern auch ein Einfühlungsvermögen, eine Empathie, besitzen, das bzw. die es ihnen ermöglicht, sich Rituale und Bedürfnisse von (langjährigen) Kunden hineinzuversetzen.

    Sollte man die unternehmensinterne Kommunikation als relevant erachten (würde ich grundsätzlich bejahen), so würde auch hier eine Analyse anstehen. Von außen wird das, wenn überhaupt, nur bedingt möglich sein. Insofern müsste wenigstens ein Mitarbeiter der Kommunikationsagentur auch vor Ort, also in dem Betrieb, sich einen Eindruck von Unternehmen und Kommunikation verschaffen.

    Kommunikation hat verschiedenen Formen. Z. B. den mündlichen Dialog, telefonisch oder face-to-face. Den schriftlichen Brief in der klassischen Form (snail mail), eine kurz oder auch überlang formulierte Email. Es gibt hier also einerseits verschiedene Technologien. Auch die Übertragungswege variieren stark. Im seltensten Fall wird heute noch die Postkutsche bemüht. Gleichzeitig spiegelt eine konkrete Kommunikationsform auch zwischenmenschliche Beziehungen wider.
    Wir alle wissen, dass Emails OHNE Smilies (oder Frownies) heutzutage eher einen Seltenheitswert haben.
    Sie artikulieren eine Gefühlslage oder sie relativieren Aussagen, sie sind nützlich, auf eine Art aber auch rudimentär.
    Neben der Frage, welche Arten der Kommunikation auf technologischer Ebene zur Anwendung kommen, wäre also auch zu prüfen, wie stark und auf welche Weise menschliche Beziehung hier reflektiert werden. Ob das gewählte Medium überhaupt dafür geeignet ist, qualitativ hochwertige, anspruchsvolle Beziehungen zwischen Menschen zu begleiten. Egal ob wir von Firmen, Verkäufern oder Kunden reden, es sind immer Menschen beteiligt. Und somit Beziehungen zwischen Menschen.

    Ansonsten geht es sicher, wie auch in anderen Businesses, um die Aufstellung von erreichbaren, spezifischen, nachprüfbaren Zielen. Social Media mag hier eine neue Herausforderung sowohl für den Dienstleister als auch für den Empfänger der (sozial-medialen) Services sein.
    Bei einem Autohersteller gibt es Stückzahlen, Qualitätsmerkmale wie Rostschutz in Jahren usw.
    Bei Dienstleistungen im Sektor Kommunikation und Social Media geht es oft eher um virtuelle oder weniger greifbare Dinge. Z. B. welchen Fanzuwachs hat eine Seite in einem definierten Zeitraum. Gibt es auch einen analogen oder prozentual messbaren Zuwachs bei der tatsächlichen Interaktion Unternehmen-Kunde? Diese Fragen gehören in die Zielsetzungen hinein und nach einem definierten Zeitraum in die Überprüfung des Erreichten.

    Eine relevante Herausforderung für die moderne Kommunikationsagentur besteht darin, eine zukunftsweisende (möglicherweise vergangenheitsintegrierende), von Respekt, Freundlichkeit, Effektivität und Verlässlichkeit getragene Kommunikation vorzuleben. Nur aus diesem Kommunikationsambiente heraus, also zwischen der Agentur und dem Unternehmen als Kunden der Agentur, können sich Schneeballeffektes im positiven Sinne ergeben, dies ist der Nährboden dafür, dass sich auch das Unternehmen für neue und gleichzeitig vertrauensvolle Kommunikationsformen wiederum mit seinen Kunden oder Kommunikationspartnern öffnen.

    Um etwas über die Organisationsstruktur der Kommunikationsagentur (mit Bestimmtheit) zu sagen,
    fehlt mir die Erfahrung. Natürlich sollte sie so organisiert sein, dass sie in der Lage ist, o. g. Aufgaben zu erfüllen. Und auch hier gilt: Die unternehmensinterne Kommunikation der Agentur sollte funktionieren, sollte GUT funktionieren, damit Aufgabenstellungen gut artikuliert, intern kommuniziert und schließlich das Erreichen der Zielsetzungen überprüft werden können.

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    Eine Kommunikationsagentur muss den Kunden in seinen Plänen beraten, ihm Hilfestellungen für seine Vorhaben geben und ihn vor Dummheiten schützen ohne ihn gleich zu entmündigen oder entmutigen. Flache Hierarchien müssen reibungslose Kommunikation und Gedankenaustausch mit allen gewünschten Ansprechpartnern erlauben. Für Unternehmen sind Agenturen Ideenfabriken und die einzige Möglichkeit, schnell neue Mitarbeiter, ohne Einarbeitungszeit und ohne schlechte Eigenschaften, zu bekommen die für jedes Einsatzgebiet einsetzbar sind.

    Unternehmen das viel auf Agenturen zurück greift brueggeuli@gmx.de

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