“Und der Haifisch, der hat Zähne”. Warum sich auf einmal ein PR’ler zu “Bloggergate” äußert

Posted by on Januar 29, 2011 at 8:42 am.

“Bloggergate”. Die Blogger-Szene diskutiert aktuell über sich selbst. Über ein Image Problem, über Nestbeschmutzer, über das Problem, Geld zu verdienen, und über die Normalität oder Nichtnormalität von bezahlten Links. Betrifft das nur die Blogger? Man könnte es meinen. Aber nur weil niemand diskutiert, was das für Menschen außerhalb der Bloggerszene bedeutet: Dass die (oder Teile der) “SEO-Industrie” (Search Engine Optimization) die Bürger regelrecht verarscht. Sie manipuliert einen großen Teil unserer Meinungsbildung. Und das perfide und arglistig. Wer meint, das betreffe ihn nicht, hat vielleicht nicht genug über das Thema nachgedacht.  Oder ist das alles gar nicht so schlimm?

cc Flickr http://www.flickr.com/photos/friederike_b/3588525329/

Ergänzung 29.01. 17:00 Uhr: Ich möchte aus aktuellem Anlass noch einmal ganz am Anfang klarstellen (wie schon unten in den Anmerkungen steht), dass ich die Kritik hier keinesfalls auf die Disziplin SEO oder gar alle SEO’ler beziehe. Wenn ich von SEO-Industrie spreche, dann meine ich das schon sehr differenzierend. Und zwar vor allem in Bezug auf die Automatisierung und Mechanisierung (und damit auch den Verlust von Werten) und definitiv in Abgrenzung zum sehr ehrenhaften Handwerk. Ich halte integres SEO für wichtig, ehrenhaft und nützlich.

Der Hintergrund

Der Blogger Sascha Pallenberg hat am 21. Januar auf Twitter angekündigt, einen Skandal in der Bloggerszene aufzudecken. Das hat für Aufmerksamkeit gesorgt, unter anderem hat MEEDIA berichtet und Pallenberg hat auf netzpolitik.org ein Interview gegeben. Als dann der Spiegel auf Pallenberg zukam, ging er in die Offensive und hat alle Hintergründe dazu veröffentlicht. Und schließlich hat Spiegel Online selbst dazu etwas geschrieben. Inzwischen gibt es viele weitere Artikel und Beiträge, wen es interessiert, auf Google finden sich viele Links, sowohl bei den News als natürlich auch bei den Blogs.

Deftige Reaktionen

Unter dem Strich waren alle Reaktionen auf den Skandal (oder auch Nicht-Skandal?) ziemlich heftig und deftig. Allerdings gänzlich anders, als Sascha sich das vorgestellt hat. Denn die gesamte Szene regt sich in den Kommentaren und eigenen Blogbeiträgen irgendwie über das Thema auf, aber die meisten beschimpfen sich nur gegenseitig: Die einen sagen “boah, wie langweilig”, die anderen unterstellen sich gegenseitig mangelnde Kompetenz und Fachkenntnis, wieder andere sagen, das sei doch normal, manche unterstellen Sascha Pallenberg unlautere Motive und wieder andere tragen scheinbar persönliche Animositäten aus. Wie das eben manchmal so ist, in der Bloggerszene. Und wenn da nicht inzwischen auch “normale Medien” berichten würden, wäre das Thema wirklich irrelevant. Wirklich?

Der Kontext: “Korruption” und systematisches “Linkbuilding”

Worum es geht? Onlinekosten.de und die Betreiber des Blogs BasicThinking bezahlen Bloggern sehr gutes Geld, dass diese Links auf die Seiten ihrer Kunden setzen – dem ist nicht einmal widersprochen. Das ist im Prinzip auch nichts ungewöhnliches, das nennt man (Textteil-)Werbung. Ungewöhnlich ist nur, dass die Blogger diese Links nicht als Werbung kennzeichnen dürfen. Die Verträge dazu haben es in sich: Die Blogger werden zur Geheimhaltung verpflichtet, und es gibt hohe Vertragsstrafen, die extra so gestaltet sind, dass das Landgericht zuständig ist. Das riecht alles nach Vertuschung und Sauerei. Hintergrund ist das so genannte “Link Building”, um das Ranking der jeweiligen Websites zu verbessern: Suchmaschinen (allen voran natürlich Google) arbeiten so, dass sie Websites für relevanter halten, wenn sie oft “empfohlen” werden, also wenn sie Links erhalten. Die SEO Branche hatte es lange über Linkfarmen probiert, aber Google erkennt diese inzwischen, und so müssen die SEO’ler andere Wege finden, ihre Links zu platzieren. (Ergänzung: Mitnichten sage ich, dass sei die einzige Methode von SEO’lern).

“Böse, böse Schleichwerbung”?

Aber ist das nun schlimm, verwerflich und relevant? Meedia und Spiegel Online stellen zum Beispiel auf den Aspekt der “Schleichwerbung” ab. Werbung müsse gekennzeichnet werden. Wer das nicht einhält, macht eben Schleichwerbung. In den USA ist das explizit verboten. In Deutschland gibt es bei Bloggern noch keine Regelung dazu. Interessant dazu der Beitrag von Rechtsanwalt Dr. Carsten Ulbricht. Aus meiner Sicht ist das ein Randaspekt. Ich persönlich bin auch der Meinung, dass es Transparenz braucht, aber wer nicht die Systematik des Rechts versteht, kann nicht wirklich eine persönliche Relevanz für sich erkennen, wenn eben die “Rechtslage” diskutiert wird. Dazu kommt: Es ist für 99,99 Prozent der Bevölkerung (also fast alle) nicht direkt relevant, weil sie niemals eines dieser Blogs lesen. (Edit: Wie ich finde hier noch ein sehr guter, vollständiger Kommentar von Jochen Mai auf wiwo.de)

Image der Blogger gefährdet?

Robert Basic kritisiert dagegen die Blogger sowie die Veranlasser, weil sie damit “der Gesamtheit der Blogs” schädigen, weil Bloggern damit eine hart umkämpfte Glaubwürdigkeit genommen wird. Das ist übrigens der Tenor der meisten Artikel: Der Fall schädige das Image der Blogger. Der Spiegel betont dabei etwas süffisant und sinngemäß, dass das ja nicht neu wäre, eigentlich seien ja alle Blogger korrupt. Auch das ist als Thema bestimmt nicht für einen “Tsunami” geeignet: Denn es betrifft eben nur “die Blogger”. Und unter dem Strich sind das nicht viele. Die meisten werden sich auch nicht darüber aufregen, weil sie ein Teil des Systems sind.  Und ja, es ist “Korruption”, denn die Blogger haben sich – zumindest möchten das viele so sehen – eine Vertrauensstellung erarbeitet, die sie dadurch missbrauchen, dass sie (Link-)Empfehlungen aussprechen, ohne ihre wahre Motivation (Geld!) offen zu legen. Würde ich daraus einem einzelnen Blogger einen Strick drehen? Nein! Irgendwie muss er ja auch leben, und als Einzelfall scheint das so viel Unrecht zu sein wie “Falschparken”.

Beide Sichtweisen springen aus meiner Sicht massiv zu kurz.

Aber ist es wirklich so, dass die Geschichte nur die Leser von Nischenblogs oder das Image der Blogger betrifft? Wohl nicht. Die Auswirkungen sind größer. Aus meiner Sicht braucht es eine Debatte über die SEO-Industrie und Google. Und auch eine Debatte über Manipulation und Meinungsbildung. Es mag erstaunen, dass das von einem PR’ler kommt. Aber ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich das, was da passiert für eine ausgemachte Schweinerei halte. Und ich muss auch sagen, dass ich es kaum fassen kann, dass man das NICHT kritisch sieht. Das SEO Blog Sistrix schreibt hierzu: ” Wer sich bereits etwas länger mit SEO beschäftigt, wird sich nun fragen: ja und weiter? Der Kauf von Links zur Verbesserung des Rankings ist so alt, wie Google selber.” Und hier frage ich mich: Geht’s noch?

Perfide Manipulation von Wirklichkeit

Ganz ehrlich (und jetzt wechsle ich mal in die persönliche Ansprache): Ist es IHNEN wirklich egal, wenn Suchergebnisse in Google manipuliert werden? Google gibt Wirklichkeiten wieder. Google gestaltet Wirklichkeiten. Wer etwas über ein Thema wissen will, schaut auf Google. Das betrifft nicht nur Nischenanbieter, sondern quasi ALLE Menschen (die online sind). Wir vertrauen Google, dass die Suchergebnisse und die Sortierung relevant sind. Die Links auf der ersten, vielleicht noch auf der zweiten Seite von Google bestimmen unsere Wirklichkeit! Und wer diese Ergebnisse manipuliert, manipuliert die Wirklichkeit der Menschen, und den Prozess einer angemessenen Meinungsbildung. Sie sagen jetzt: Auch das ist normal und verweisen auf Werbung?

Und der Haifisch der hat Zähne…

Meinungsfreiheit und die Freiheit der Presse sind mit die höchsten Werte, die wir in Demokratien haben. Sie stehen in der Verfassung. Und direkt daraus abgeleitet ist die Pflicht, Werbung als Werbung zu kennzeichnen. Ja, Werbung manipuliert (auch) Meinungen. Aber sie kommt offen daher. Werbung trägt “ihre Zähne im Gesicht”, um es mit Macky  Messer zu sagen. Die SEO Industrie ist Diese Methoden der SEO Industrie sind dagegen perfide und arglistig. Sie manipulieren ein System, dem wir vertrauen, und zwar so, dass wir es nicht merken. Und dass die SEO Industrie dabei nicht einmal ein Unrechtsbewusstsein hat finde ich gelinde gesagt abscheulich.

Und Palmöl ist ein kleiner Fisch dagegen…

Ganz ehrlich halte ich diese Geschichte im Kern für deutlich relevanter für uns, als die Geschichte zwischen Greenpeace und Nestle. Für mich persönlich ist es sehr wichtig, dass ich auf ein System zugreifen kann (Google), dass mir zeigt, wo ich zu welchem Thema relevante Beiträge finde. Ich habe kein Interesse an einem System, dass mir zeigt, wo ich die Beiträge der Anbieter mit dem meisten Geld finde. Wer so etwas aktiv betreibt (onlinekosten.de), so etwas unterstützt (die fraglichen Blogger) oder so etwas nicht kritisiert (es als “normal” abtut), trägt damit zur Zerstörung eines für unsere Meinungsbildung enorm wichtigen Werkzeugs bei. Und mich persönlich macht das mindestens ebenso betroffen wie die Zerstörung des Lebensraums von Orang Utans. Aber man muss sagen, dass Greenpeace einfach deutlich cleverer war, als Sascha Pallenberg. Greenpeace hat es verstanden, der Bevölkerung die Relevanz zu vermitteln. Sie sind zwar nach meiner Ansicht deutlich über das Ziel hinaus geschossen, aber das Prinzip, Relevanz zu entwickeln, ist richtig.

Ich wünschte mir eine Kampagne gegen die SEO Industrie

Ich bin PR-Mensch. Und ich habe mir über “Resonanz” viele Gedanken gemacht. Weil es mein Job ist. Ich weiß, und der Fall Greenpeace zeigt es, dass es ein richtig großer Aufwand ist, um der Öffentlichkeit das “nicht offensichtliche” bewusst zu machen. Ich habe aktuell nicht die Zeit, mich um dieses Thema zu kümmern. Wenn ich die Zeit hätte, hätte ich nicht wenig Lust, einen Feldzug (oder neudeutsch: Kampagne) gegen die SEO Industrie unlauteren Methoden der SEO-Industrie im Stile der Greenpeace Kampagne zu führen, und alles unternehmen, um der Öffentlichkeit zu zeigen, wie sehr uns diese Industrie verarscht. Entschuldigung für dieses harte Wort. Und ich kann nur wiederholen: Ich verstehe nicht, wie manche argumentieren, “das sei doch normal”.

Wie sehen Sie das? Glauben Sie, dass die SEO-Industrie auf perfideste Art manipuliert? Ist das für Sie okay?

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Anmerkungen:

  • Ich bin mit in der Gründungsgruppe der “Techlounge”, die in dem SpOn-Artikel erwähnt wird. Ich kenne also den Vorgang und Hintergründe direkt von Sascha Pallenberg.
  • Es gibt noch ganz viele weitere Meinungen, Links und Belege. Ich hab aktuell nicht die Zeit, wirklich alle zu sichten. Wenn ich also etwas oder jemanden übersehen habe, bitte ich um Verständnis. Das ist nicht einer Hybris geschuldet, sondern einfach der mangelnden Zeit für weitere Recherche.
  • Das hier ist ein Meinungsartikel. Ich persönlich mag Manipulation der Meinungsbildung nicht, und ich reagiere deswegen allergisch darauf. Nicht “trotz” meines Berufes als PR-Mensch, sondern “wegen” dessen.
  • Jede Form der mangelnden Differenzierung bei Gruppen (“die Blogger”, “die SEO Industrie”) dient der Vereinfachung des Texte. Ich bin überzeugt, dass es absolut integre SEO-Spezialisten gibt. Die möchte ich explizit von der Kritik ausschließen.

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Ergänzung

Mir ist es ganz wichtig zu sagen, dass ich hier auf keinen Fall “die SEO’ler” bashen will. Ich spreche bewusst nur von der “SEO-Industrie” – und hier die, die solche manipulativen Methoden in großem Stil und systematisch betreiben. Ganz egal, ob das “schon immer so war”. SEO ist an sich eine sehr gute Sache, und viele SEO’ler sind ganz sicher aufrichtige, kompetente und gute Leute!

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  • Kluelz

    Das betrifft doch gar nicht nur Blogger, sondern auch einen gar nicht so kleinen Zeitschriftenmarkt. Vermeintliche Fachzeitschriften lassen sich für die Veröffentlichung von Artikeln bezahlen, die ebenfalls keineswegs als Werbung gekennzeichnet sind. Die Hefte sind z.T. kostenlos erhältlich oder kosten nur scheinbar ihren Preis, während sie in Wahrheit kostenlos verteilt werden, da sie ansonsten die Auflage nicht brächten. Dass man diese Blogs und Zeitungen nicht erkennt, halte ich für ein Gerücht. Wer nicht allzu dumpf in der Birne ist, erkennt womit er es zu tun hat.

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    • http://www.talkabout.de/ Mirko Lange, talkabout

      Hallo Kluelz,

      Du hast völlig Recht. Aber das ist nicht der eigentlich kritische Effekt. Dass Werbung nicht gekennzeichnet ist, betrifft zunächst nur den Leser des Blogs (oder der Zeitschrift). Das sind bei den fraglichen Blogs nicht viele. Und Du hast auch recht: Diese Art der Manipulation ist nicht okay, aber auch nicht wirklcih schlimm.

      Der Effekt entsteht im fraglichen Fall woanders. Denn durch die vielen Links (die sind nur Mittel zum Zweck!) erscheint der Link-Adressat auf einmal bei den entsprechenden Anfragen ganz oben bei Google. Und er erhält damit eine Relevanz, die ihm nicht “zusteht”. Genau DAS ist nämlich damit bezweckt. Den SEO’lern ist der Blogartikel komplett egal. Die wissen, dass sie dadurch keine Reichweite haben. Es geht nur um den Effekt bei Google.

      Und den Zusammenhang erkennt niemand, wenn er auf einmal in Google Suchergebnisse findet.

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      • Kluelz

        Diese “Fachzeitschriften” erscheinen teilweise ja auch online. Ich wollte nur beitragen, dass eben nicht nur unter den Bloggern schwarze Schafe sind.

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        • http://www.talkabout.de/ Mirko Lange, talkabout

          Das stimmt. Danke :-)

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  • http://twitter.com/GerdFleischer Gerd Fleischer

    DIE WAHRHEIT gibt es nicht. Darum informiert sich der mündige Bürger (der Journalist hoffentlich sowieso) aus mehreren Quellen, um vermeintliche Fakten abzusichern. Es kauft ja auch kein vernünftiger Mensch ein neues Auto weil eine Zeitschrift ihm sagt “das ist super”.
    Bei einem Google Marktanteil von 90+ % (über mehrere online-Quellen abgesichert ,-) sieht ein User das u.U. als neutrale Wahrheit. Aber hier greift das UWG und schützt die schludrigen Journalisten und unmündigen Privatpersonen – siehe @JoSchaefers. Wenn das nicht so ist bzw. unterlaufen wird, muss man dort ansetzen.

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    • http://www.talkabout.de/ Mirko Lange, talkabout

      Hallo Gerd,

      vielleicht ist dir aufgefallen, dass ich nie von “der Wahrheit”, sondern immer von “der Wirklichkeit” spreche? Und Du erkennst ja ganz richtig: Der mündige Bürger informiert sich aus “mehreren Quellen”. Und woher bekommt er die Quellen? Genau! Von Google. Deswegen finde ich es ja so perfide, wenn SEO dort ansetzt, das Angebot der Quellen zu manipulieren, aus denen sich der mündige Bürger informiert!

      Und ja, das ist vomSchutzzweck des UWG (Gesetzt gegen den unlauteren Wettbewerb) umfasst. Dass es umfasst ist, heißt aber noch nicht, dass der Schutz auch wirkt. Das Hauptproblem ist, und das ist dei Kernaussage meines Beitrags, dass es weder Unrechtsbewusstein auf der Seite der “Täter” gibt, noch ein Bewusstsein auf der Seite der “”Opfer”, betroffen zu sein. Und in so einem Umfeld kann kein Schutz der Welt wirken…

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  • Uwe Baltner, SMO14

    Für viele Unternehmen ist es aus meiner Erfahrung heraus gerade die Frage, ob mehr Geld in SEO oder in eine Social-Media-Strategie investiert wird. Unseriöse SEO-Buden versprechen ihren Kunden in diesem Wettbewerb das Blaue vom Himmel und setzen dann bei der Umsetzung den Black Hat auf. Dieses Vorgehen sollte transparent gemacht werden, daher begrüße ich die Tsunami-Diskussion.

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  • http://webkompetenz.wikidot.com/ Stefan Münz

    Hatte mit Mirko bereits einen Talk auf Facebook zu diesem Artikel und gebe hier mal wieder, was ich dort geschrieben habe, da das eher ins offene Web gehört als in die Burgmauern von Facebook:

    Mir sind SEOs eigentlich auch ein Dorn im Auge, und dieses Unbehagen fand ich noch nirgends so klar beschrieben wie in deinem Artikel. Allein dafür gebührt dir großer Dank. Ich habe nur gar keinen Kontakt zu SEOs, kein Interesse an SEO-Blogs und kaum Detailwissen über sie, so dass ich nicht wirklich wüsste, wo ein “Feldzug” gegen sie ansetzen könnte. Aber bei einer Art Aufmerksamkeitskampagne gegen SEO-Manipulation wäre ich dabei, mit irgendeinem Wiedererkennungssymbol (blaues Band, rote Nase, kennt man ja) zum Schmücken eigener Websites. Das Ganze könnte zu so einer Art Disclaimer linken, wo so was stehen würde in der Art “Ich verwende in meinen Web-Inhalten keine anderen SEO-Methoden als jene, die in den Google Webmaster-Tools empfohlen werden, und halte alles, was darüber hinaus geht, für gefährliche Manipulationsversuche, die letztlich die durch Medien vermittelte Wirklichkeit in Frage stellen”. Brauchen wir nur noch jemanden, der die Rampensau macht für so eine Kampagne :-)

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    • http://www.talkabout.de/ Mirko Lange, talkabout

      Danke! :-)

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  • Thomas Gigold

    Eine Kampagne gegen die SEO-Industrie als Idee eines PR-Profis .. Nimm es mir nicht übel, aber das klingt ein wenig schizophren. PR gibt es nur aus dem Grund das Meinungsbild von Bürgern zu manipulieren, SEO gibt es nur um das Suchranking in einer Suchmaschine zu manipulieren, um das Bild in der Öffentlichkeit zu manipulieren. Ja, es gibt emhr oder wenigerschwarze Schafe in der Branche, aber das ist in jeder Branche so .. Zu jedem Ranking gehört auch der Manipulationsversuch dazu.

    Schleichwerbung ist bereits verboten, meines Erachtens gehört eher eine Kampagne her, die den normalen Blogger darüber aufklärt was rechtlich zulässig ist und was nicht. Ich weiß, dass bezahlte Dinge im Blog gekennzeichnet gehören, der private Blogger mit 200 Besuchern am Tag weiß das aber vlt. Nicht und nimmt die 300 Euro die er für 6 Links bekommt einfach nur gern mit, ohne rechtliche und steuerliche Dinge zu beachten, weil er sich ihnen einfach nicht bewußt ist ..

    Just my 2 Cents.

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    • http://www.talkabout.de/ Mirko Lange, talkabout

      Hallo Thomas,

      Schade, dass Du die Welt so schwarz/weiß siehst. In meiner Welt hat PR ganz, ganz viele weitere, sogar enorm wichtige Funktionen, als Menschen zu manipulieren, wie auch SEO. Was verwerflich ist, sind nicht “SEO” oder “PR”. Was verwerflich ist, sind die manipulative Methoden, die diese Menschen anwenden.

      Und ja, du hast recht. Es braucht eine Aufklärung zum Thema Schleichwerbung bei den Bloggern. Aber “Aufklärungskampagnen” funktionieren leider nicht. Lass Dir das von einem erfahrenen PR’ler sagen. Es reicht auch nicht, ein Bewusstsein über die Legalität zu schaffen. Man braucht eine Bewusstsein über die Legitimität.

      “Aufklärungskampagnen” funktionieren in unserer heutigen Meinungsökonomie nur darüber, dass man eine breite Debatte entfacht. Und indem man den Menschen zeigt, wie relevant das ist. Und indem man Menschen zu dieser Debatte aktiviert.

      Ist diese Art der PR manipulativ? Zumindest gibt es da eine “thin red line”. Genau das habe ich ja im Zusammenhang mit Greenpeace und Nestle ausgiebig diskutiert (siehe Link oben).

      Deswegen ist das hier übrigens auch auf der Meta Ebene ein PR-Thema – nicht im manipulativen Sinne, sondern im Sinne der Frage, wie man Bewusstheit für bestimmte Themen schafft. Denn das ist in meiner Welt die wichtigste Aufgabe der PR: Bewusstheit schaffen, nicht manipulieren.

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    • http://www.talkabout.de/ Mirko Lange, talkabout

      Hallo Thomas,

      Schade, dass Du die Welt so schwarz/weiß siehst. In meiner Welt hat PR ganz, ganz viele weitere, sogar enorm wichtige Funktionen, als Menschen zu manipulieren, wie auch SEO. Was verwerflich ist, sind nicht “SEO” oder “PR”. Was verwerflich ist, sind die manipulative Methoden, die diese Menschen anwenden.

      Und ja, du hast recht. Es braucht eine Aufklärung zum Thema Schleichwerbung bei den Bloggern. Aber “Aufklärungskampagnen” funktionieren leider nicht. Lass Dir das von einem erfahrenen PR’ler sagen. Es reicht auch nicht, ein Bewusstsein über die Legalität zu schaffen. Man braucht eine Bewusstsein über die Legitimität.

      “Aufklärungskampagnen” funktionieren in unserer heutigen Meinungsökonomie nur darüber, dass man eine breite Debatte entfacht. Und indem man den Menschen zeigt, wie relevant das ist. Und indem man Menschen zu dieser Debatte aktiviert.

      Ist diese Art der PR manipulativ? Zumindest gibt es da eine “thin red line”. Genau das habe ich ja im Zusammenhang mit Greenpeace und Nestle ausgiebig diskutiert (siehe Link oben).

      Deswegen ist das hier übrigens auch auf der Meta Ebene ein PR-Thema – nicht im manipulativen Sinne, sondern im Sinne der Frage, wie man Bewusstheit für bestimmte Themen schafft. Denn das ist in meiner Welt die wichtigste Aufgabe der PR: Bewusstheit schaffen, nicht manipulieren.

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  • Elektrischerrollstuhl

    natürlich ist seo perfide, genauso perfide wie die ganze pr industrie elektrischerrollstuhl@gmail.com die meinungsbildung mit astroturfing, gratiscontent für die medien, verdeckter platzierung vermeintlicher ”experten” in talkshows und nachrichtenprogrammen etc. pp. im sinne der zahlenden kundschaft mannipuliert. ”du bist ddeutschland”, insm etc. von den unappetitlichen umtrieben der bertelsmannstiftung ganz zu schweigen.

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    • http://www.talkabout.de/ Mirko Lange, talkabout

      Du hast absolut Recht. Manipulation ist schlecht. Egal, ob sie von der PR oder von SEO ausgeht. Und ich kritisiere die auch unabhängig von der Plakette, die am Absender hängt.

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  • http://twitter.com/seounited SEO-united.de Team

    Hallo,

    jegliche Form der Aktivität im Internet stellt auch eine Form der Meinungsbildung dar. Egal ob ein Werbebanner, eine Social Media Kampagne oder eine für Suchmaschinen besser auffindbar gemachte Webseite, alles was man macht, hat einen Einfluss auf die Verteilung von Besucherströmen im Internet und wirkt sich damit direkt oder indirekt auch meinungsbildend aus. Eine Kampagne gegen die SEO Industrie? Dazu hier eine Anmerkung: http://www.seo-united.de/blog/internet/bloggen/bloggergate.htm

    Grüße

    Gretus

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    • http://www.talkabout.de/ Mirko Lange, talkabout

      Absolut. Aber bitte vergiss nicht den Kontext dieses Artikels (siehe auch Überschrift). Jeder der seine Meinung (oder seinen Beitrag) offen leistet, leistet einen wertvollen Beitrag zur Meinungsbildung. Ich persönlich halte aber die gezielte und systematische Manipulation der Bewertung der Relevanz für definitiv verwerflich. Ohne wenn und aber.

      SEO ist gut, wenn sie darauf abzielt, den an sich relevanten Content besser auffindbar zu machen. Aber dieses Feld haben viele SEO’ler ja schon lange verlassen. Und die, die das können, also auch irrelvenate Beiträge nach oben zu befördern, die verdienen da meiste Geld.

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      • http://twitter.com/seounited SEO-united.de Team

        Hallo,

        Du kannst mit den Machenschaften einiger schwarzer Schafe doch nicht eine Kampagne gegen eine ganze Industrie begründen. Weil einige Journalisten nur Mist schreiben, darf doch nicht allen der Mund verboten werden?

        SEO ist mit dem Cover eines Buches zu vergleichen. Spricht es die Leute an, werden mehr Bücher verkauft. Ist das verboten?

        Grüße

        Gretus

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        • http://www.talkabout.de/ Mirko Lange, talkabout

          Hallo Gretus,

          ja, Du hast absolut Recht. Und ich selbst habe das ja im Falle von Greenpeace vs. Nestle explizit verurteilt. Deswegen müsste so eine Kampagne ohne Frage sehr differenziert sein. Und ich habe mich wohl auch nicht differenziert genug ausgedrückt.

          Was ich vor allem meinte: Wenn man die aktuelle Debatte verfolgt, dann sieht man, dass ganz, ganz viele Menschen kein Unrechtsbewusstsein haben – siehe auch den Beitrag eines Branchenkollegen von dir von Sistrix oben. Und DARUM ginge es in der Kampagne. Bewusstsein zu entwickeln (und öffentlichen Druck), dass niemand mehr zu solchen Maßnahmen greift: Die Unternehmen ebenso wenig wie Link-Vermarkter wie SEO’ler wie Blogger.

          Ich werde das oben deutlicher machen.

          Danke!

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          • http://twitter.com/seounited SEO-united.de Team

            Hallo,

            Sistrix vertreibt eine Software, bietet selbst also gar kein SEO an. Das ist es eben auch, bevor man etwas groß anprangert, sollte man genau wissen wovon man spricht. Ich spreche Dir nicht ab, dass Du es gut gemeint hast, wenn wer aber meinungsbildend agiert, dann ist es Google und nicht wir SEOs. Ich denke, das weißt Du auch…

            Grüße

            Gretus

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          • http://www.talkabout.de/ Mirko Lange, talkabout

            Gretus? Warum sagst Du nicht einfach: “Stimmt, wir müssen gemeinsam gegen manipulative Machenschaften der SEO-Industrie vorgehen”?

            Ich weiß, dass Sistrix ein Software-Anbieter ist. Aber Sistrix ist Teil der SEO-Industrie. Wieso reden wir nicht über die Sache. Findest Du es okay, dass solche Methoden angewendet werden? Was spielt es dafür für eine Rolle, ob ich nun (angeblich) nicht weiß, dass Sistrix kein SEO anbietet?

            Und: Ja klar ist Google auch gefragt. Und im Grunde müsste Google diese Debatte auch anführen. Aber Google alleine die Verantwortung zu geben wäre so, wie dem Waffenhersteller jede Verantwortung für einen Mord zuzuschieben, und den zu vergesssen, der geschossen hat. Oder?

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          • http://twitter.com/seounited SEO-united.de Team

            Hallo,

            weißt Du was das Ding ist Mirko? Es ist nicht DEINE Aufgabe, die SEO Industrie zu regeln, sondern Aufgabe der SEOs selbst, auf schwarze Schafe innerhalb der Branche aufmerksam zu machen…

            Die Möglichkeiten des Internets dürfen uns nicht glaubend machen, dass wir zu alles und jedem unseren Senf dazu geben müssen. Ich habe gestern einen Artikel auf gutjahr´s blog gelesen, bei dem ich wirklich schmunzeln musste. Wenn man ihn liest, könnte man meinen, dass Richard durch sein dauerndes Twittern tatsächlich meint, selbst etwas zur `Revolution´ in Ägypten beigetragen hätte.

            Das Internet macht es so einfach, an jeder Ecke für alles mögliche Partei zu beziehen. Grundlegend verändern kann man aber nur das, wofür man wirklich gerade steht bzw. das, worin man sich richtig gut auskennt.

            Die SEO Branche wird sich selbst regulieren, dafür braucht es kein gemeinsames Vorgehen anderer…

            Grüße

            Gretus

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          • http://www.talkabout.de/ Mirko Lange, talkabout

            Hallo Gretus,

            schade, das die Debatte eine soclhe Wendung nimmt. Ich bin da leider komplett andrer Meinung. Die beschreibene Praxis bedroht direkt und unmittelbar mein persönliches leben und handeln. Einerseits als Privatmensch, weil der Wert und der Nutzen von Google damit sinkt. Aber auch als Berufsmensch, der seine Kunden berät, durch guten Content relevant zu werden, und diese Praxis eine schnelle, aber unlautere Abkürzung bietet.

            Es ist mitnichten so, dass ich “zu allem und jedem meinen Senf dazugeben müsste”. Es betrifft mich. Und deswegen sage ich auch meine Meinung dazu. Und noch mehr: Weil es mich betrifft, unternehme ich im Rahmen meiner Möglichkeiten etwas dagegen. Das nennt man “Verantwortung übernehmen”.

            Ist es deswegen meine “Aufgabe”? Nein, mit Sicherheit nicht per se. Aber es ist mein gutes Recht. Und wenn sich die SEO Branche “selbst reguliert”, ist das wunderbar. Ich sagte ja schon, dass ich nicht scharf bin auf so einen Job, ich habe 1.000 andere Dinge zu tun. Aber dann haut rein! Vielleicht kannst Du mir ja schon mal ein paar Links schicken (einer würde am Anfang reichen), wo sich “die SEO Branche” in Bezug auf diesen Fall selbstkritisch äußert.

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  • http://twitter.com/JoSchaefers Jo Schaefers

    Wer das nicht einhält, macht eben Schleichwerbung. In den USA ist das explizit verboten. In Deutschland gibt es bei Bloggern noch keine Regelung dazu.

    Das ist schlicht falsch. Schleichwerbung ist in Deutschland nicht nur wettbewerbswidrig und daher verboten – wie übrigens auch RA Dr. Carsten Ulbricht in seinem einen Satz weiter verlinkten Aufsatz bemerkt, – sondern kann für die beteiligten Blogger auch richtig teuer werden. Zu recht.

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    • http://www.talkabout.de/ Mirko Lange, talkabout

      Okay, geschenkt :-) Bin aber gespannt, wie viele Blogger deswegen belangt werden. Aber (aufrichtig) danke für den Hinweis. Da war ich nicht differenziert genug. Und was meinst Du zu dem Rest?

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