Es kommt nur ganz selten vor, dass ich hier im Blog eine Pressemitteilung eines Kunden veröffentliche. Aber das hier ist ein wirklich tolles Projekt. Es geht darum, spontan Fahrgemeinschaften im Freundes-, Kollegen- und Bekanntenkreis bilden: flinc vermittelt vollautomatisch Mitfahrgelegenheiten über PC, App und integriert im Navigationssystem – auch für Alltagsfahrten und auf Kurzstrecken. Das Ergebnis könnte sein, dass in Zukunft spürbar weniger Autos auf den Straßen sind – weil die Leute nicht immer nur alleine fahren, sondern ganz sponatn Fahrgemeinschaften bilden. flinc ist komplett kostenlos, anmelden kann man sich unter www.flinc.org. Also los: registrieren, eigenes Mobilitäts-Netzwerk aufbauen, und dann los-flincen!

Und hier nun die Pressemitteilung:
Stark steigende Benzinpreise, zunehmende Umweltbelastungen und überfüllte Straßen – unsere Mobilität stellt uns vor immer größer werdende Herausforderungen. Folgerichtig sprießen neue Mobilitätskonzepte, wie z.B. Car-Sharing-Modelle, wie Pilze aus dem Boden. Das deutsche Startup flinc geht nun mit einem ganz neuen Ansatz bundesweit an den Start: Als erstes Unternehmen will flinc die bestehenden Strukturen nutzen anstatt neue zu schaffen, dabei aber Privatautos im Alltag systematisch effizienter nutzen. Die Idee der Mitfahrvermittlung ist alt, aber der Unterschied zu herkömmlichen Mitfahrzentralen ist so eklatant wie der zwischen einer Pferdekutsche und einem Rennwagen: Die Vermittlung bei flinc erfolgt in Echtzeit über PC oder Smartphone, funktioniert auch spontan sowie auf Kurzstrecken, das System leitet von Haustür zu Haustür, und der ganze Prozess wird vom flinc-System vollautomatisch gemanaged. Als erste Mitfahrvermittlung weltweit bietet flinc zudem eine direkte Integration in ein Navigationssystem. Ab sofort kann sich jeder bei flinc.org registrieren und sein persönliches Mobilitätsnetzwerk aufbauen. flinc ist in der Einführungsphase kostenlos und sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen als Pendlerlösung einsetzbar.

