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	<title>talkabout &#187; Google+</title>
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	<description>Fürsprecher gewinnen &#124; Debatten führen &#124; Werte schaffen</description>
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		<title>Google+ Circles in der Kommunikation und das große Versäumnis von Google?</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 07:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mirkolange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google+]]></category>
		<category><![CDATA[Myth Buster]]></category>

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		<description><![CDATA[TweetAnlässlich eine G+-Konzeptes für ein größeres Unternehmen überprüfe ich gerade gedanklich die Sinnhaftigkeit von Circles. Google hebt bei den Circles ja vor allem hervor, dass man damit einzelne Zielgruppen besser adressieren könne. Das mag für Privatleute Sinn machen. Unter Umständen auch, wenn man Google+ als &#8220;Social Intranet&#8221; einsetzt. Wenn es um Unternehmenskommunikation geht, macht uns [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton4121" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.talkabout.de%2F2012%2F11%2F19%2Fgoogle-circles-in-der-kommunikation-und-das-grose-versaumnis-von-google%2F&amp;text=Google%2B%20Circles%20in%20der%20Kommunikation%20und%20das%20gro%C3%9Fe%20Vers%C3%A4umnis%20von%20Google%3F&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=vertical&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.talkabout.de%2F2012%2F11%2F19%2Fgoogle-circles-in-der-kommunikation-und-das-grose-versaumnis-von-google%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.talkabout.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Anlässlich eine G+-Konzeptes für ein größeres Unternehmen überprüfe ich gerade gedanklich die Sinnhaftigkeit von Circles. Google hebt bei den Circles ja vor allem hervor, dass man damit einzelne Zielgruppen besser adressieren könne. Das mag für Privatleute Sinn machen. Unter Umständen auch, wenn man Google+ als &#8220;Social Intranet&#8221; einsetzt. Wenn es um Unternehmenskommunikation geht, macht uns Google offensichtlich etwas vor &#8211; wohl auch deswegen, weil sie bisher einfach ein wesentliches Element vergessen haben?</p>
<div></div>
<div>
<div id="attachment_4122" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><img class=" wp-image-4122   " style="margin: 3px;" title="google crcles" src="http://blog.talkabout.de/wp-content/uploads/2012/11/google-crcles.jpg" alt="" width="510" height="245" /><p class="wp-caption-text">Quelle: Google (http://www.google.com/intl/de/+/learnmore/sharing/)</p></div>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<p>Google schreibt selbst auf der Seite <a href="http://www.google.com/+/business/share.html" target="_blank">&#8220;Google+ für Unternehmen&#8221;</a>: <em>&#8220;Mithilfe von Kreisen können Sie Nutzer je nach Bedarf einordnen, beispielsweise nach Standort oder Interessen. So können Sie sicherstellen, dass Sie die richtigen Beiträge mit den richtigen Personen teilen.&#8221;</em> Auch die Headline der Seite ist irreführend: <em>&#8220;Kommunizieren Sie gezielt mit den richtigen Personen&#8221;</em>. Wie soll das denn gehen? Das ist doch leider komplett wirklichkeitsfremd. Wie soll ein Unternehmen denn sinnvoll Circles erstellen? Soll ein Unternehmen wirklich händisch den Standort eines Followers ermitteln? Und woher soll es wissen, welche Interessen der Follower hat? Das ist doch &#8211; man kann es kaum anders sagen &#8211; absurd! Dazu kommt, dass es ja gar nichts bringt, wenn ich einen Menschen zu einem Circle hinzufüge. Damit kann man ihn ja genau nicht &#8220;ansprechen&#8221;. Das macht nur Sinn, wenn dieser Mensch zuerst dem Unternehmen folgt &#8211; dann kann man den in ein Circle packen. Aber soll ein Unternehmen wirklich ständig alle neu hinzugekommenen Follower kontrollieren?</p>
<h3><span id="more-4121"></span>So machen Circles Sinn</h3>
<p>Tatsächlich machen Circles in der Unternehmenskommunikation nur dann Sinn, wenn sich die Follower selbst in die Circles eintragen können. Das Unternehmen würde dann die Circles anlegen, und der interessierte Leser würde sich selbst hinzufügen. Und von diesen Circles sind Dutzende denkbar. So könnte ein Unternehmen einen Circle für Unternehmensnachrichten haben, einen aus der Personalabteilung, je einen für eine einzelne Produktlinie oder gar ein Produkt, einen zum Thema &#8220;Soziale Verantwortung&#8221; und vielleicht sogar einen, der &#8220;Kundenmagazin&#8221; heißt (vielleicht sogar einen mit &#8220;Cat-Content&#8221;?). Wie gesagt, der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Und endlich würde Google+ mal so richtig Sinn machen und die Kritik würde verstummen. Facebook arbeitet neuerdings mit Listen, mit Subscribe-Möglichkeiten, mit der Option, Hinweise auf Fanpage-Postings in den Benachrichtigungen anzuzeigen usw. usw. Alles nur, damit der Nutzer seinen Nachrichtenstrom besser organisieren kann. Und viele sagen, das mache ohnehin keinen Sinn, weil die meisten Nachrichten der Unternehmen ohnehin nervig sind. Und es stimmt: Kaum ein Mensch (außer eben der echte Fan) ist an _allen_ Nachrichten eines Unternehmens interessiert &#8211; wohl aber an einzelnen. Und auch das Unternehmen ist glücklich, weil es nicht ein halbes Dutzend oder mehr Präsenzen aufbauen muss, sondern an einer einzigen Adresse bei Google+ zu finden ist. So eine Funktion des Selbst-Circlens würde also richtig Sinn machen &#8211; sowohl für die Nutzer als auch für Unternehmen.</p>
<h3>Hoffentlich kommt noch was von Google+</h3>
<p>Google+ hat ja jüngstens angekündigt, dass 2013 das Jahr von Google+ sein soll. Angeblich seien nur 20% der geplanten Features integriert. Mich freut diese Nachricht. Denn genau so ist mir Google+ bisher vorgekommen: Wie eine 20%-Lösung. Auch wenn ich weiß, dass gewissen Dinge einfach seine Zeit brauchen, hat mich das schon immer gewundert. Wie es sich Google leisten kann, in fast eineinhalb Jahren nicht über diese 20% zu kommen. Aber warten wir es einmal ab. Vielleicht wird ja Google+ rasch noch zu dem, was wir alle (oder zumindest einige) vor eineinhalb Jahren erwartet hatten. Mir fielen spontan mindestens noch ein halbes bis ganzes Dutzend weiter Features ein.</p>
<h3>Nutzen von Circles heute?</h3>
<p>Aber ich will doch noch mal nachfragen: Habe ich vielleicht irgendetwas übersehen? Gibt es (für Unternehmen!) doch irgendeinen Nutzen der Circles? Ich meine jetzt nicht, dass man über Circles ja auch Gruppen organisieren kann, die man _lesen_ will. So etwas würde ich in einem Unternehmen immer über die privaten Accounts der Kommunikationsmanager machen und nicht über die Corporate Seite. Und ich meine auch nicht ein Intranet, wo man mit manchen Nachrichten nur die Vertriebsleute erreichen will, und mit anderen die Personalabteilung (wobei hier ein &#8220;Self-Subscribe&#8221; auch viel mehr Sinn machen würde als eine zentrale Administration).</p>
<h3>Nachtrag</h3>
<p>Ich habe jetzt einen interessanten Case gefunden. Cadbury hat vor ziemlich genau einem Jahr versucht, seine Follower in Circles zu organisieren. Dafür hat Cadbury <a href="https://plus.google.com/117517201037060589294/posts/82AQW9TDzDd" target="_blank">einen Post verfasst</a>, in dem sie ihre Follower aufgerufen haben, Cadbury zu folgen und ihnen dann im Kommentar mitzuteilen, für welche Circles sich die Leute interessieren (siehe Screenshot). Zur Wahl standen die Circles &#8220;Cadbury Dairy Milk&#8221;, &#8220;Cadbury Creme Egg&#8221; und &#8220;Cadbury Wispa&#8221;.  Cadbury hat die Leute dann händisch [sic!] zu den Circles hinzugefügt. Auf dieses Posting haben 105 Leute reagiert (siehe Screenshot ganz unten), von denen aber ganz viele nur allgemein reagierten wie mit &#8220;oh yum&#8221;. Damals hatte Cadbury <a href="http://www.circlecount.com/p/+CadburyUK" target="_blank">rund 1.700 Follower</a>, es haben also immerhin rund 5 Prozent reagiert. Ein beachtlicher Erfolg! Heute hat Cadbury  2.755.541 Follower (in Worten: Zweimillionensiebenhundertfünfundfünzigtausendfünfhunderteinundvierzig).  Aber Cadbury selbst hat nur 1.665 &#8220;gecircled&#8221;, wie man <a href="https://plus.google.com/+CadburyUK/posts" target="_blank">auf der Profilpage</a> leicht sehen kann. Das sind 0,06 Prozent. Aber das Konzept ist ja davon abhängig, dass Cadbury diese Leute auch in ihre Circles packt &#8211; sonst funktioniert das ja nicht.  Ganz offensichtlich hat Cadbury also dieses Circles Konzept wieder verworfen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4135" title="Cadbury" src="http://blog.talkabout.de/wp-content/uploads/2012/11/Cadbury.jpg" alt="" width="590" height="622" /></p>
<h3>Zweite Nachtrag: Hashtags</h3>
<p>Es gibt übrigens noch ein zweites, sehr bedauerliches Versäumnis von Google+. Und das betrifft die Hashtags. Hashtags sind eigentlich ein geniales Mittel, um Content auf Google+ zu managen. Man könnte einen Themenplan erstellen und alle Postings bestimmten Kategorien zuordnen. Wir hatten das mal im Rahmen eines Konzeptes für ein Presse-Kanal von talkabout für die Kunden angedacht. Wir hätten  eine Google+-Seite &#8220;talkabout Pressoffice&#8221; erstelle und dort die Pressemitteilungen unserer Kunden eingestellt. Jeder Kunde hätte dann einen eindeutigen Hashtag bekommen und auf Klick hätte man alle Pressemitteilungen des Kunden gesehen &#8211; quasi als Filter. Wir haben dann aber davon Abstand genommen, weil das jeder ganz leicht ausnutzen oder hätte boykottieren können. Denn der Klick auf den Hashtag hätte eben <strong>alle</strong> Postings mit dem Artikel gezeigt. Auch die von ganz anderen Usern, und auch solche, die vielleicht gar nichts mit unseren Kunden und deren Pressemitteilungen zu tun hätten. Findige Leute hätte auch ganz einfach &#8220;Werbeanzeigen&#8221; posten können und mit dem Hashtag versehen. Bei unserem Pressoffice vielleicht nicht, aber bei großen, bekannten Marken kann das leicht passieren. Toll wäre doch z.B. ein &#8220;Tildentag&#8221; oder ein &amp;-Tag &#8211; und der würde dann nur die Postings von der jeweiligen Seite filter. Auch das wäre eine &#8220;ganz einfache&#8221; Maßnahme, die aber das Potenzial von Google+ ganz erheblich erweitern würde&#8230;</p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
</div>
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		<title>&#8220;Tools &amp; Tactics für Social Media Manager&#8221;</title>
		<link>http://blog.talkabout.de/2012/05/21/tools-and-tactics-fur-social-media-manager-vorlesungsfolien/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 15:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mirkolange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google+]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Relations]]></category>

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		<description><![CDATA[TweetIch habe heute ein &#8220;Mammutwerk&#8221; abgeschlossen: Die Vorlesungsfolien für die Vorlesung &#8221;Tools &#38; Tactics für Social Media Manager&#8221;. Ich habe versucht, alle meine Erfahrung aus dreieinhalb Jahren praktischer Arbeit im Social Web einfließen zu lassen: Die Tools, die ich verwende, die Tricks, die ich anwende, die Ziele, die ich verfolge.  Nun ja, zumindest die meisten. Also [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton3471" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.talkabout.de%2F2012%2F05%2F21%2Ftools-and-tactics-fur-social-media-manager-vorlesungsfolien%2F&amp;text=%26%238220%3BTools%20%26%23038%3B%20Tactics%20f%C3%BCr%20Social%20Media%20Manager%26%238221%3B&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=vertical&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.talkabout.de%2F2012%2F05%2F21%2Ftools-and-tactics-fur-social-media-manager-vorlesungsfolien%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.talkabout.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Ich habe heute ein &#8220;Mammutwerk&#8221; abgeschlossen: Die Vorlesungsfolien für die Vorlesung &#8221;Tools &amp; Tactics für Social Media Manager&#8221;. Ich habe versucht, alle meine Erfahrung aus dreieinhalb Jahren praktischer Arbeit im Social Web einfließen zu lassen: Die Tools, die ich verwende, die Tricks, die ich anwende, die Ziele, die ich verfolge.  Nun ja, zumindest die meisten. Also das hat alles weder einen Anspruch auf &#8220;Richtigkeit&#8221; noch auf Vollständigkeit. Das ist eben das, was und wie ich das persönlich mache (inkl. &#8220;06:30 Uhr aufstehen). Für andere Leute in anderen Unternehmen mag das total anders aussehen (die machen ja vielleicht auch mal sowas?). Und es ist <strong>echt</strong> viel geworden: Mehr als 200 Folien. Ich hoffe trotzdem, dass die Informationen für den ein oder anderen einen Mehrwert darstellen. Als Vorlesung halte ich die Präsentation im Rahmen meiner Tätigkeit als Lehrbeauftragter an der <a href="http://www.macromedia-fachhochschule.de/" target="_blank">mhmk</a> (Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation). Aber da dürften es zumindest zwei Vorlesungen werden <img src='http://blog.talkabout.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="__ss_13015037" style="width: 530px; height: 412px; border-width: 1px; border-color: #790103; border-style: solid;"><object id="__sse13015037" width="530" height="410" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=120520toolsandtacticssocialmediamanager-120521102237-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=tools-and-tactics-fr-social-media-manager&amp;userName=talkabout" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse13015037" width="530" height="410" type="application/x-shockwave-flash" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=120520toolsandtacticssocialmediamanager-120521102237-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=tools-and-tactics-fr-social-media-manager&amp;userName=talkabout" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" wmode="transparent" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /> </object></div>
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		<title>Crowdsourcing mit Google+</title>
		<link>http://blog.talkabout.de/2011/07/24/crowdsourcing-mit-google/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 08:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mirkolange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google+]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputation]]></category>

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		<description><![CDATA[TweetIch habe in den letzten Tagen zwei Mal mit Google+ experimentiert, um &#8220;die Crowd&#8221; zur Generierung von Wissen zu nutzen. Nun ja, zumindest mal, um Informationen zu generieren  Ein Mal habe ich gefragt, welche Chancen und Risiken für Unternehmen durch Social Media bestehen, und ein anderes Mal, wer Links von Google+-Profilen kennt, die derzeit von [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton2613" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.talkabout.de%2F2011%2F07%2F24%2Fcrowdsourcing-mit-google%2F&amp;text=Crowdsourcing%20mit%20Google%2B&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=vertical&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.talkabout.de%2F2011%2F07%2F24%2Fcrowdsourcing-mit-google%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.talkabout.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Ich habe in den letzten Tagen zwei Mal mit Google+ experimentiert, um &#8220;die Crowd&#8221; zur Generierung von Wissen zu nutzen. Nun ja, zumindest mal, um Informationen zu generieren <img src='http://blog.talkabout.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ein Mal habe ich gefragt, welche <a href="https://plus.google.com/114620560185021689616/posts/jQZiy7piAkD" target="_blank">Chancen und Risiken</a> für Unternehmen durch Social Media bestehen, und ein anderes Mal, wer <a href="https://plus.google.com/114620560185021689616/posts/jdZ49gtN8p5" target="_blank">Links von Google+-Profilen k</a>ennt, die derzeit von Unternehmen genutzt werden.</p>
<p><a href="http://blog.talkabout.de/wp-content/uploads/2011/07/google+.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2615" title="google+" src="http://blog.talkabout.de/wp-content/uploads/2011/07/google+.png" alt="" width="510" height="205" /></a><br />
<strong>Mein Fazit:</strong> Google+ eignet sich sehr gut, um schnell Informationen zu sammeln. Ein großer Vorteil gegenüber Facebook ist: Es ist öffentlich. Und ein Vorteil gegenüber Blogs ist: Es ist vernetzt, verbreitet sich also im Netzwerk, wann immer jemand anderes postet. Allerdings muss man auch einiges dabei beachten&#8230;</p>
<h3><span id="more-2613"></span></h3>
<p><strong>Das Grundprinzip ist einfach:</strong> Man stellt eine Frage, die alle interessiert, und bittet sein Netzwerk die Antworten in die Kommentare zu schreiben. Das lohnt sich wohl immer dann besonderes, wenn dadurch eine Faktensammlung entsteht, wie zum Beispiel bei den o.g. Chancen und Risiken. Hier gilt dann immer das &#8220;give one, get one hundret&#8221; &#8211; also sinngemäß. Und das Ergebnis ist dann für alle nutzbar.</p>
<p><strong>Wie kann man das moderieren?</strong> Am schönsten sehen solche Sammlungen natürlich aus (und auch am übersichtlichsten), wenn in den Kommentaren dann nur die Antworten enthalten sind, und andere keine Fragen stellen. Das kann man nur bewältigen, wenn man die &#8220;falschen&#8221; Kommentare löscht. Das führt aber potenziell zu einigen Unstimmigkeiten. Das kann man nur vermeiden, wenn man die Diskussion über das Thema auslagert und das klar im Ursprungspost kommuniziert. Hierfür macht es Sinn, einen zweiten Post zu erstellen, und auf ihn zu verlinken. Im Falle der Liste mit den &#8220;Unternehmens-Profilen&#8221; habe ich das hier gemacht: <a href="https://plus.google.com/114620560185021689616/posts/Nx6RUfrHFd5" target="_blank">https://plus.google.com/114620560185021689616/posts/Nx6RUfrHFd5</a>.</p>
<p><strong>Und damit es auch hübsch aussieht:</strong> Auch schön ist natürlich, wenn man die Leute dazu bekommt, auch ein paar Formatierungsregeln einzuhalten. Bei den &#8220;Chancen und Risiken&#8221; habe ich es zum Beispiel alle gebeten, nur eine Idee pro Kommentar einzufügen (also bei 2 Beiträgen 2 Kommentare anzulegen), und vorne immer in &#8220;fett&#8221; jeweil entweder &#8220;Risko&#8221; oder &#8220;Chance&#8221; zu schreiben. Das Experiment zeigt allerdings, dass manche zu unaufmerksam den Post lesen. Ich habe das versucht abzufangen, indem ich (in komplett fett) immer nach 10 bis 15 Postings erneut auf diese &#8220;Regel&#8221; hingewiesen habe. Aber der Erfolg war&#8230; nun ja, nicht 100%ig.</p>
<p><strong>Was meint Ihr:</strong> Ist Google+ eine gute Alternative, um solche Crowdsourcing-Projekte einfach durchzuführen, bzw. schnell Ideen zu sammeln? Bei den &#8220;Chancen und Risiken&#8221; kamen immerhin knapp 80 Beiträge. Und das Ergebnis ist wirklich gut. Nun ja, mein Vorteil ist vielleicht, dass mich schon 3.000 Menschen &#8220;gecircled&#8221; haben. Wäre interessant zu sehen, was ein Thema bringen kann, wenn jemand noch nicht so viele &#8220;Follower&#8221; hat?</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span>
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