Jul
15
Es kommt nur ganz selten vor, dass ich hier im Blog eine Pressemitteilung eines Kunden veröffentliche. Aber das hier ist ein wirklich tolles Projekt. Es geht darum, spontan Fahrgemeinschaften im Freundes-, Kollegen- und Bekanntenkreis bilden: flinc vermittelt vollautomatisch Mitfahrgelegenheiten über PC, App und integriert im Navigationssystem – auch für Alltagsfahrten und auf Kurzstrecken. Das Ergebnis könnte sein, dass in Zukunft spürbar weniger Autos auf den Straßen sind – weil die Leute nicht immer nur alleine fahren, sondern ganz sponatn Fahrgemeinschaften bilden. flinc ist komplett kostenlos, anmelden kann man sich unter www.flinc.org. Also los: registrieren, eigenes Mobilitäts-Netzwerk aufbauen, und dann los-flincen!

Und hier nun die Pressemitteilung:
Stark steigende Benzinpreise, zunehmende Umweltbelastungen und überfüllte Straßen – unsere Mobilität stellt uns vor immer größer werdende Herausforderungen. Folgerichtig sprießen neue Mobilitätskonzepte, wie z.B. Car-Sharing-Modelle, wie Pilze aus dem Boden. Das deutsche Startup flinc geht nun mit einem ganz neuen Ansatz bundesweit an den Start: Als erstes Unternehmen will flinc die bestehenden Strukturen nutzen anstatt neue zu schaffen, dabei aber Privatautos im Alltag systematisch effizienter nutzen. Die Idee der Mitfahrvermittlung ist alt, aber der Unterschied zu herkömmlichen Mitfahrzentralen ist so eklatant wie der zwischen einer Pferdekutsche und einem Rennwagen: Die Vermittlung bei flinc erfolgt in Echtzeit über PC oder Smartphone, funktioniert auch spontan sowie auf Kurzstrecken, das System leitet von Haustür zu Haustür, und der ganze Prozess wird vom flinc-System vollautomatisch gemanaged. Als erste Mitfahrvermittlung weltweit bietet flinc zudem eine direkte Integration in ein Navigationssystem. Ab sofort kann sich jeder bei flinc.org registrieren und sein persönliches Mobilitätsnetzwerk aufbauen. flinc ist in der Einführungsphase kostenlos und sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen als Pendlerlösung einsetzbar.
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Mai
05
Ich habe am 26.04. in Wiesbaden auf dem “Online Marketing Gipfel” des Handelsblattes einen Vortrag über den Einsatz von Mikroblogging in Unternehmen gehalten. Anbei die fünf wichtigsten Thesen sowie die Präsentation:
Erstens: Mikroblogging eröffnet durch den Echtzeitcharakter und die sehr persönliche Kommunikation eine neue und sehr direkte Form der Kommunikation mit unterschiedlichen wichtigen Zielgruppen. Kein anderes (Massen-)Medium hat derzeit so viel Potenzial, das Gefühl von “Nähe” und “Dabeisein” zu vermitteln.
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Feb
08
TouchDown behebt die am meisten kritisierte Schwäche des neuen Google-Handys für Business-User: Die fehlende Synchronisation mit Outlook
Das erste Smartphone mit dem Android-Betriebssystem ist seit gut einer Woche auf dem Markt: Seit dem 02. Februar liefert T-Mobile das “G1″ aus. So begeisternd das Konzept auch ist, wer seine E-Mails, Kontakte und Termine mit Outlook verwaltet, schaut beim G1 jedoch in die Röhre: Bisher gibt es keine praktikable Lösung, die Daten zwischen dem Handy und dem Outlook-Server abzugleichen. Der amerikanische Hersteller Nitrodesk bietet jetzt mit TouchDown einen erstaunlich ausgereiften Client für Outlook. Das Programm ermöglicht einen direkten Abgleich der E-Mails, des Kalenders und der Kontakte mit Outlook. TouchDown ist kompatibel mit Microsoft Exchange Server 2003/2007 SP1 und mit den meisten Online Exchange Hosting Providern. Eine limitierte Testversion ist im Android Market des G1-Handys frei verfügbar. Die Lizenz für die Vollversion kostet knapp 30 Dollar (ca. 23 Euro); der Aktivierungscode kann über Nitrodesk (www.nitrodesk.com) erworben werden.
Die Einrichtung von TouchDown erfolgt in wenigen Schritten und erweist sich im Test als unkompliziert. Benötigt werden lediglich die Webadresse von Outlook Web Access sowie die User ID und das Passwort. Sollten doch einmal Probleme auftreten bietet der Hersteller auf seiner Website ine detaillierte Anleitung. Das Programm läuft komplett auf dem Handy, benötigt keine weiter Software oder Einrichtung am Exchange Server und unterstützt eine sichere Verbindung über SSL. Als deutscher Nutzer muss in den Einstellungen die Sprache “Deutsch” für die Outlook-Ordner ausgewählt werden. Nach einem Refresh sind die Ordner “Posteingang”, “Kontakte” und “Kalender” für die automatische Synchronisation auszuwählen. Hier können auch alle anderen Ordner in Outlook zur Synchronisation ausgewählt werden, beispielsweise gesendete Objekte oder Projektordner. Diese Funktion ist besonders praktisch, wenn Outlook so eingestellt ist, dass E-Mails nicht im Posteingang landen, sondern gleich in Ordner verschoben werden.
Durchdachtes Bedienkonzept
Die Bedienung und der Funktionsumfang von TouchDown zeigen sich ausgesprochen durchdacht. Die Software stellt HTML-Mails perfekt dar, und über einen Selector lassen sich optional mehrere Dateien auswählen, um sie gemeinsam zu löschen oder in ein anderes Verzeichnis zu kopieren. Der Abgleich der E-Mail-Verzeichnisse des Kalenders und der Kontakte klappt reibungslos. Optional kann ein automatischer Abgleich mit dem Server zu frei definierbaren Intervallen eingerichtet werden. Über den Kalender lassen sich sogar Besprechungsanfragen beantworten. Die Kontakte können durch einen einfachen Klick in das Telefonbuch des Handys übernommen werden. Um den knappen eingebauten Speicher des G1 zu schonen, lässt sich die Datenbank auf die Speicherkarte verschieben. Die Menüs von TouchDown liegen derzeit nur in Englisch vor. Aufgrund der knappen Bezeichungen (z.B. Email, Calendar, Contacts) bestehen allerdings keine Verständlichkeitsprobleme.
Funktionen
- - E-Mail verfassen und versenden
- - Absender antworten, allen antworten und E-Mail weiterleiten
- - Mails löschen mit Abgleich auf dem Server
- - E-Mails in ander Outlook-Verzeichnisse verschieben mit automatischem Abgleich
- - Download von Datei-Anhängen auf das Handy
- - Kontakte hinzufügen, ändern oder löschen mit automatischem Abgleich
- - Tages-, Wochen- und Monatsansicht im Kalender
- - Frei anpassbare Termin-Benachrichtigungen
- - Persönlich anpassbare Alarme
- - Frei einstellbare Intervalle für die automatische Synchronisierung
- - Datenbank auf der SD-Karte