Neue Facebook-Timeline, die Zweite: “Wir sind die 99 Prozent”. Oder: Facebook-Hijacking ist kein Dialog!

Posted by on März 2, 2012 at 2:37 pm.

Ich bin teilweise sehr erstaunt, was manche Leute über die aktuellen Facebook-Änderungen schreiben: Hier geht schon wieder die “Wir-werden-alle-sterben-Hysterie” um. Anders als viele Kommentatoren glaube ich nicht, dass die neuen Facebook-Regeln ein Rückschritt in Sachen Dialog sind. Im Gegenteil, sie werden den (echten) Dialog auf Facebook (massiv) stärken. Erstens weil es direkte Dialogmöglichkeiten gibt und zweitens, weil sich über die zusätzlichen (zumindest gefühlten) Kontrollmöglichkeiten mehr Unternehmen auf den Dialog einlassen werden. Die neue Regelung ist einfach “fair”, weil sie ein Gleichgewicht herstellt. Bei der aktuellen Regelung waren die Unternehmen nämlich nicht mehr “auf Augenhöhe” mit dem Bürger, sondern teilweise der Willkür einiger weniger ausgesetzt. Dieses Missverhältnis wird jetzt behoben. Und ich würde zu den Aktivisten fast sagen: “Selbst Schuld!” (das ist ein Update zu “Die neuen Funktionen bei Facebook sind ein echter Gamechanger – zumindest für die Unternehmen“)

Quelle: Marvelius, Wir sind die 99% Flaggen-Logo Download

Quelle: Marvelius, Wir sind die 99% Flaggen-Logo Download

 

Richtig ist auch: Die neue Darstellung beschränkt sicherlich etwas die Macht der ein Prozent “Aktivisten”, welche die Pinnwand gerne als eine Art “öffentlichen Raum” hätten, in der sie ungestört ihre Kritik äußern können, die aber oft in Propaganda ausartet, und die oft nur dazu dient, Unternehmen unter Druck zu setzen. Aber sie stärken die Macht der restlichen 99 Prozent (siehe 90-9-1-Regel), die entweder gar keinen Ärger mit dem Unternehmen haben, oder gar kein Interesse, ihren Ärger öffentlich zu posten (wenn sie ihn dann haben)….

99 Prozent wollen “vernünftigen” Dialog – und die sind Willkommen

Die neuen Features beschränken also die Macht der “ein Prozent”. Aber für “die 99 Prozent” gibt es die Möglichkeit, “privat” (also: “nicht öffentlich”) mit dem Unternehmen in Kontakt zu treten. Insofern sehe ich nicht, dass das “bisherige Dialogmodell eingestellt” würde, wie Markus Hübner meint. Und mir dünkt, dass hier viele die Realität in den Unternehmen nicht kennen oder im Blick haben. Was viele Kritiker im Augenblick offensichtlich vergessen: Zunächst gibt Facebook den Unternehmen nur die Möglichkeit, Dialog einzuschränken. Und damit gibt Facebook den Unternehmen auch mehr Freiheit. Und mit dieser Freiheit müssen die Unternehmen – wie jeder andere mit seiner Freiheit auch – verantwortlich umgehen. Bisher sind “die User” mit ihrer Freiheit nicht immer verantwortlich umgegangen.

Facebook-Hijacking ist kein Dialog

Denn so lange die Aktivisten tatsächlich Dialog [sic!] führen wollen, ändert die neuen Features nicht. Die neuen Features ändern nur etwas, wenn Aktivisten oder Trolle Druck ausüben wollen, wenn sie polemisieren wollen, wenn sie “entern” oder “hijacken” wollen. Das ist aber und das war noch nie “Dialog”, sondern eine besondere Form der Gewalt. Alles andere wird auch weiterhin gehen und wird auch von den (guten) Unternehmen Willkommen geheißen. Und die schlechten Unternehmen, die diesen Dialog auch nicht wollen, sind heute gar nicht auf Facebook, oder haben die Pinnwand ganz abgeschaltet. Und wenn sie dann nur einseitig kommunizieren – who cares? Viel wichtiger sind die, die aufgrund des neuen Modells eben mehr [sic!] kommunizieren.

Radikale verhindern Lerneffekte

Es gibt viele Kritiker und Kommentatoren, die sind absolut nicht an “Dialog” interessiert, sondern nur am Rechthaben und am Trollen. Gegen die können sich Unternehmen jetzt besser schützen. Und das ist gut so, denn das stellt das Kräfteverhältnis wieder her. Aber das heißt nicht, dass die Unternehmen dadurch auch kritischen, öffentlichen Dialog unterbinden werden. Ich spreche ja aus der Praxis und nicht aus der Warte eine praxisfremden Idealisten. Ich rede in der Praxis ständig mit Unternehmen. Auch und gerade mit den “Großen”: Der Commerzbank, der Deutschen Bank, der Telekom, der Deutschen Bahn, Daimler, und, und und. Und in der Praxis sind alle diese Unternehmen absolut (!) bereit, sich mit den 99 Prozent auseinanderzusetzen, die kritisch Dialog führen wollen. Sie scheuen nur die ein Prozent die kritisch stänkern wollen, ohne zu einem Dialog bereit zu sein. Denn zu einem Dialog gehören immer zwei. Manche lassen sich trotzdem auf die ein (Daimler, Bahn, …), andere scheuen wegen dieser ein Prozent Facebook und das Social Web, und haben intern auch einen deutlich schwierigeren Stand, eine andere Kultur einzuführen!

Und noch ein paar weitere Argumente, warum das alles nicht wild ist:

  • Auch bisher konnten die Unternehmen die Pinnwand so einstellen, dass man auf der Pinnwand nur die Beiträge der Unternehmen lesen konnte. Man musste auch einmal klicken, um an die Beiträge der User zu kommen.
  • Im Vergleich zu vorher ist das sogar eine Verbesserung, denn auf der neuen Timeline sind die Kommentare der User zumindest in einem Kasten präsent.
  • Wer ein Unternehmen unter Druck setzen will, hat immer noch mindestens 148 Millionen andere Websites und Blogs, über die er das machen kann.
  • Die Seite mit den Userkommentaren lässt sich direkt verlinken
  • Zensur bleibt Zensur. Egal, ob ein Unternehmen einen Post nachher verbirgt oder gar nicht erst zulässt. Da hat sich nichts geändert.
  • Schon heute machen viele Unternehmen keinen  ”Dialog” auf Facebook – und wenn, dann meistens nur “die Imitation von Dialog”, nämlich um den KPI “Interaction Index” oder “Engagement Index” hochzutreiben., Es kann nur besser werden.
  • (to be continued)

Fazit: Die neuen Regeln fördern Dialog

Ich habe keine Zweifel daran, dass die neuen Regeln den “Dialog” fördern. Natürlich wird es auch Unternehmen geben, welche diese neuen Möglichkeiten missbrauchen. So what?

 

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  • SeanKollak

     @MirkoLange Natürlich gibt es Regeln im öffentlichen Raum, die für alle gelten: Anstand und Höflichkeit und Toleranz. Da brauchen wir nicht drüber zu diskutieren. Meine Sorge ist, dass sich unmerklich die Grenzen verschieben. Es fängt mit den Kommentaren an, wie ich auch bei Netzwertig bemerkt habe. http://netzwertig.com/2012/02/20/kommentarspalten-in-gefahr-warum-es-sich-lohnt-fuer-blogkommentare-einzustehen/ Und plötzlich heißt es frei nach George Orwell:
    Alle Nutzer sind gleich, nur manche Nutzer (=Unternehmen) sind gleicher.
    Ich glaube übrigens keineswegs, dass Unternehmen auf Facebook mehr Zeit oder Ressourcen als der Einzelne in ihre Seite investieren. Wenn ich am Tag eine halbe Stunde investiere und ein 500 Mann Unternehmen 2 Stunden, wer hat den höheren Invest?
    Wie gesagt, dass ist eigentlich ein Nebenschauplatz. Die größere Debatte sollte darum gehen: Verlieren wir das Freie Web, verspielen wir das Erbe von Tim Berners Lee und Co.? Und was kann ich dagegen tun: Ich verzichte z.B. bewusst auf iTunes und PIng. Und wenn ich es nicht für den Job bräuchte, hätte ich mich auch schon Facebook verabschiedet. Gehaltvollere Online-Diskussionen führe ich auf Websites und Blog und Twitter. So wie hier.

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  • http://www.talkabout.de MirkoLange

     @SeanKollak Auch der Mieter eines Hauses übt ein Hausrecht aus. Und wenn Mark Zuckerberg eine Fanpage einem Unternehmen überlässt, dann geht das grundsätzlich auch auf ihn über. 
     
    “Facebook” an sich ist ein öffentlicher Raum, in dem maximal mögliche Freiheit herrscht. Jeder kann eine Fanpage oder ein Profil eröffnen und (dort) grundsätzlich sagen und tun was er will. Zuckerberg lässt ihn, und das ist toll.
     
    Eine einzelne Fanpage oder ein einzelnes muss man aber anders beurteilen. Weil dort von einem einzelnen besonders viel investiert wurde und wird, und weil er sich dort eingerichtet hat, ist er auch besonders schutzwürdig. Deswegen: Jeder kann “auf Facebook” frei seine Meinung sagen (auf einem eigenen Profil), er kann aber nicht verlangen, dass die auch auf all den Seiten abgebildet wird, wie er es denn möchte. Und genau so ist die Mechanik bei Facebook: Wenn ich etwas “auf Deine Pinnwand” schreibe, wird mein Content ja an zwei Stellen angezeigt: Bei mir auf meiner Pinnwand, und bei dir auf deiner Pinnwand. Wenn Dir dieser Content nicht gefällt, kannst Du ihn bei Dir ausblenden. Bei mir wird er aber weiter bestehen bleiben. 
     
    Ich finde das eine ausgesprochen gute, ausgewogene Lösung.
     
    Nebenbei gesagt: Bei Apple herrscht keine Demokratie und Meinungsfreiheit wie bei Facebook. Da wird ganz knallhart zensiert und reglementiert. Auch einfach nur ungeliebten Content… 

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  • SeanKollak

     @MirkoLange Genau darum geht die Debatte: Welches (Haus-)Recht wird 850 Mio. Besuchern gerecht?! Um im Bild zu bleiben: Auf einer Facebook-Fanpage sind mehr Besucher unterwegs als beim Tag der offenen Tür. Wenn man diese Menge einlädt, muss man sich über das Risiko bewusst sein.
    Für mich war Facebook bisher eindeutig “öffentlicher” Raum (der dummerweise auf Servern eines amerikanischen Unternehmens liegt). Aber anscheinend ändern sich gerade die Spielregeln. Wenn überhaupt einer Hausrecht hat bei Facebook, ist es Facebook. Der Hausherr heißt Mark Zuckerberg und bisher hat er mir immer versprochen: “Dieses Haus ist für dich, Sean. Komm und bring deine Freunde und Familie mit.” Jetzt will er sein Haus untervermieten und die Mieter sollen ungefragt einen neuen Mietvertrag unterschreiben.

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  • http://www.talkabout.de MirkoLange

     @SeanKollak Aber Vorsicht: “Die Straße” ist ein “öffentlicher Raum” und der ist besonders geschützt – und zwar gerade *für* die Meinungsfreiheit. Deswegen dürfen in einem öffentlichen Raum Einschränkungen der Versammlungs- und/oder Meinungsfreiheit nur aufgrund eines Gesetzes erfolgen.
     
    Die Frage ist aber, aber die Pinnwand einer Facebook-Fanpage (so) ein “öffentlicher Raum” ist. Oder gilt stattdessen vielleicht ein “Hausrecht”? Nach dem “Hausrecht” dürfte er alles verbieten, was er möchte.
     
    Ich würde meinen: Es ist ein “Zwitter”. Der Inhaber ein Fanpage hat kein Hausrecht (bzw. sollte es nicht ausüben). Aber er muss auch nicht so weit gehen, alles zu dulden. Es braucht einfach Augenmaß. In dem Moment, wo seine Interessen aber ungerechtfertigt und vor allem unverhätnismäßig beeinträchtigt oder verletzt werden, muss er es nicht akzeptieren. 

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  • SeanKollak

     @MirkoLange Ich verstehe deine Argumentation sehr gut (und begrüße die längst überfällige Debatte über Freiheit im Social Web). Ich mag auch nicht, wenn Rechtsradikale von Ihrem Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch machen und auf die Straße ziehen. Aber in einer Demokratie müssen wir das aushalten und wir müssen dagegenhalten. Wir dürfen nicht, wie die Amis im Zug von 9/11 übers Ziel hinausschießen. Demokratie fängt bei den Kommentaren an!!
    Weniger drastisches Beispiel: Ich habe einen “lustigen” Kinderreim über einen Stierkampf geschrieben. Darin geht es um Eitelkeit. Einige Kommentatoren haben jedoch versucht, meinen Blog für für Ihre Ideologie zu Hijacken: http://www.reimix.de/reime/kinderreim-stierkampf/ Ärgerlich, aber deswegen eine Moderation/Kontrolle vorschieben? Kommt für mich nicht in Frage.

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     @SeanKollak Ich denke, dass wir wirklich (!) eine Debatte über “Freiheit” brauchen (und deswegen mag ich auch Gauck, dessen wichtigstes Thema das ist). Denn Freiheit gibt es immer nur im Doppelpack mit “Verantwortung”. In den letzten Jahren ist die “Meinungsfreiheit” oft unverantwortlich genutzt worden – und das besonders im Social Web. Deswegen auch das “Selbst Schuld”. Ist es verantwortlich von Vegetarieren (und Fleischessern gleichermaßen), die Pinnwand der ING-Diba zu missbrauchen, im über Wochen einen Diskurs über die Sinnhaftigkeit von “Fleisch essen” zu sprechen? Ist es verantwortlich von tausenden Leuten, die Pinnwand von Kitkat zu missbrauchen, um zu kolportieren, dass Nestle die Orang-Utans in Indonesien killt? Ist es verantwortlich 
     
    Ich will diese Fragen nicht per se mit “nein” beantworten. Aber hier fehlt die Debatte. Ich bin überzeugt (und werde mich “mit allem was ich habe”) dafür einsetzen, dass Unternehmen mit ihrer neu gewonnen Macht verantwortlich umgehen. Ich glaube nicht, dass irgendeine Unternehmen (und wenn, dann kann man sie ohnehin vergessen), diese neue Macht ausnutzt, um die Meinungsfreiheit zu beschränken, die ja – wir erinnern uns – nicht unbeschränkt gilt.
     
    Facebook stellt mit der Maßnahmen meiner Ansicht nach nur wieder ein Gleichgewicht her, das vorher zu stark zur Seite von Aktivisten ausgeschlagen ist. Und wie überall müssen alle verantwortlich handeln. Aber ich meine: Du wirst von den relevanten Dingen in Zukunft in keiner Weise weniger mitbekommen.  

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  • SeanKollak

    Ich weiß nicht: Die 90-9-1 Regel gilt ja allgemein und besagt letztendlich nur, dass die meisten Menschen passiv sind und ausschließlich konsumieren. Für die ändert sich nichts, außer dass sie von dem 1 % der Nutzer, die aktiv am Social Web mitarbeitet in Zukunft weniger mitbekommt. Da ich mich zu diesem 1 Prozent zähle, finde ich schon, dass meine Freiheit unnötig und präventiv beschnitten wird. Zumal ich diese Freiheit in der Regel nicht für Aktivismus und Protest nutze. Ein “Selbst Schuld” lasse ich mir natürlich nicht gern vor den Latz knallen.

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  • MarcoWegleiter

    Für mich ist die Einführung der neuen Timeline aus Sicht von FB eine klare Notwendigkeit für den geplanten IPO. Ich habe die #fmc zum Teil mitverfolgt: Facebook will und muss die noch mehr verdienen damit sie attraktiv(er) für den Kapitalmarkt werden. Daher werden die Unternehmen – oder besser die Einnahmen von Unternehmenskunden gepusht. Dies geschieht einerseits indem den Unternehmen mehr Kontrolle über den “Dialog” gegeben wird und mehr Anreiz – besser Zwang für Werbeanzeigen liefert – Stichwort Welcome-Tabs. Man will offenbar der zum Teil herrschenden Unsicherheit von Unternehmen entgegenwirken und mit der Moderationsfunktion eine Shitstorm-Prophylaxe anbieten. Klingt alles plausibel und vielleicht stellt man damit tatsächlich ein faires Gleichgewicht zwischen Unternehmen und ungeliebten Kommentierern her. Andererseits muss FB aufpassen, dass sie nicht endgültig vergessen, dass sie ein Social Network sind und keine Werbeplattform. 

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     @flitzpiepe Das mit dem Menschen ist richtig. Hab’s geändert. Danke. Das mit den 99% finde ich aber auch richtig. 

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  • flitzpiepe

    Ich find es ziemlich unpassend (und hätte gerade von Jemanden, der Komunikation und damit Empathie als seine Profession sieht etwas anderes erwartet) die Occupy-Bewegung, die sich gegen die ungerechte und teilweise unmenschliche Verteilung von Ressourcen richtet, mit ein paar unzufrieden Facebook-Usern, denen jetzt das Aussehen nicht mehr gefällt gleichzusetzen. Noch unpassender finde ich es, Ihren Artikel mit diesem Foto zu untermauern. Ich bin mir sicher, dass dieser Mensch nicht gegen oder für das neue Facebook-Design protestiert hat und kann mir auch nicht vorstellen, dass er befürwortet zum Thema FB abgebildet zu werden.

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     @Stephan Eichenseher Okay, ich änder es :-)

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  • Stephan Eichenseher

    Falsch!
    Es geht nicht um die “restlichen 99 Prozent (…), die gar kein Interesse haben, ihren Ärger öffentlich zu posten”. Sondern um die 99 Prozent, die gar keinen Ärger haben, sondern einfach ein normales Verhältnis Kunde-Unternehmen. 
     

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