Zur Diskussion: Renaissance der “Öffentlichkeits-ARBEITER”?

Posted by on Dezember 19, 2011 at 10:11 am.

Die These: „Wir stehen vor einer Renaissance des Begriffs “Öffentlichkeits-ARBEITER“. Denn das wird es in Zukunft brauchen, damit Unternehmen echte & ehrliche Beziehungen zu ihren Öffentlichkeiten aufbauen: Kommunikations- Professionals, die wirklich in, mit und im Dienste der Öffentlichkeit ARBEITEN. Quasi als Street-Worker, nur dass die Straße das Social Web ist. Wer (außer den Managern) will schon ‚Kommunikations-Manager‘, die sich nicht die Hände schmutzig machen?“

Quelle: nw-news.de (http://www.nw-news.de/lokale_news/enger_spenge/enger_spenge/2992754_Ansprechpartner_fuer_die_Jugend.html)

Quelle: nw-news.de (http://bit.ly/kPcSuy)

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Was meinen Sie dazu?

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  • http://blog.helge-weinberg.de/ HelgeWeinberg

    Hallo Herr Lange,

    Ihr Konzept des „Öffentlichkeitsarbeiters“ halte ich für einen guten Ansatz. Die Einschränkung: Ich finde, dass es noch etwas zu kurz greift. Streetworker zu sein, das ist ehrenhaft und sinnvoll. Es fehlt die strategische Komponente. Und der Anspruch, als Kommunikations-Professional eine Führungsrolle im Unternehmen einnehmen zu wollen. Aber, wie gesagt, grundsätzlich stimme ich Ihnen zu. Die PR muss ihre Rolle im Unternehmen und gegenüber der Öffentlichkeit neu definieren und anders als wie bisher arbeiten/kommunizieren. In meinem Blog habe ich mich mit dem Thema noch mal intensiver befasst. http://bit.ly/wPCZmT

    Beste Grüße, Helge Weinberg

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  • HannesSchleeh

    Hallo @talkabaout Da stimme ich Dir voll zu! Social Media wird zwei Gruppen mit mehr Macht ausstatten: 1. Die Kunden 2. Die Mitarbeiter. Denn nur ein paar Werbemöglichkeiten mehr in Social Media zu sehen ist der größte Fehler der Manager. Man muss die Mitarbeiter zu Mitunternehmern machen und sie mit den entsprechenden Freiheiten ausstatten. Vor Allem aber müssen sie voll hinter dem Unternehmen und dessen Philosophie stehen, ohne fanatisch oder missionarisch zu sein. Denn nur dann kann man auf breiter Basis mit den Kunden in einen echten Dialog treten. Das kostet am Anfang richtig Geld, amortisiert sich aber auf längere Sicht durch engeren und besseren Kundenkontakt (=Bindung) und bietet zudem die Möglichkeit Produkte schnell und direkt an veränderte Kundenbedürfnisse anzupassen.

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