Vom Social Content Management zum Social Resonance Management

Posted by on Januar 14, 2012 at 10:19 pm.

Das sind die Vortragsfolien zu meiner Keynote auf der Veranstaltung der “Social Media Excellence Initiative” am 14. Januar in der Konzernzentrale von Daimler in Stuttgart. Ich habe sie in in leicht abgewandelter Form eingestellt, damit man auch ohne das gesprochene Wort auskommt. Im Grunde geht es viel mehr als Content. Also quasi das Reden. Denn die alte Denke vom “Content” ist tot. Es sind nicht nur die Unternehmen die Reden. “Content” entsteht heute dynamisch, setzt sich immer neu zusammen, vermischt sich. Auch die Grenzen zwischen “Content” (also reden) und tun verschwimmt: Die Art, wie Unternehmen reagieren, ob sie in Interaktion treten, ob sie fremden Content aufnehmen (also lernen), vielleicht sogar fremden Content fordern (Partizipation).

Ich empfehle dringend, die Präsentation auf Slideshare anzuschauen, und dort auch im Vollbildmodus. Oder gleich in der Präsentation hier gleich unten rechts auf das “” klicken.

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Ich habe noch keine “Lösung”, ich weiß nur, dass das Konzept “Content” nicht mehr funktioniert. Hat jemand von Euch, von Ihnen Ideen dazu? Ich freue mich auf eine Debatte.

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Margit Nowotny 7 pts

Hallo Axel, da geb ich Dir Recht: Man kann nicht alles managen. Und mit dem "Let go" kann ich gut leben ; )

axels 6 pts

@Mirko im grossen und ganzen eine tolle arbeit. Mir gefällt wie du das thema content zerlegst und wieder zusammen setzt. Daß firmen sich damit schwer tun ist ja klar denn die marketing und pr mitarbeiter sind seit fast 100 jahren darauf konditioniert content zu verteilen (One way street) und das wort "dialog" kreirt ängste denn man kann sich ohne ausbildung nicht vorstellen wie man mit millionen von menschen tatsächlich eine dialog haben kann. Das wort "management" würde ich allerdings nicht verwenden. Eine conversation zu managen bedeutet sie zu beeinflussen und das ist mit user generated content nicht angesagt. Ist "social content" das was wir in USA user generated content" bezeichnen? Nicht sicher was du damit meinst. Gute diskussion.

@Margit Ich würder Social Resonanz Management gar nicht so einsetzen. Seit über 8 Jahren Social Media arbeit in Silicon Valley habe ich eine schlüsseleigenschaft gelernt. "Let go" Du musst nicht alles managen. Collaborative engagement führt schneller zum ziel mit höhrem output. Wir haben das NCP Model kreiert Network - Contribution - Participation. Ein endloser kreislauf von content contribution und erflogs messung über contribution. Das wort management haben wir ganz bewust eliminiert.

Sorry for my rusty German.

Axel

http://xeeme.com/AxelS(my social presence)

MirkoLange 29 pts moderator

axels@mirko

Und nein "Social Content" hat eine etwas andere Konnotation als "User generated Content". Zumindest in meinem hören. "User Generated Content" verstehe ich eher zielgerichtet, beitragend. "Social Content" ist einfach "Chaos" - das, was Kruse beschreibt. Also zumindest das, was ich darunter verstehe. Das ist ja eine neue Wortschöpfung. :-)

sdierkes 10 pts

axels Management heißt ja nicht automatisch Kontrolle über eine Situation zu erreichen. Management bedeutet auch einfach nur sich kümmern, organisieren, Vorgaben machen, sich auf Sh...Storms vorzubereiten, ...

Insofern halte ich es für jede Firma, die sich in sozialen Netzen engagiert für essentiell, diese Aktivitäten zu managen. Allerdings darf man sich keiner Kontroll-Illusion hingeben, dass ist sicher das Problem, für viele bedeutet managen gleichzeitig Kontrolle auszuüben, im internen Bereich mag das funktionieren und auch mit eigenem und paid-content, aber die Aufforderung des Chefs: "Rufen Sie doch mal den Chefredakteur von diesem Facebook an, der soll mal was anderes über uns schreiben!" ist nicht wirklich sinnvoll.

Damit meine ich nicht, dass "Let go" falsch ist, aber es ist ein Unterschied zwischen "Let go" und "Ignore it". Wie man es eben richtig falsch macht, hat gerade VW bewiesen (http://www.huffingtonpost.com/2012/01/10/volkswagens-social-media-facebook-_n_1196745.html). Hier hat man erst ignoriert und dann gelöscht (das Gegenteil von "Let go"), wenn hier ein vernünftiges Management vorhanden gewesen wäre, dann hätte man erstens auf die Kommentare reagiert und versucht Positives dagegen zu stellen (z.B. der neue E-Beetle) und man hätte nicht gelöscht, sondern kommuniziert.

"Let go" ist für mich nicht gleichzusetzen mit "no management", sondern mit "empathic management" - höre zu, lerne und sei respektvoll.

MirkoLange 29 pts moderator

sdierkesaxels Hi Sascha! Ganz, ganz stark. Ich unterschreibe!

axels 6 pts

sdierkes Ich denke daß wir philosophisch weitestgehend einer Meinung sind. Allerdings managen mit kümmern zu übersetzen geht mir nicht so ganz ein. Als *Manager* verpfliche ich jemand der sich um eine Sache *kümmert*. Mach ich das selbst bin ich ein schlechter Manager. Ich denke es kommen hier ne ganze menge Begriffe und Neukreationen von Begriffen durcheinander. Wir sprechen von "Content Managen" und da ist nun mal meine Erfahrung dass ein guter Dialog ungemanagder content ist. Authentität und so weiter sind hier viel wichtigere Aspekte :)

sdierkes 10 pts

axels Ja, das mit dem kümmern war auch nicht als kümmern um den eigentlichen Content gemeint (deswegen ja auch die Auflistung mehrerer Begriffe ;-), sondern mehr allgemein, dass man die Verantwortung dafür trägt und zwar auch inhaltlich im Sinne von Governance der Unternehmenskommunikation in sozialen Netzen. Operatives Organisieren, also es gibt jemanden der den konkreten Job übernimmt, ist nur die halbe Miete, dieser Top-Level Management Ansatz funktioniert m.E. nach nicht ("Herr Müller machen sie jetzt mal eine Facebook-Seite"). Hier muss ein Manager auch Insight Themenmanagement betreiben, wissen, wie soziale Netze funktionieren und Vorgaben machen, wie zu reagieren ist, insofern "kümmern" - vielleicht mehr so Richtung "Hands-on" Manager :-)

Es mag sein, dass EIN guter Dialog ungemanagter Content ist, d..h. aber nicht, dass gemanagter Content nur schlechte Dialoge produziert :-) und erst recht gilt nicht, dass jeder ungemanagte Content ein guter Dialog ist. (there are trolls!). Man muss sich hier die Frage stellen, will ich in eine laufende Diskussion eingreifen und so zumindest versuchen etwas Einfluß auf den Senitment auszuüben oder einfach ignorieren (und das ist bereits eine Management Fragestellung). Hier greift für mich wieder das aktuelle VW-Beispiel, ungemanagt und absolut katastrophal.

Mal ganz platt: Es gilt für mich Management ist absolut notwendig, aber aktives Eingreifen nur nach sorgfältiger Abwägung. Der user-generated content soll fließen, aber bitte nicht unbeobachtet: "Let go, but watch out".

...und mal ehrlich, wenn Du schreibst "Erfolgsmessung über contribution", hey, das hört sich für mich wie ein KPI für's Management an ;-)

sdierkes 10 pts

Ich glaube ein prinzipielles Problem in Firmen ist eigentlich das gewachsene Verständnis von der Kommunikation mit Stakeholdern. Klassisch haben wir so etwas wie Marketing für die Ansprache der Kunden, Public Relations für die Ansprache der Medien und Lobbyarbeit für die Ansprache der Politik - ich weiss, dass das jetzt sehr vereinfacht dargestellt ist, aber die Grundidee ist glaube ich klar. Im Marketing findet man klassisch ein Sendungsbewußtsein, mehr Monolog als Dialog, dabei ist es unabhängig davon, ob es sich um owned Content handelt (Web-Seiten, Messeauftritte, ...) oder paid content (Werbung u.ä.). In der PR wird wesentlich stärker dialog-orientiert kommuniziert, klar gibt es auch hier den owned content, wie Pressemitteilungen, aber ein PR Abteilung sucht immer auch das direkte Gespräch, sei es im Rahmen einer PK oder bei einem CEO-Interview. Der letzte Schritt ist die Lobbyarbeit, die war eigentlich immer schon "social". Hier versucht man direkt oder indirekt Einfluß auf gesellschaftliche Themen zu nehmen, in dem man wichtige Stakeholder in der Diskussion zu beeinflussen versucht (Meinungsführerschaft herstellen).

Wenn wir also mal von dem klassischen Marketing-Denken weggeht, so müssen Firmen einfach begreifen, dass die Ansprache im Web 2.0 nur z.T. Marketing-lastig ist, sondern eben auch PR-Arbeit ist und zwar nicht gegenüber den klassischen Medien, sondern eben gegenüber den "sozialen" Medien und wenn es darum geht Influencer zu gewinnen, so ist das wirklich schon vergleichbar mit Lobbyarbeit.

Eine Social Management Strategie muss daher m.E. nach eben alle drei Komponenten verbinden. Ich glaube, dass man dies eigentlich sehr gut kommunizieren kann, weil es eben die drei Anspracheformen (Handlungsarten) aufgreift und auf die "neue Welt" überträgt, aber dabei darf eben nicht den Fehler machen, die Methoden 1:1 übertragen zu wollen, denn die Zusammenführung ist deutlich mehr als die Summe ihrer Teile.

Mir gefallen daher auch Begriffsübertragungen wenig, wie z.B. "Social Marketing", weil sie ein Denken in alten Strukturen befördern. Wenn mir ein Begriff dazu einfällt, dann am ehesten noch "Social Communications", aber wirklich glücklcih bin ich damit auch nicht, da es sich nur auf die Kommunikation bezieht, aber das eigentliche Handeln (Integrität im Vortrag?) nicht mit einbezieht. Insofern denke ich gerade an so etwas wie "Social Communication & Integrity" - ist aber irgendwie zu lang.

Übrigens die Folien haben mir ziemlich gut gefallen.

MatthaeusPielok 5 pts

In anderen Worten: Social Content Management, ist das bestellten des Feldes. Social Resonance Management, ist die Pflege des gesäten.

MirkoLange 29 pts moderator

MatthaeusPielok Bin jetzt kein Bauer und kenne mich in der Terminologie nicht aus. Social Content Management ist das einbringen / ausstreuen der Saat. Oder das Setzen von Setzlingen. Ist das "bestellen"? Dann stimmt das. Aber Social Resonance Management ist viel mehr. Zum Beispiel auch die Erkenntnis, dass Monokultur-Felder nicht funktionieren. Und auch die Aufbereitung und Pflege des Feldes VOR dem Bestellen. Und der Umgang mit Fremdsaat. Und der Umgang mit "Stürmen", inklusive Prävention. Usw. usw. Mit einem Wort: Den richtigen "Kontext" zu schaffen.

MatthaeusPielok 5 pts

MirkoLange Genau das meine ich. Ich stimme dir auch zu, was die ganze Arbeit drumrum angeht. Verdeutlich es doch noch mehr, dass Social Media in den Core der Unternehmenkommunikation gehört.

MirkoLange 29 pts moderator

MatthaeusPielokMirkoLange Übrigens: Bist du einverstanden, wenn ich dieses "Bild" noch in die Präsentateio neinbaue? Ich finde es sehr gut :-) Wenn Du möchtest kann ich eine "VIelen Dank an MatthaeusPielok" dazusetzen und auch irgendwo zu dir verlinken? Wenn ja, wohin?

MatthaeusPielok 5 pts

MirkoLange Klar gerne, würde mich freuen was Kleines beigetragen zu haben :). Wenn du magst, kannst du auf meinen frischen Blog IBlogU.de oder Xing wenn dir das lieber ist ;)

Margit Nowotny 7 pts

Versuch doch mal eine Definition von Social Resonance Management. Da es sich ja um eine Wortneuschöpfung handelt, wäre es hilfreich, wenn Du das was Du damit assoziierst, konkretisierst. Mir geht es so, dass ich ahne was Du meinst...

Ansonsten stimme ich Dir zu, es fehlt mir jedoch manchmal an Geduld ; )

MirkoLange 29 pts moderator

Margit Nowotny Guckst Du Folie 51 :-)

MirkoLange 29 pts moderator

Margit Nowotny Oups. Folie 52!

MirkoLange 29 pts moderator

Margit Nowotny Noch besser: Folien 52 ff.

Margit Nowotny 7 pts

MirkoLange Hast ja Recht! Man muss halt bis zum Ende lesen... ; )

Margit Nowotny 7 pts

Content ist Information. Was Du als Social Resonance Management bezeichnest ist Interaktion. Und das fällt Unternehmen nach wie vor schwer. Klassisches Marketing setzt Information in die Welt, Interaktion erfordert kontinuierlichen Austausch. Großorganisationen waren über Jahrzehnte fast geschlossene Systeme. Da muss erst mal mühsam gelernt werden was Austausch bedeutet. Und nun kommt auch noch Integrität ins Spiel: Content, also Information, muss ehrlich und authentisch sein. Auch das ist für große Organisationen nicht selbstverständlich. Dann die Schwerfälligkeit dieser Organisationen. Ich vermute sie brauchen Jahre bis sie überhaupt begreifen, dass "draussen" schon entschieden wurde, ob neue Produkte angenommen werden oder nicht. Ein Anfang wäre sicher, wenn z.B. Mitarbeitern soviel Vertrauen entgegengebracht würde, dass sie als Markenbotschafter für Firmen agieren dürften. Aber noch nicht einmal das ist der Fall. Im Gegenteil! Da wird eher noch der Zugang zu Social Media gesperrt aus Angst vor Produktivitätsverlusten.

MirkoLange 29 pts moderator

Margit Nowotny Danke schön :-) Und bitte entschuldige, wenn ich gleich mal deutlich widerspreche (bevor ich dann zustimme): "Social Resonance Management" darf man nicht mit "Interaktion" gleichsetzen. Das wäre viel zu kurz gesprungen. Social Resonance Mananegement *enthält* vielleicht Interaktion. Aber das betrifft auch "klassische Maßnahmen". Deswegen ist das weitere, was Du sagst gleichzeitig unrichtig wie zutreffend. Einerseits kann man sehr wohl mit "eher konventionellen Mitteln" den Weg beginnen. Auf der anderen Seite hast Du völlig Recht: Vielen Unternehmen fällt das sehr, sehr schwer. Und in vielen Unternehmen sind die Beharrungskräfte so stark, dass kaum etwas geht.

Mir persönlich ist das "relativ egal". Und eigentlich auch nichts Neues. Wir befinden uns gerade in einer massiven gesellschaftlichen Umwälzung. Das hat mit "Social Media" nur am Rande zu tun. Es gibt Unternehmen, die da früher drauf reagieren, und andere, die das später tun. WObei ich auch in einer "Luxusposition" bin. Ich kann mir quasi die progressiven Unternehmen aussuchen (oder sie mich). Wenn man in einem konservativen Unternehmen sitzt, hat man die A-Karte gezogen. Da hilft nur: Entweder Schritt für Schritt Überzeugungsarbeit leisten (auch das geht) oder Unternehmen wechseln. Das ist leider so :-(

MatthaeusPielok 5 pts

Ich bitte die Tippfehler zu überlesen - es ist schon spät :)

MatthaeusPielok 5 pts

Ich hatte hier viel geschrieben aber leider die maximale Zeichenmenge überschritten. Deswegen jetzt mal meine Gedanken zusammengefasst:

Content wichtig in Social Media. Unternehmen möchten auch hier ihre Message transportieren, je nachdem wie die Ziele definiert sind. Content ist meiner Meinung nach immer noch "König" aber er hat eine Königin namens "Stakeholder" – und ein König ist nichts ohne seine Königin. Content allein, ist wertlos wenn dieser nicht richtig oder gar falsch kommuniziert wird. Folie 49 bringt es eigentlich auf den Punkt.

Der Punkt ist doch der, der falsche Content richtig kommuniziert, ändert auch nichts an der Tatsache, dass er falsch ist und nur bedingt Erfolg hat oder sogar nach hinten losgeht (Shitstorm). Genauso ist es aber aber auch, wenn der richtige Content schlecht kommuniziert wird. Es ist ein Tandem, welches nur dann nur funktioniert wenn das Unternehmen authentisch Auftritt. Und für mich extrem richtig - Authentizität sollte nicht Teil einer Strategie sein, sondern Bestandteil der Corporate Identity.

Trackbacks

  1. netzvitamine sagt:

    ‎"Selbst der beste Content hat ohne den richtigen Kontext kaum Chancen gut zu werden": http://t.co/QeOQbyN6

  2. platzpirsch sagt:

    sehr interessant! RT @guenterexel: „Die alte Denke vom Content ist tot“: Wichtige Präsentation von @talkabout: http://t.co/FsFu7sHz – Lesen!

  3. sehr interessant! RT @guenterexel: „Die alte Denke vom Content ist tot“: Wichtige Präsentation von @talkabout: http://t.co/venF7g4q – Lesen!

  4. NPapendorf sagt:

    Vom Social Content Management zum Social Resonance Management
    http://t.co/IYpA0fn9
    "Einige schöne Folien…"

  5. Bernd Pitz sagt:

    Ein "must read": Vom Social Content Management zum Social Resonance Management – Mirko Lange @talkabout http://t.co/1UgYREhV #in

  6. Vom Social Content Management zum Social Resonance Management: http://t.co/lg70OHnL

  7. Juerg Wyss sagt:

    I just left a comment in "Vom Social Content Management zum Social Resonance Management" http://t.co/c7QXacur

  8. Eric Horster sagt:

    ‎"Selbst der beste Content hat ohne den richtigen Kontext kaum Chancen gut zu werden": http://t.co/QeOQbyN6

  9. Meine Vortragsfolien vom Social Media Excellence Kreis "Vom Social Content Management zur Social Resonance Management" http://t.co/kFsATPOI

  10. Ed Wohlfahrt sagt:

    Vom Social Content Management zum Social Resonance Management http://t.co/pkqMT5Az #mustreed #onlinePR

  11. Word of the day: Social Resonance Management http://t.co/JFaaydjE

  12. B.I.G. sagt:

    Präsentation von @talkabout: "Vom Social Content Management zum Social Resonance Management": http://t.co/pTT6KQGS

  13. [...] Königin ist 4 Feb 2012 Marko Lange hat mich durch seinen Artikel “Vom Social Media Management zum Social Resonance Management” im talkabout Blog zum nachdenken angeregt und ich habe diese Gedanken einfach mal in diesem [...]