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	<title>talkabout &#187; Twitter</title>
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	<description>Fürsprecher gewinnen &#124; Debatten führen &#124; Werte schaffen</description>
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		<title>In 6 Wochen zum &#8220;Social Media Manager BAW&#8221; &#8211; Studienleiter Mirko Lange</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 06:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mirkolange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus- und Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>
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		<description><![CDATA[TweetIst Social Media eine der größten Veränderungen in der Medienlandschaft seit Erfindung des Buchdrucks? Oder ist das nur eine große Blase ohne echte Bedeutung? Sind Sie bereit für Social Media? Die Fakten sprechen aber für sich: 34 Prozent aller deutschen Online-Nutzer bewegen sich in Communities und Netzwerken. Mehr als 52 Prozent nutzen regelmäßig YouTube. Monatlich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton1650" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.talkabout.de%2F2010%2F04%2F27%2Fin-6-wochen-zum-social-media-manager-baw-studienleiter-mirko-lange%2F&amp;text=In%206%20Wochen%20zum%20%26%238220%3BSocial%20Media%20Manager%20BAW%26%238221%3B%20%26%238211%3B%20Studienleiter%20Mirko%20Lange&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=vertical&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.talkabout.de%2F2010%2F04%2F27%2Fin-6-wochen-zum-social-media-manager-baw-studienleiter-mirko-lange%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.talkabout.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Ist Social Media eine der größten Veränderungen in der Medienlandschaft seit Erfindung des Buchdrucks? Oder ist das nur eine große Blase ohne echte Bedeutung? Sind Sie bereit für Social Media? Die Fakten sprechen aber für sich: 34 Prozent aller deutschen Online-Nutzer bewegen sich in Communities und Netzwerken. Mehr als 52 Prozent nutzen regelmäßig YouTube. Monatlich besuchen rund 2,5 Millionen Deutsche den Mikrobloggingdienst Twitter. Knapp acht Millionen Deutsche sind bereits auf Facebook registriert. Und die Zahlen steigen täglich.</p>
<p><span id="more-1650"></span></p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img title="Die BAW in München" src="http://blog.talkabout.de/wp-content/uploads/2010/04/adresse2_gr.jpg" alt="Die BAW in München" width="240" height="160" /><p class="wp-caption-text">Die BAW in München</p></div>
<h3>Wie wirkt sich das auf Unternehmen aus</h3>
<p>Fakt ist auch: Meinungsbildung findet heute immer mehr im Social Web statt. Nicht nur für Kunden, auch für Journalisten und „Influencer“. Hier finden täglich hunderttausende Gespräche statt – lobende wie kritische, differenzierte wie banale. Mal sind sie ausgesprochen kompetent und informativ, mal weniger. Mal ist es ein Text, das andere Mal ein Video oder eine Reihe von Fotos. Und sehr oft geht es um Unternehmen, um Produkte, um Marken.  Aber fast immer werden diese Informationen als authentisch und glaubwürdig angesehen – jedenfalls authentischer und glaubwürdiger als die Informationen, die aus den Marketingabteilungen der Unternehmen kommen. So beeinflusst das Social Web immer mehr, was wir über die Dingen lesen, hören und denken – direkt oder indirekt, im Internet genauso wie in klassischen Medien. Menschen reden über Unternehmen. Entweder sie gestalten die Gespräche mit. Oder sie schweigen und verlieren Einfluss.</p>
<h3>Lehrgang an der BAW</h3>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img title="Studienräume an der BAW" src="http://blog.talkabout.de/wp-content/uploads/2010/04/0007.jpg" alt="Studienräume an der BAW" width="240" height="159" /><p class="wp-caption-text">Studienräume an der BAW</p></div>
<p>Für kleine und große Unternehmen bedeutet das Social Web ebenso Gefahren wie Chancen. Einerseits können durch die deutlich steigende Transparenz Krisen entstehen: Kritik, Gerüchte und schlechte Nachrichten verbreiten sich schnell und gelangen oft auch über das Social Web in die klassischen Medien. Andererseits haben Unternehmen dadurch die Möglichkeit dahin zu gehen, wo sich die Kunden aufhalten und mit ihnen einen direkten sowie persönlichen Dialog zu führen. So können sie Fans generieren; Menschen, die ihre Begeisterung mit anderen teilen und sie zu Fürsprechern werden. Aber im Social Web gelten andere Gesetze. Die Methoden des Marketings funktionieren hier nicht mehr richtig – wer Fehler macht, dem hört im besten Fall niemand zu, im schlimmsten Fall riskiert man sogar Spott und Häme. Anders als im traditionellen Marketing muss man hier der eigenen Zielgruppe zuhören und mit ihr reden. Aber wie?</p>
<h3>In 6 Wochen zum Social Media Manager BAW</h3>
<p>Um diese Frage ausführlich zu beantworten und Ihnen Tools und Techniken für eine erfolgreiche Social Media Präsenz an die Hand zu geben, habe ich gemeinsam mit der <a href="http://www.baw-online.de/" target="_blank">Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing</a> einen neuen Lehrgang geschaffen. „Als Social Media Manager kennen Sie die relevanten Mechanismen und die Tools des Social Web. Sie können Ihren Kollegen im Marketing, in der Unternehmenskommunikation ja sogar im Kundenservice oder in der Personalabteilung neue Wege eröffnen, ihre Ziele besser zu erreichen.“ Dieses neue Angebot ist für Mitarbeiter von Unternehmen und Organisationen konzipiert, die sich in der Welt von Facebook, Twitter und Co. professioneller präsentieren wollen. Die Dozenten sind ausschließlich Praktiker, die selbst über spezifische Praxis-Erfahrung im Bereich Social Media haben.</p>
<h3>Das bekannte Prinzip</h3>
<p>Ab dem 21. Juni immer montags und dienstags am Abend haben Sie die Möglichkeit alles Wichtige über das Thema zu lernen. Nach dem bewährten BAW Prinzip: „So viel Theorie wie nötig und so viel Praxis wie möglich“ lernen Sie mit Dozenten aus der Branche die Grundlagen sowie den strategischen Einsatz von Social Media. Und Sie lernen anhand von vielen Praxisbeispielen kennen, was geht und was nicht. Die neu erworbenen Tipps und Techniken werden Sie in verschiedenen Übungen festigen. Am Ende des Lehrgangs können Sie dann bestimmt und selbstsicher unsere Frage beantworten: „Ja, ich bin bereit für Social Media!“</p>
<h3>Methode und Vorgehen</h3>
<p>Der Lehrgang wird praktisch. Die Studenten definieren zu Beginn ein konkretes Projekt, an dem sie über den ganzen Lehrgang arbeiten. Am Ende des Lehrgangs erstellen Sie ein konkretes Konzept und präsentieren dieses vor der Gruppe. Ziel ist die Qualifikation zum Social Media Manager, der im Unternehmen die wesentlichen Strategien und Technolgien beherrscht und alle Social Media Aktivitäten steuern kann. Die Inhalte orientieren sich dabei an dem folgenden Modell:</p>
<div id="attachment_1568" class="wp-caption aligncenter" style="width: 580px"><a href="http://blog.talkabout.de/wp-content/uploads/2010/04/chart1.png"><img class="size-full wp-image-1568" title="chart1" src="http://blog.talkabout.de/wp-content/uploads/2010/04/chart1.png" alt="" width="570" height="451" /></a><p class="wp-caption-text">Strategische Ziele von Social Media</p></div>
<h2>Anmeldung zum Lehrgang</h2>
<p>Die Anmeldung zum Lehrgang erfolgt über die BAW, <a href="http://www.baw-online.de/lehrangebot/lehrgaenge.php" target="_blank">weitere Informationen finden Sie hier</a>.</p>
<h2>Der Lehrplan</h2>
<p><strong>21.06.2010<br />
</strong>- Einführung in den Lehrgang<br />
- Die Bedeutung des Social Web</p>
<p><strong>22.06.2010</strong><br />
Einführung in Corporate Social Media<br />
<strong><br />
28.06.2010</strong><br />
Der praktische Einsatz von Corporate Blogging</p>
<p><strong>29.06.2010</strong><br />
Der praktische Einsatz von Twitter</p>
<p><strong>05.07.2010</strong><br />
Konsumenten-Kommunikation mit Facebook</p>
<p><strong>06.07.2010</strong><br />
- Weitere Tools von Social Media<br />
- Social Media Monitoring und Kennzahlen<br />
<strong><br />
12.07.2010</strong><br />
Social Media Relations</p>
<p><strong>13.07.2010</strong><br />
Social Media Marketing</p>
<p><strong>19.07.2010</strong><br />
Social Media Culture</p>
<p><strong>20.07.2010</strong><br />
Best Practices aus Unternehmen</p>
<p><strong>26.07.2010</strong><br />
- Implementierung und Umsetzung<br />
- Der Strategie-Prozess (Vorbereitung der Übung)</p>
<p><strong>27.07.2010</strong><br />
- Präsentation der Ergebnisse und Diskussion (Gruppe 1)</p>
<p><strong>28.07.2010</strong><br />
- Präsentation der Ergebnisse und Diskussion (Gruppe 2)</p>
<p><strong>29.07.2010</strong><br />
- Präsentation der Ergebnisse und Diskussion (Gruppe 3)</p>
<div class="zemanta-pixie" style="margin-top: 10px; height: 15px;"><a class="zemanta-pixie-a" title="Reblog this post [with Zemanta]" href="http://reblog.zemanta.com/zemified/8336377e-b0bb-4ed5-a488-e9b5495363a6/"><img class="zemanta-pixie-img" style="border: medium none; float: right;" src="http://img.zemanta.com/reblog_e.png?x-id=8336377e-b0bb-4ed5-a488-e9b5495363a6" alt="Reblog this post [with Zemanta]" /></a><span class="zem-script more-related pretty-attribution"><script src="http://static.zemanta.com/readside/loader.js" type="text/javascript"></script></span></div>
<div class="social4i" style="height:69px;">
<div class="social4in" style="height:69px;float: left;">
<div class="socialicons s4twitter" style="float:left;margin-right: 10px;"><a href="https://twitter.com/share" data-url="http://blog.talkabout.de/2010/04/27/in-6-wochen-zum-social-media-manager-baw-studienleiter-mirko-lange/" data-counturl="http://blog.talkabout.de/2010/04/27/in-6-wochen-zum-social-media-manager-baw-studienleiter-mirko-lange/" data-text="In 6 Wochen zum &#8220;Social Media Manager BAW&#8221; &#8211; Studienleiter Mirko Lange" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="talkabout"></a></div>
<div class="socialicons s4fblike" style="float:left;margin-right: 10px;">
<div id="fb-root"></div>
<div class="fb-like" data-href="http://blog.talkabout.de/2010/04/27/in-6-wochen-zum-social-media-manager-baw-studienleiter-mirko-lange/" data-send="false"  data-layout="box_count" data-width="55" data-height="62"  data-show-faces="false"></div>
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<div class="socialicons s4plusone" style="float:left;margin-right: 10px;"><g:plusone size="tall" href="http://blog.talkabout.de/2010/04/27/in-6-wochen-zum-social-media-manager-baw-studienleiter-mirko-lange/" count="true"></g:plusone></div>
</div>
<div style="clear:both"></div>
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		</item>
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		<title>Twitter wirkt! Einer von einer Million werden</title>
		<link>http://blog.talkabout.de/2010/02/14/emm/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 13:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mirkolange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[TweetSeit gestern ist die Website unseres Kunden &#8220;Eine Millionen Menschen&#8221; online, http://www.eine-million-menschen.de . Wir haben im Vorfeld viel machen dürfen, an der Strategie mitarbeiten, am Konzept, am Film. Ich finde das ein richtig tolles Projekt. Und als der Film dann gestern eingebunden war, habe ich nur kurz einen Link gewtittert. Hier unten eine kleine Slideshow [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton1170" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.talkabout.de%2F2010%2F02%2F14%2Femm%2F&amp;text=Twitter%20wirkt%21%20Einer%20von%20einer%20Million%20werden&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=vertical&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.talkabout.de%2F2010%2F02%2F14%2Femm%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.talkabout.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Seit gestern ist die Website unseres Kunden &#8220;Eine Millionen Menschen&#8221; online, <a href="http://www.eine-million-menschen.de/">http://www.eine-million-menschen.de</a> . Wir haben im Vorfeld viel machen dürfen, an der Strategie mitarbeiten, am Konzept, am Film. Ich finde das ein richtig tolles Projekt. Und als der Film dann gestern eingebunden war, habe ich nur kurz einen Link gewtittert.</p>
<p><a href="http://www.eine-million-menschen.de/" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-1233" title="emm_banner_234x60" src="http://blog.talkabout.de/wp-content/uploads/2010/04/emm_banner_234x60.png" alt="Eine Million Menschen" width="234" height="60" border="0" /></a>Hier unten eine kleine Slideshow von ausgewählten Reaktionen. Man beachte: Überall gibt es klare positive Statements! Zusammen ging das an ca. 15.000 Menschen.Ich finde das schon ein sehr gutes Ergebnis. Jetzt müssen wir noch abwarten, ob die Leute die Seite nicht nur *empfehlen*, sondern dass sie auch &#8220;einer unter einer Million&#8221; werden &#8211; also sich schon mal registrieren. Kostet ja nix. Und ist ja nur die Betaphase.</p>
<p><span id="more-1170"></span></p>
<p>Das ist ist nur eine kleine Auswahl, mehr unter <a href="http://search.twitter.com/search?max_id=9002406174&amp;page=1&amp;q=emmenschen">http://search.twitter.com/search?max_id=9002406174&amp;page=1&amp;q=emmenschen</a> – ca. 30 Tweets seit gestern.</p>
<p>Also wie gesagt: Ich würde mich sehr freuen, wenn sich bei <a href="http://www.eine-million-menschen.de/">http://www.eine-million-menschen.de</a> schon viele Menschen anmelden. Es ist für einen guten Zweck <img src='http://blog.talkabout.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hier übrigens das Video. Weitererzählen und kommentieren &#8220;very much appreciated&#8221; (wie sagt man das eigentlich auf Deutsch?). Und der Sprecher ist übrigens Sky Dumont, der hier einen tollen Job gemacht hat.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="570" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="play" value="false" /><param name="quality" value="autohigh" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/orAgTK_ERUI" /><param name="vspace" value="10" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="570" height="350" src="http://www.youtube.com/v/orAgTK_ERUI" vspace="10" quality="autohigh" play="false"></embed></object></p>
<h3 style="text-align: center;">***</h3>
<div class="social4i" style="height:69px;">
<div class="social4in" style="height:69px;float: left;">
<div class="socialicons s4twitter" style="float:left;margin-right: 10px;"><a href="https://twitter.com/share" data-url="http://blog.talkabout.de/2010/02/14/emm/" data-counturl="http://blog.talkabout.de/2010/02/14/emm/" data-text="Twitter wirkt! Einer von einer Million werden" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="talkabout"></a></div>
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</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitter-Account-Strategie: Mit &#8220;Light&#8221;-Accounts mehr Menschen erreichen?</title>
		<link>http://blog.talkabout.de/2010/01/17/twitter-account-strategie-mit-light-accounts-mehr-menschen-erreichen/</link>
		<comments>http://blog.talkabout.de/2010/01/17/twitter-account-strategie-mit-light-accounts-mehr-menschen-erreichen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 13:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mirkolange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[TweetIch habe mir heute die Frage gestellt, ob es sinnvoll sein kann, &#8220;Light&#8221;-Versionen des Twitter-Accounts anzulegen. Wir machen nämlich die Erfahrung, dass grade &#8220;Multiplikatoren&#8221; schnell mal entfollowen, wenn zu viel Traffic auf dem Account ist. Mit &#8220;Multiplikatoren&#8221; meine ich besonders Journalisten, die üblicherweise ja viele Quellen scannen, und für die dann irrelevante Informationen störend sind. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton1014" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.talkabout.de%2F2010%2F01%2F17%2Ftwitter-account-strategie-mit-light-accounts-mehr-menschen-erreichen%2F&amp;text=Twitter-Account-Strategie%3A%20Mit%20%26%238220%3BLight%26%238221%3B-Accounts%20mehr%20Menschen%20erreichen%3F&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=vertical&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.talkabout.de%2F2010%2F01%2F17%2Ftwitter-account-strategie-mit-light-accounts-mehr-menschen-erreichen%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.talkabout.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Ich habe mir heute die Frage gestellt, ob es sinnvoll sein kann, &#8220;Light&#8221;-Versionen des Twitter-Accounts anzulegen. Wir machen nämlich die Erfahrung, dass grade &#8220;Multiplikatoren&#8221; schnell mal entfollowen, wenn zu viel Traffic auf dem Account ist. Mit &#8220;Multiplikatoren&#8221; meine ich besonders Journalisten, die üblicherweise ja viele Quellen scannen, und für die dann irrelevante Informationen störend sind. Und aus &#8220;professioneller Sicht&#8221; ist es nicht gut, wenn man genau die verliert.</p>
<h3>Konflikt: Wenig, aber nur relevantes oder auch persönliches und dann auch mehr</h3>
<p>Allerdings ist der &#8220;viele Traffic&#8221; unter Umständen auch nicht unwichtig. Die Tweets also nur &#8220;auf das Nötigste&#8221; oder das rein Informelle zu beschränken, ist auch keine Lösung. Wir alle wissen und lernen, dass eine Funktion von Twitter auch ist, dem Unternehmen &#8220;ein Gesicht&#8221; zu geben, wodurch es absolut sinnvoll ist, &#8220;persönlich&#8221; zu twittern &#8211; aber das erzeugt notwendigerweise mehr Tweets in den Timelines. Selbst wenn Journalisten das grundsätzlich schätzen: Sie müssen trotzdem filtern, um ihre Timeline schlank auf das (für sie) Wesentliche zu beschränken. Und so fällt man dann doch mal leicht raus. Das muss nicht sein&#8230;</p>
<p><span id="more-1014"></span></p>
<h3>Lösung zusätzlicher &#8220;Light&#8221;-Account?</h3>
<p>Die Lösung könnte ein &#8220;Light&#8221;-Account sein, der im Grunde auch sehr leicht zu managen ist. Damit meine ich, einen zweiten Account &#8211; ggf. sogar verschiedene mit unterschiedlichen Themen &#8211; die nur eine gewisse Auswahl der Tweets enthalten. Ein Beispiel: Im Hauptaccount von <a href="https://twitter.com/talkabout" target="_blank">@talkabout</a> kommen alle Nachrichten rein. Auch die spontanen. Auch die Ideen. Auch die persönlichen Dinge. Ich weiß durch Nachfragen, dass z.B. bei mir manche Follower grade diese Tweets schätzen. Andere mögen diese weniger &#8211; was ich allerdings nicht ganz so häufig als explizites Feedback bekommen, weil diese Menschen einfach weg sind. Und in einen zweiten Account, z.B. <a href="https://twitter.com/talkabout_pro" target="_blank">@talkabout_pro</a> (oder @talkabout_exec, oder @talkabout_light), kommen dann nur die &#8220;wichtigen&#8221; Tweets, beispielsweise Hinweise auf Top-Artikel, Pressemitteilungen, Blogposts oder ähnliches.</p>
<h3>Einfach zu managen über TweetDeck</h3>
<p>Das lässt sich beispielsweise über <a href="http://www.tweetdeck.com/" target="_blank">TweetDeck </a>sehr einfach managen. Der Hauptaccount wäre wie gesagt @talkabout. Das sähe in Tweetdeck wie folgt aus:</p>
<p><a href="http://blog.talkabout.de/wp-content/uploads/2010/01/tweetdeck1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1016" title="tweetdeck1" src="http://blog.talkabout.de/wp-content/uploads/2010/01/tweetdeck1.png" alt="tweetdeck1" width="510" height="62" /></a>Wie man sieht ist der Account talkabout standardmäßig ausgewählt. Wenn ich also ganz normal twittere, läuft alles in den @talkabout account.Wenn ich nun eine Nachricht habe, die ich als besonders wichtig erachte (oder die dem wie auch immer gearteten Profil des zweiten Accounts entspricht), dann dupliziere ich die Nachricht in diesen zweiten Account. Das passiert in TweetDeck einfach dadurch, dass ich den zeiten Account (zusätzlich) aktiviere.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.talkabout.de/wp-content/uploads/2010/01/tweetdeck2.png"><img class="size-full wp-image-1017 aligncenter" title="tweetdeck2" src="http://blog.talkabout.de/wp-content/uploads/2010/01/tweetdeck2.png" alt="tweetdeck2" width="510" height="62" /></a></p>
<h3>Was man aus meiner Sicht dabei beachten muss</h3>
<ul>
<li>Man kann ruhig explizit darauf hinweisen, dass es keinen Sinn macht, BEIDEN Accounts zu folgen. Wer beiden folgt, beäme die Tweets aus dem @talkabout_pro Account definitiv und zu 100% doppelt.</li>
<li>Dann muss man aber auch so konsequent sein, den Account @talkabout_pro immer nur *zusätzlich* anzugeben.</li>
<li>Außerdem ist es wichtig, dass man &#8211; entweder in der Bio oder in der Hintergrundgrafik &#8211; diese Systematik beschreibt und die Accounts angibt. Das habe ich jetzt noch nicht gemacht.</li>
<li>Das funktioniert ohne weiteres auch mit zwei oder drei themenbezogenen Light-Accounts.</li>
</ul>
<h3>Pro und Contra</h3>
<p>Die Vorteile: Man gibt den Followern eine Alternative zu &#8220;ganz oder gar nicht&#8221;. So kann man seine Informationen zielgerichteter ausrichten und hat in der Summe mit Sicherheit mehr Follower. Trotzdem muss keiner Angst haben, etwas zu verpassen. Und: Mit diesem System wäre die Trennung sehr komfortabel und ohne Zusatzaufwand zu managen.</p>
<p>Die Nachteile: Mit hoher Wahrscheinlichkeit verliert man bei seinem Hauptaccount User. Wem es wichtig ist, in Listings an einer guten Position aufzutauchen, muss das berücksichtigen. Aus Marketing-Sicht kann das auch ein Nachteil sein, weil man ja gerne doch mal dem Leser &#8220;etwas mitgeben will&#8221;, wonach er gar nicht gefragt hat. Noch ein wenig die Möglichkeit zum &#8220;Push&#8221; zu haben, beruhigt ja doch. Ich bin allerdings davon überzeugt, dass man in der Summe mehr Menschen erreicht.</p>
<p>Was meint Ihr?
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		</item>
		<item>
		<title>Wie baut man sich eine eigene Twitter-Interessen-Community auf?</title>
		<link>http://blog.talkabout.de/2009/05/21/wie-baut-man-sich-eine-eigene-twitter-community-auf/</link>
		<comments>http://blog.talkabout.de/2009/05/21/wie-baut-man-sich-eine-eigene-twitter-community-auf/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 08:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mirkolange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagwort hinzufügen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[TweetMich hat ein Freund heute gefragt,wie er denn in Twitter einsteigen könnte. Er wolle dort interessante Leute finden, die sein Hobby &#8220;Motorrad fahren&#8221; mit ihm teilen und mit denen in Austausch kommen. Ich habe ihm daraufhin einfach mal so runtergeschrieben, was ich ihm empfehle, wie ich vorgehen würde. Nun ja, und ganz entsprechend meiner mir [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton516" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.talkabout.de%2F2009%2F05%2F21%2Fwie-baut-man-sich-eine-eigene-twitter-community-auf%2F&amp;text=Wie%20baut%20man%20sich%20eine%20eigene%20Twitter-Interessen-Community%20auf%3F&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=vertical&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.talkabout.de%2F2009%2F05%2F21%2Fwie-baut-man-sich-eine-eigene-twitter-community-auf%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.talkabout.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Mich hat ein Freund heute gefragt,wie er denn in Twitter einsteigen könnte. Er wolle dort interessante Leute finden, die sein Hobby &#8220;Motorrad fahren&#8221; mit ihm teilen und mit denen in Austausch kommen. Ich habe ihm daraufhin einfach mal so runtergeschrieben, was ich ihm empfehle, wie ich vorgehen würde. Nun ja, und ganz entsprechend meiner mir innewohnenden (deutschen?) Gründlichkeit (&#8220;I want it all, I want it now&#8221;) ist da fast schon ein kleines Handbuch draus geworden.</p>
<p>Und dann kann ich es ja gleich auch hier posten, dachte ich mir, vielleicht finden das ja auch andere nützlich. Anders als mein sonstiger Fokus geht es hier allerdings nicht um &#8220;Corporate Social Networking&#8221;, sondern um &#8220;Private Social Networking&#8221;. Das meiste gilt aber analog. <strong>Wichtig ist aus meiner Sicht vor allem, dass der Twitter-Account für etwas Bestimmtes steht: Ein Thema! </strong>Je eindeutiger das Versprechen ist, desto leichter ist es, andere Menschen zu interessieren. Das ist Lektion 1 im Marketing/Branding, und das gilt auch im privaten Bereich.</p>
<p>Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie/ihr unten in den Kommentaren noch weitere Ideen habt, wenn der ein oder andere Tipp vielleicht doch nicht so empfehlenswert ist, oder ob es noch weitere Aspekte gibt. So entsteht vielleicht wirklich eine kleine Anleitung, die es jedem Einsteiger in Twitter leichter macht, Spaß an Twitter zu finden. Das wäre doch schön <img src='http://blog.talkabout.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-516"></span></p>
<p>Also dann mal los, hier die entscheidenden Punkte aus meiner Mail an Tobias S. aus M.</p>
<p><strong>Update:</strong> Vielleicht muss ich es Tobias noch mal ausdrücklich sagen (habe noch kein Feedback): Die Liste hier heißt nicht dass er (oder jemand anderes) <strong>alles </strong>machen muss. Eines ist besser als keins. Und zwei besser als eins. Usw. Und wenn jemand Spaß an allem hat, kann er auch alles machen. Mir macht ja sowas Spaß <img src='http://blog.talkabout.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Aber wenn jemand das so macht, als ob er eine bittere Medizin schlucken müsste, dann kann er es auch ganz lassen <img src='http://blog.talkabout.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  (<em>Danke für die Anregung an Christian</em>)</p>
<p><strong><br />
Schritt 1: Eigenen Tweet zu einem <span style="color: #993300;">Thema </span>vorbereiten</strong></p>
<ul>
<li>Wenn Du noch keinen Account hast, melde Dich in Twitter an und wähle als Twitter-Namen einen themengerechten Ausdruck, z.B. &#8220;Superbiker&#8221; oder &#8220;Roadrunner&#8221;, wenn das passt <img src='http://blog.talkabout.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Gib dann im Reiter &#8220;Account&#8221; bei Name Deinen echten Namen an und auch Deine echte Location.</li>
<li>Gestalte Deinen Twitter-Account optisch themengerecht, insbesondere stelle unter &#8220;Design&#8221; ein entsprechendes Hintergrundbild ein. Das Hintergrundbild ist enorm wichtig, wenn Du selber grafisch nicht so talentiert bist, bitte jemanden, der das gut kann, um Hilfe. Ich persönlich halte es für keine gute Lösung, fertige Hintergrundbilder zu verwenden. Das sollte ein authentisches, persönliches sein. Wer Anregungen sucht: <a href="http://www.flickr.com/search/?q=twitter+backgrounds" target="_blank">Auf Flickr gibt es tausende Beispiele für Twitter-Hintergründe</a>.</li>
<li>Passe die Farben unter &#8220;Design&#8221; dem Hintergrundbild optisch an.</li>
<li>Stelle unter &#8220;Picture&#8221; ein gutes persönliches Bild ein, das Deinem Thema entspricht: wenn es ein „nettes&#8221; Thema ist, ein nettes Bild, wenn es darauf ankommt „cool&#8221; zu sein, auch ein „cooles&#8221; Bild. Aber verwende nie ein Sachbild oder ein abstraktes Bild. Nimm bitte auch ein Porträt, wo man Dein ganzes Gesicht sieht (oder zumindest einen großen Ausschnitt). Ganzkörperbilder sind nicht geeignet &#8211; man sieht nix mehr drauf.</li>
<li>Fülle die Bio gut aus, achte darauf, das die Begriffe dabei sind, für die Du Interessenten gewinnen willst (in Deinem Fall z.B. „Motorrad&#8221;, vielleicht aber auch „BMW&#8221; oder „Touren&#8221;, vielleicht auch „Supersportler&#8221;.)</li>
<li>Überlege Dir, was für einen Link Du in die Bio setzen willst. Wenn Du über ein privates Thema twitterst, solltest Du auch auf eine private Seite verlinken: Ein privates Blog, eine privat erstellte Website (z.B. mit www.jimdo.com), genauso möglich ist ein Link auf eine Picasa-, Flickr- oder YouTube Seite oder eine Myspace Account. Wenn gar nichts geht, nimm Dein Xing-Profil, achte aber darauf, dass dann im Xing-Profil auch das spezielle private Thema auftaucht.<strong><br />
</strong></li>
</ul>
<p><strong><br />
Schritt 2: Twitter Stream mit <span style="color: #993300;">gutem </span><span style="color: #993300;">Content </span>füllen<br />
</strong></p>
<ul class="unIndentedList">
<li> Poste mindestens 20 gute, interessante Tweets zu dem Thema: Links, Tipps, Ideen, worüber Du dich gefreut hast, etc. Hier ist wichtig, dass diese Links Deine spezielle Persönlichkeit vermitteln und was Du zu dem Thema zu sagen hast.</li>
<li>Solange sich die Tweets auf das Thema beziehen und „aus dem Herzen&#8221; kommen, gibt es keine „belanglosen Tweets&#8221;. Wenn Du einen Motorrad-Twitter machst, ist z.B. ein Tweet „Ach, ich liebe den Geschmack von warmem Motoröl&#8221; alles andere als belanglos, sondern zeigt, was für ein Typ Du bist. Wichtig ist nur, dass es im Kontext bleibt.</li>
<li>Ab und zu gehen auch Tweets über andere persönliche Bereiche („Hmmm, ich mag Vanillepudding mit Salami-Stücken&#8221;), aber wenn die weder eindeutig lustig oder wichtig sind, noch mit deinem Thema zu tun haben, würde ich die nur ganz selten einstreuen.</li>
<li>Überlege, wie Du Dein Thema noch facettenreicher darstellen kannst. Nutze alle Möglichkeiten im Web um das multimedial und multifunktional zu transportieren. In Deinem speziellen Fall: Vielleicht gibt es im Web eine Anwendung, bei der man persönliche Motorrad-Touren einstellen kann? Geht so etwas vielleicht bei „My Google Maps&#8221;? Wenn es das gibt, erstelle dort Deine Lieblingstouren und poste auf Twitter die Links dahin. Andere können Präsentation in Slideshare erstellen und posten.</li>
<li> Wenn Ihr auf Euren Touren Bilder macht, lege noch einen Flickr- oder Picasa-Bilder-Channel an und stelle Fotos von Deinem Hobby dort ein. Du kannst dann in Twitter den Link zu Bildersammlungen posten. Das gleiche gilt für Videos, die Du machen kannst (kauf Dir eine Kodak Zi6 oder eine Flip Mino), und stelle die in einen YouTube Channel ein.</li>
<li> Die besten Bilder und Video kannst Du auch direkt in Twitter posten, über Twitpic oder über einen Deeplink zu YouTube.</li>
</ul>
<p><strong><br />
Schritt 3: <span style="color: #993300;">Gleichgesinnte </span>identifizieren</strong></p>
<ul class="unIndentedList">
<li> Suche DANN (also erst fertig sein mit deinem Channel!) in diversen Twitter-Suchtools nach entsprechenden Stichworten und identifiziere so die Leute, die sich über dein Thema unterhalten bzw. zu diesem Thema posten. Da muss man mit den Begriffen einfach mal kreativ sein und das ausprobieren. Als Suche kommen in Betracht: <a href="http://www.hashtags.org/" target="_blank">http://www.hashtags.org</a>, <a href="http://www.twazzup.com/" target="_blank">http://www.twazzup.com</a>, <a href="http://tweepsearch.com/" target="_blank">http://tweepsearch.com/</a>, <a href="http://tweetscan.com/" target="_blank">http://tweetscan.com</a>. In <a href="http://search.twitter.com/" target="_blank">http://search.twitter.com</a> (aber auch in twazzup) kannst Du nach der Sprache auswählen, das ist interessant, wenn Du z.B. nach „bike&#8221; suchen willst und nicht die ganzen Amis in den Ergebnissen brauchst.</li>
<li> Schaue Dir die Streams der Leute an, die etwas über das Stichwort gepostet haben, ob die nur zufällig etwas über das Thema gepostet haben, oder ob sie das öfter tun. Wenn öfter: Follow!</li>
<li> Suche zusätzlich noch in <a href="http://www.twellow.com/">http://www.twellow.com</a>, welche das Stichwort in ihren Profilen angegeben haben. Folge ihnen auch.</li>
<li> Du kannst auch noch über <a href="http://www.technorati.com/">www.technorati.com</a> oder über <a href="http://blogsearch.google.com/">http://blogsearch.google.com</a> nach Blogs zu dem Thema suchen. Ganz viele Blogs haben heute einen Button „Follow me on Twitter&#8221;. Followe denen, deren Blogs Du gut findest. Wenn Du authentisch einen Kommentar auf einem Blog hinterlassen willst, gib unter &#8220;Website&#8221; (bei vielen Blogs kann man bei denKommentaren einen Link angeben) die Adresse Deines Twitter-Accounts an.</li>
<li> So, jetzt folgst du wahrscheinlich rund 100 Leuten oder so. Was normalerweise passiert ist, dass die Leute eine Nachricht bekommen, dass Du ihnen folgst, und deswegen auf dein Profil gehen. Deswegen ist es wichtig, dass Du Dein Twitter-Stream vorher präpariert hast: Mit einem guten Hintergrundbild, mit einem guten persönlichen Bild (muss deinem Gebiet entsprechen!) und mit einer gut ausgefüllten Bio &#8211; und natürlich mit tollen, interessanten Tweets mit einem konkreten Themenbezug. <strong>Wenn sie deinen Stream interessant finden, werden sie Dir sicher folgen</strong>. It&#8217;s all about &#8220;matching&#8221;!</li>
</ul>
<p><strong><br />
Schritt 4: <span style="color: #993300;">Kontakt </span>aufnehmen<br />
</strong></p>
<ul class="unIndentedList">
<li> Spreche zusätzlich Deine Freunde und Kontakte aus Deinem Hobby-Bereich an und animiere sie, sich auch auf Twitter anzumelden und genau so zu verfahren. Folgt Euch dann gegenseitig.</li>
<li> Verfolge jetzt Deinen Twitter-Stream. Wenn irgendjemand von denen, denen Du folgst, etwas interessantes postet, antworte ihm/ihr oder „retweete&#8221; den Tweet. Wenn Du das klug machst, vielleicht auch lobst oder nachfragst, werden die Leute noch einmal auf Dich aufmerksam. Im allgemeinen schauen sie dann auf Dein Profil, wenn sie direkt von jemand unbekanntem angesprochen oder geretweetet werden.</li>
<li> Du solltest aber auf jeden Fall vermeiden, Leute ohne konkreten Anlass anzusprechen. Auf keinen Fall schreibe so etwas wie „Hey, ich folge dir, willst du mir nicht auch folgen&#8221;.</li>
<li> Wenn Dir jemand auch nach vielen Retweets oder Fragen nicht antwortet, lass ihn in Ruhe. Dann interessiert er sich nicht für Dich. Vermeide auf jeden Fall jede Form von Spam. Achte die Privatspäre von den Leuten.</li>
<li>Erstelle auf deiner privaten Website und wenn möglich auch auf allen anderen Präsenzen im Web (also den themenbezogenen) einen Link zu Deinem Twitter Account (follow me on twitter).</li>
<li>Ggf. drucke Dir deinen Twitter Account auch auf deine Visitenkarte, wenn Du eine hast, die Du in dem Themenkontext verwendest.</li>
</ul>
<p><strong><br />
Schritt 5 und ongoing: tweet,  <span style="color: #993300;">ENGAGE </span>&amp; have fun</strong></p>
<ul class="unIndentedList">
<li> Poste weiterhin regelmäßig Tweets nach dem oben beschriebenen Muster. „Regelmäßig&#8221; bedeutet mindestens 5 die Woche &#8211; eventuell verteilt, aber gerne auch etwas geballter z.B. nach einem Wochenende.</li>
<li> Gerne kannst Du auch von unterwegs (z.B. auf einer Tour) über dein iPhone tweeten, und da auch ein Bild über anhängen.</li>
<li> Beim laufenden Twittern nutze Retweets und auch Replies. Aber nicht zu viel. Gerade für (neue) Leute, die auf Dein Profil gehen, ist es wichtig, dass die eine gesunde Mischung aus Konversation und eigenen Tweets sehen. Jede „Konversation&#8221; (Retweets und @-Replies) sind im Browser gut zu erkennen, weil die Links in einer speziellen Farbe auftauchen. Mich schreckt das ab, wenn da keine „Linkfreien&#8221; Tweets dabei sind. Da entsteht der Eindruck, dass Du so sehr im Gespräch mit anderen bist, dass ich da „nicht stören&#8221; will und dass dann wohl weniger Interessantes für mich dabei ist.</li>
<li> Last but not least: Schaue Dir die Follower Deiner &#8220;Friends&#8221; an, also denen, denen du folgst und die dir folgen. Im allgemeinen gesellt sich ja Gleiches zu Gleichem. Da findest Du bestimmt auch noch mal interessante Leute, denen Du wieder folgen kannst &#8211; sie verfahren dann wie oben beschrieben, folgen Dir also auch irgendwann oder nicht.</li>
</ul>
<p>So, das sollte erst einmal reichen. Es gibt dann noch ein paar weitere Techniken, wie man sich bekannter machen kann (z.B. Mr. Tweet) oder wie man noch weitere interessante Twitterati finden kann. Aber das ist fortgeschritten. Das Ganze hört sich etwas aufwändig an, aber es macht auch Spaß J Vor allem, wenn es denn erfolgreich ist, und du irgendwann 100 Friends hast, die alle auf das Gleiche Thema stehen.</p>
<p>Das wichtigste von allem: <strong>Mache mit jedem Tweet deinen aktuellen und potenziellen Followern ein Geschenk.</strong> Was ein Geschenk ist, ist ganz einfach: Poste einfach etwas, was Du total geil findest!</p>
<p>Good luck, have Fun!
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		</item>
		<item>
		<title>Twitters Problem in Deutschland und wie &#8220;PR auf Twitter&#8221; Twitter helfen kann</title>
		<link>http://blog.talkabout.de/2009/02/20/twitters-problem-in-deutschland-und-wie-pr-auf-twitter-twitter-helfen-kann/</link>
		<comments>http://blog.talkabout.de/2009/02/20/twitters-problem-in-deutschland-und-wie-pr-auf-twitter-twitter-helfen-kann/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 13:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mirkolange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Relations]]></category>
		<category><![CDATA[G1]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[t-mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[TweetIch zucke immer wieder zusammen, wenn ich in den Medien etwas über Twitter lese oder sehe. Da kommen so Aussagen wie „Wer schwatzhaft ist [...], der twitter bestimmt schon“ (Anmoderation RTL Nachtjournal) oder es wird getitelt: „Plappern im Netz“ und dabei (zu Recht) gefragt, ob Aussagen wie &#8220;Koche heute das erste Mal einen Schweinebraten, drückt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton111" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.talkabout.de%2F2009%2F02%2F20%2Ftwitters-problem-in-deutschland-und-wie-pr-auf-twitter-twitter-helfen-kann%2F&amp;text=Twitters%20Problem%20in%20Deutschland%20und%20wie%20%26%238220%3BPR%20auf%20Twitter%26%238221%3B%20Twitter%20helfen%20kann&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=vertical&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.talkabout.de%2F2009%2F02%2F20%2Ftwitters-problem-in-deutschland-und-wie-pr-auf-twitter-twitter-helfen-kann%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.talkabout.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>Ich zucke immer wieder zusammen, wenn ich in den Medien etwas über Twitter lese oder sehe. Da kommen so Aussagen wie „Wer schwatzhaft ist [...], der twitter bestimmt schon“ (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=NJH8SIl1GcE" target="_blank">Anmoderation RTL Nachtjournal</a>) oder es wird getitelt: „Plappern im Netz“ und dabei (zu Recht) gefragt, ob Aussagen wie &#8220;Koche heute das erste Mal einen Schweinebraten, drückt mir die Daumen!&#8221; relevant sind (<a href="http://www.heise.de/newsticker/c-t-magazin-tv-Plappern-im-Netz--/meldung/133203" target="_blank">Heise online</a>). Und immer wieder Obama und die Notwasserung im Hudson River! Okay, ab und zu wird auch auf Thorsten Schäfer-Gümbel verwiesen, der es Obama gleich machen wollte. Puhhh…</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=NJH8SIl1GcE" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-168" style="border: 0pt none; margin: 5px 0px;" title="1" src="http://blog.talkabout.de/wp-content/uploads/2009/02/1.jpg" alt="1" width="512" height="202" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-111"></span></p>
<h3><strong>Twitter (in Deutschland) hat ein Problem!<br />
</strong></h3>
<p>Twitter (in Deutschland) hat ein Problem! Es gibt offensichtlich keinen relevanten Content! Zumindest keinen offen sichtlichen. Mir tut das immer wieder in der Seele weh, weil das ein Licht auf Twitter wirft, das so gar nicht der Vielfalt dessen entspricht, was Twitter tatsächlich ist – oder sein könnte. Und so läuft Twitter Gefahr, dass der aktuelle &#8220;Hype&#8221; weitgehend verpufft, oder sogar kontraproduktiv ist. Menschen, die jetzt zu Twitter gehen, können sich zwar einfach anmelden, sitzen aber dann erst einmal vor einer leeren Seite. Oder sie schauen sich den „Public Feed“ an und sind entsetzt über die gesammelten Belanglosigkeiten. Und sie haben Recht mit ihrem Entsetztsein. So einfach wie Twitter heute erscheint, so schwierig ist die tatsächliche Verwendung. Man muss Erfahrung im Netz haben und kreativ sein. Wer heute auf Twitter geht, wendet dieser wunderbaren Welt leicht wieder den Rücken zu und bildet sich eine Meinung, die – so ist das heute – nur langsam wieder revidiert wird. Und so bliebe Twitter ein Dienst für Insider, für Menschen, die wissen, wo sie den relevanten Content finden, für die Informations-Avantgarde, die sich ohnehin schon in der Blogosphäre bewegt, und die dort ihren persönlichen Newsfeed mit immer neuen Content speisen kann. Ach wäre das schade.</p>
<h3><strong>Ausweg „Twihoo“ ?</strong></h3>
<p>Es gibt – so zumindest erscheint es mir zum jetzigen Status – nur zwei Möglichkeiten aus dem Dilemma. Möglichkeit eins ist ein Verzeichnis mit qualifiziertem Content. Nennen wir es einfach „Twihoo“. Hier werden Twitterer erfasst und kategorisiert, die einigermaßen verlässlich für einen bestimmten Content stehen. Koch-Tweets, Social-Media-Tweets, News-Tweets, Fußball-Tweets usw. Auf diese Art und Weise könnten sich viele „Profi-Twitterer“ positionieren, es entstünden vielleicht Geschäftsmodelle, die es den Profi-Twitterern ermöglichen, den Content zu finanzieren, das ganz System würde anfangen sich besser zu drehen. Twihoo wäre eine erste Anlaufstation für den Newbie, und dann kann er noch die Tweets seiner Freunde und Bekannten abonnieren. So würde der persönliche Tweet-Feed tatsächlich zu dem, was immer so schön gepriesen wird: Nämlich eine einzigartige Mischung aus „Persönlichenachrichten-Ticker“ und  „persönlichem Nachrichtenticker“. Man ist ja immer wieder überrascht, wie schnell die „neue New Economy“ reagiert, vielleicht gibt es ja bald so etwas. Falls jemand das machen will: Ich bin gerne dabei.</p>
<h3><strong>Können es die „Corporate Twitter Accounts” richten?</strong></h3>
<p>Eine Alternative wären Corporate Twitter Accounts. Richtig. Corporate Twitter Accounts können Twitter massiv nach vorne bringen. Manche eingefleischte „Social Media Relationists“ werden bei dem Gedanken sicherlich aufschreien: „Um Gottes Willen! Bloß nicht. Twitter muss sauber bleiben, wir wollen keine PR und keine Werbung“. Recht haben sie. Jedenfalls, wenn man als „PR“ das zugrunde legt, was lange Zeit als PR verstanden wurde. Nämlich Beeinflussung, „P“ausenlos „R“eden, aufdrängende Selbstbeweihräucherung – also quasi das Pendant zu all den privaten irrelevanten Nachrichten. Nur: Unternehmen haben potenziell nicht nur irrsinnig viel zu sagen, sie haben auch – zumindest theoretisch – die Ressourcen, diesen Content gut zu produzieren. Ich denke da nicht nur an „Fast Moving Consumer Goods“, deren Themenpotenzial begrenzt ist (Klopaier-Tweets?), sondern an alle kommerzielle Vereinigungen: Was für ein Potenzial hätte beispielsweise ein Bayern-München-Trainings-Tweet, über den (live!) die aktuellen Trainingseinheiten des Bayern-München kommuniziert werden?</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://twitter.com/pelld/statuses/1224976995" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-171" style="border: 0pt none; margin: 5px 0px;" title="11" src="http://blog.talkabout.de/wp-content/uploads/2009/02/11.jpg" alt="11" width="512" height="202" /></a></p>
<h3><strong>Das (nutzenstiftende) PR-Potenzial von Twitter</strong></h3>
<p>“Corporate Twitter Accounts“ können weit mehr leisten, wenn die Verantwortlichen (PR-Leute?) die Besonderheiten von Twitter verstehen und konsequent anwenden. Die „Magie“ von Twitter sind zwei Faktoren: Einerseits die „Echtzeit-Beteiligung“ (quasi die textbasierte Webcam) und andererseits die „persönliche Quelle“. Diese beiden Faktoren machen Twitter zum einzigartigen Kommunikationsinstrument. Es gibt derzeit keine Form der Kommunikation, die so einfach und direkt so viel „Authentizität“ vermitteln, so viel „Insights“ transportieren und so direkt „Persönlichkeit“ (= Branding) kommunizieren können wie Twitter. Wenn Unternehmen das im Detail verstehen, dann werden sie twittergerechten Content produzieren, dann schaffen sie für den User einen echten Mehrwert.</p>
<h3><strong>Ein sinnvoller Corporate Twitter Accounts am Beispiel von T-Mobile</strong></h3>
<p>Die Vision wäre, dass Unternehmen, die etwas interessantes zu sagen haben (und das haben alle, wenn man es richtig anpackt), Twitter intelligent in ihre Kommunikation integrieren. Okay, es müssen ja nicht „alle“ sein, aber wenigstens ein paar Bigbrands wären schon mal ein Anfang. Nehmen wir mein liebstes Beispiel T-Mobile und den Launch des G1. Ich mag dieses Beispiel, weil es so nah dran ist. Das G1 ist ja quasi ein „Twitter-Handy“. Heute gibt es einen (damit meine ich auch: „nur einen“) <a href="http://twitter.com/tmobile_g1" target="_blank">Twitter-Account zum G1 von T-Mobile</a>. Und es gibt eine ziemlich aufwändige <a href="http://www.t-mobile.de/g1" target="_blank">Microsite</a>. Beide sind jedoch nicht verbunden, und der Twitter-Account scheint einzuschlafen (ein Eintrag in den letzten 11 Tagen). Möglicherweise traut T-Mobile Twitter noch nicht, und möglicherweise sieht T-Mobile das Thema auch vor allem aus der Perspektive der Reichweite und hält Twitter deswegen (zu Recht) für irrelevant. Liebes T-Mobile, bitte verzeiht mir, wenn ich hier kritisiere, aber das Biespiel liefert einfach so viel Stoff für Optimierung.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.t-mobile.de/g1" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-173" style="border: 0pt none; margin: 5px 0px;" title="12" src="http://blog.talkabout.de/wp-content/uploads/2009/02/12.jpg" alt="12" width="512" height="202" /></a></p>
<p>Ein strategischer, mediengerechter Einsatz von Twitter für T-Mobile könnte bedeuten, dass sie (mehrere!) Twitter-Accounts einrichten, welche die persönliche Perspektive der für das G1 verantwortlichen Personen vermitteln (und dadurch Nähe schaffen) und/oder die inhaltliche Insights geben (und dadurch Informationen geben, die man sonst nicht bekommt), und/oder die als erstes und direkt über Twitter kommuniziert werden (und so dem Twitter-Leser einen Geschwindigkeitsvorteil verschaffen). Denkbar sind auch kurze nützliche Informationen (Tipps?), die weder direkt das eine noch das andere erfüllen, aber für den einen oder anderen User Zusatzinformationen geben. Mehrere Twitter-Channels sind dabei fast Pflicht, um seine Kunden (oder Interessenten) gezielter anzusprechen und so den Mehrwert zu erhöhen. Ich persönlich habe *keinerlei* Zweifel, dass das für T-Mobile einen ganz erheblichen kommunikativen Mehrwert schafft: Kundenbindung, Fürsprecher, Imagewandel, Reichweite, Influencer gewinnen und und und.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://twitter.com/tmobile_g1" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-174" style="border: 0pt none; margin: 5px 0px;" title="13" src="http://blog.talkabout.de/wp-content/uploads/2009/02/13.jpg" alt="13" width="512" height="202" /></a></p>
<h3><strong>Twitter Accounts aktiv kommunizieren!</strong></h3>
<p>Entscheidend ist aber, dass T-Mobile alle diese Feeds kommuniziert. Natürlich ist Reichweite nicht alles auf Twitter – aber sie hilft! Twitter auf der Website zu kommunizieren ist Pflicht – und warum nicht auch über Flyer in ihren T-Punkten? Oder mit auf den Plakaten, die ja aktuell überall präsent sind? T-Mobile würde einen neuen (direkten) Kanal zu aktuellen und möglichen Kunden eröffnen. Und auf diese Art und Weise würde ein Newbie sofort über einen für ihn interessanten Content in Twitter einsteigen. Und wenn er dann von t-mobile.de zu Focus.de surft und dort einen zweiten Twitter-Hinweis sieht, hat er schon zwei relevante Feeds. Und so weiter. Wenn (alle) Unternehmen, die nur irgend etwas interessantes zu sagen haben, Twitter nutzen und Twitter aktiv kommunizieren, wird es wohl weder ein Reichweiten- noch ein Content-Problem geben. Und dann dockt sich das Twitter-Verzeichnis sozusagen direkt an die Websiten an: Jede Website (die ja leicht zu finden sind), verweist dann auf den entsprechenden Twitter-Account. So ist es bei RSS ja auch.</p>
<h3><strong>Gut Ding braucht gut Weile – aber haben wir die Zeit?</strong></h3>
<p>Klar. Die Mühlen mahlen langsam. Wie lange hat es gedauert, bis Unternehmen verstanden hatten, das sie im Internet präsent sein müssen. Ich würde schätzen 10 bis 15 Jahre. Wenn das bei Twitter genau so lange dauert, ist Twitter möglicherweise schon gar nicht mehr da. Wir wissen es nicht. Das Schöne ist: Für Twitter braucht man eigentlich nur ein kluges Konzept. Die Technik ist da. Es braucht keinerlei Investitionen. Es braucht keine Zeit. Wer weiß, was er zu tun hat, kann sofort loslegen. Ich persönlich hoffe, dass die ersten Unternehmen in Deutschland rasch anfangen zu verstehen, dass Twitter eine ganz besondere Chance bietet. Das Risiko ist gering. Und man kann sich sehr progressiv und modern aufstellen. Die Zeit ist günstig wie nie – jetzt wo Twitter quasi in allen Medien ist. Ich persönlich werde mich jedenfalls dafür einsetzen, dass Unternehmen in die Lage kommen, Twitter wirtschaftlich und mit hohem Nutzen einzusetzen &#8211; für ihr Unternehmen und die Bevölkerung gleichermaßen.
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		<title>Warum Twitter zum Pflichtprogramm für jeden Kommunikator gehört</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 10:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mirkolange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
		<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[TweetDas Thema „Social Media“ erlebt aktuell eine rasante Karriere. Die Debatte ist in vollem Gange. Selten stand „Kommunikation“ so im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung: Obama, Online Mobbing, Twittern im Hessen-Wahlkampf, das PR-Desaster der Bahn im Umgang mit dem Blog netzpolitik.org, die Notwasserung auf dem Hudson-River – seit etwa drei Monaten schreiben sogar Leitmedien wie das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton81" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.talkabout.de%2F2009%2F02%2F15%2Fwarum-twitter-zum-pflichtprogramm-fur-jeden-kommunikator-gehort%2F&amp;text=Warum%20Twitter%20zum%20Pflichtprogramm%20f%C3%BCr%20jeden%20Kommunikator%20geh%C3%B6rt&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=vertical&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.talkabout.de%2F2009%2F02%2F15%2Fwarum-twitter-zum-pflichtprogramm-fur-jeden-kommunikator-gehort%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.talkabout.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p class="MsoNormal">Das Thema „Social Media“ erlebt aktuell eine rasante Karriere. Die Debatte ist in vollem Gange. Selten stand „Kommunikation“ so im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung: Obama, Online Mobbing, Twittern im Hessen-Wahlkampf, das PR-Desaster der Bahn im Umgang mit dem Blog netzpolitik.org, die Notwasserung auf dem Hudson-River – seit etwa drei Monaten schreiben sogar Leitmedien wie das Handelsblatt, die FAZ, der Focus oder der Spiegel im Wochentakt über die neue Form der Massen-Kommunikation. Und wenn selbst RTL2 in den Zwanzig-Uhr-Nachrichten über Twitter berichtet, und das auch aus dem Blickwinkel der politischen Diskussion, muss man konstatieren: die Debatte ist in der Masse angekommen. Dabei ist Twitter ohne Zweifel der Shooting-Star unter den sozialen Medien. Twitter wächst derzeit nicht nur am schnellsten, Twitter nimmt auch den meisten Raum in der Berichterstattung ein. Sind soziale Medien, ist Twitter nur ein Hype, die schnell wieder aus dem Fokus der Öffentlichkeit verschwinden? Oder wird uns (in Deutschland) das Thema noch länger erhalten bleiben?</p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-81"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Twitter repräsentiert einen radikalen Wandel in der Kommunikation</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Für zweites spricht: Twitter hat das Potenzial für einen Massenmarkt, es kann von jedem völlig ohne Probleme bedient werden, und durch die Ähnlichkeit zu dem bekannten Kommunikationsmedium SMS versteht auch jeder Twitter. Twitter wird zudem sehr intensiv von der „Informations-Avantgarde“ genutzt, die aus eigenem Interesse für das Thema trommelt. Und wir befinden uns im Vorwahlkampf, in dem Twitter mit Sicherheit (Vorbild: Obama!) eine Rolle spielen wird. Aber in Twitter vereinen sich auch eine ganze Reihe typischer Mechanismen moderner Kommunikation, und das macht Twitter zur perfekten Fallstudie des Medienwandels: Die Kommunikation wird immer verkürzter, Meinungsbeiträge werden immer weniger differenziert, jeder kann in den öffentlichen Meinungsbildungsprozess eingreifen, die Masse der Nachrichten nimmt enorm zu, die Menschen vernetzen sich, und Informationen verbreiten sich rasend schnell.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Halbherzige Gehversuche in Deutschland</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">In Amerika ist der „Change“ in vollem Gange. Barak Obama nutzt souverän die neuen Medien inklusive Twitter. Er erreicht damit die Menschen. Nicht viele, aber wichtige. Unternehmen und Politiker in Deutschland machen erste und überwiegend halbherzige Gehversuche, und die scheitern überwiegend entweder an der fehlenden Akzeptanz der Community oder erreichen aus anderen Gründen nur eine Reichweite, die keinen (klassischen) Kommunikationsentscheider überzeugt. Ein schönes Beispiel ist T-Mobile, die zwar einen <span style="color: #800000;"><a href="http://twitter.com/tmobile_g1" target="_blank">Twitter-Channel für die Einführung</a></span> des „G1“ nutzen, die aber nicht konsequent genug sind, ihren Twitter-Kanal auch über andere Medien zu kommunizieren. Das Ergebnis: rund 700 Follower (Update: 750), also Menschen, die sich dafür interessieren, was T-Mobile zum G1 auf Twitter zu sagen hat. Wo ist das Problem? Hat T-Mobile nicht genug interessantes auf Twitter zu sagen? Gibt esnicht mehr interessierte Twitterer? Oder weiß keiner von dem Twitter-Channel?</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Twitter als Übungsfeld</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Ohne Frage: Twitter hat noch strukturelle Probleme. Es herrschen irrelevante Beiträge vor, und es gibt keinerlei Verzeichnisse, über die man interessante Inhalte finden kann. Auch ist die Reichweite von Twitter heute noch viel zu gering, als dass sie (aus dieser Perspektive) irgendeine Relevanz für Unternehmen hätte. Aber es ist letztlich gar nicht wichtig, ob Twitter tatsächlich einen Durchbruch erlebt. Wenn es nicht Twitter ist, dann wird es etwas anderes sein. Twitter repräsentiert einen radikalen Wandel in der Kommunikation und in der Art, wie sich Menschen eine Meinung bilden, noch viel wichtiger: Wie immer mehr Menschen zur Meinungsbildung anderer beitragen. Und dieser Wandel findet statt, das ist sicher, er ist in vollem Gange. Kommunikationsfachleute müssen sich deswegen mit dem Thema auseinandersetzen. Egal, ob sie im Auftrag eines Unternehmens, einer Organisation, einer Partei oder in eigener Sache (professionell) kommunizieren. Twitter gehört zum Pflichtprogramm für jeden Kommunikator. Nicht erst in ein oder zwei Jahren. Sondern heute. Gerade heute. Denn Twitter schult auf einfache Weise den Umgang mit moderner Kommunikation. Kein anderes soziales Medium kann so einfach aufgesetzt und mit so wenig aufwand geführt werden. Und gerade weil Twitter heute noch keine so große Bedeutung hat, kann der Umgang mit einem noch relativ geringen Risiko geübt werden.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Social-Media-Relations muss neu gelernt werden</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Fest steht: Der Umgang mit neuen Medien <strong>muss</strong> gelernt werden: Social-Media-Kommunikation ist keine Technik, die man bei Bedarf schnell dazu kaufen kann. Social-Media-Kommunikation kann auch nicht beliebig outgesourced werden. Social-Media-Kommunikation erfordert eine Authentizität, die bisher kaum zum Ausbildungsprogramm der Kommunikatoren gehört. Der besondere Charakter erfordert vielfach sogar, diese Authentizität auch – zumindest teilweise – in den persönlichen Bereich auszudehnen. Auch das ist neu für professionelle Kommunikation. Social-Media-Kommunikation erfordert zudem eine spezifische strategische Planung sowie Disziplin, sonst verliert sich das „gezwitscher“ schnell in Belanglosem und wird zum Zeitfresser ohne Wertschöpfungsbeitrag. Hier gibt es keine Übung mit dem neuen Medium. Weiterhin erfordert Social-Media-Kommunikation eine persönlichere und intensivere Art des Zuhörens und der Interaktion. Damit verbunden ist die Notwendigkeit, offen und souverän mit öffentlicher Kritik umzugehen. Und Social-Media-Kommunikation ändert die Art, wie Unternehmen ihre Kommunikation organisieren, ziemlich radikal, weil die Kommunikation unmittelbarer wird, und nicht alles von der Pressestelle freigegeben werden kann. All das braucht Zeit. Wer nicht heute anfängt, sich intensiv mit dem Thema auseinander zu setzen und souverän im Umgang mit sozialen Medien wird, läuft Gefahr, schon bald überrollt zu werden – oder wird schlichtweg außen vor bleiben.</p>
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		<title>Public Relations Connected: talkabout relauncht Website und setzt auf Social Media</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 02:32:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mirkolange</dc:creator>
				<category><![CDATA[über talkabout]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Tweettalkabout communications hat ihren Internet-Auftritt neu gelauncht und stellt ihr Wirken künftig unter das Motto &#8220;Public Relations Connected&#8221;. Laut Agenturchef Lange ist der Relaunch Ausdruck für das verstärkte Engagement im Bereich Online Relations und Social Media Relations. „Wir gehen davon aus, dass wir in 2009 keinen relevanten Etat mehr gewinnen, ohne dass wir eine überzeugende [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton26" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.talkabout.de%2F2009%2F02%2F10%2Fpublic-relations-connected-talkabout-relauncht-website-und-setzt-auf-social-media%2F&amp;text=Public%20Relations%20Connected%3A%20talkabout%20relauncht%20Website%20und%20setzt%20auf%20Social%20Media&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=vertical&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.talkabout.de%2F2009%2F02%2F10%2Fpublic-relations-connected-talkabout-relauncht-website-und-setzt-auf-social-media%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.talkabout.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p>talkabout communications hat ihren Internet-Auftritt neu gelauncht und stellt ihr Wirken künftig unter das Motto &#8220;Public Relations Connected&#8221;. Laut Agenturchef Lange ist der Relaunch Ausdruck für das verstärkte Engagement im Bereich Online Relations und Social Media Relations. „Wir gehen davon aus, dass wir in 2009 keinen relevanten Etat mehr gewinnen, ohne dass wir eine überzeugende Online- und Social-Media-Konzeption vorlegen.&#8221; In 2008 hätten fast alle Agenturen in Deutschland in diesem Bereich aufgerüstet, es gebe kaum noch eine Agentur, die nicht mindestens einen „Social-Media-Specialist&#8221; an Bord habe. Bei talkabout ist das Thema Chefsache. „Wir bauen derzeit ein ganzes Team in diesem Bereich auf, um die größtmögliche Leistungsfähigkeit zu erreichen.&#8221; Der neue Web-Auftritt von talkabout nutzt so auch die modernen Möglichkeiten der Vernetzung durch die Integration von Feedback-Instrumenten, Twitter, Facebook sowie Delicious.</p>
<p><strong>Twitter als Kerntechnologie für moderne Kommunikation</strong></p>
<p>Parallel zum Webauftritt verstärkt talkabout auch die Aktivitäten auf Twitter. Innerhalb von sechs Wochen hat der Agenturchef unter http://twitter.com/talkabout rund 600 Follower gewonnen und gehört damit &#8211; zumindest nach Twitter-Gesichtspunkten &#8211; zu den „einflussreichsten&#8221; PR-Beratern in Deutschland in diesem Bereich. „Ohne Frage rechtfertigen die Nutzerzahlen von Twitter nicht einmal eine ‚Nischenstrategie‘&#8221;, so Lange. „Allerdings halte ich Twitter für eine Kernanwendung in der Kommunikation, der sich keine Agentur und kein PR-Berater verschließen sollte.&#8221; Für eine nachhaltige Strategie seien gute Kontakte insbesondere zur Blogger-Szene von hoher Bedeutung. Über Twitter lassen sich diese Kontakte gut aufbauen. &#8220;Außerdem schult Twitter sehr stark modernes Kommunikationsverhalten&#8221;, so Lange. Bei uns in der Agentur sind alle Berater angehalten zu Twittern.</p>
<p><strong>Erfolgreicher Abschluss 2008</strong></p>
<p>2008 war für talkabout ein sehr gutes Jahr. Der Honorarumsatz ist um mehr als 25 Prozent gestiegen. Insbesondere das internationale Geschäft ist stark gewachsen. talkabout kommuniziert inzwischen für seine Kunden über das mitgegründete Netzwerk first|pr|network in 9 Ländern in Europa, USA und Asien. Das talkabout-Team umfasste zum Jahresende 17 Mitarbeiter in München.
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<div class="socialicons s4twitter" style="float:left;margin-right: 10px;"><a href="https://twitter.com/share" data-url="http://blog.talkabout.de/2009/02/10/public-relations-connected-talkabout-relauncht-website-und-setzt-auf-social-media/" data-counturl="http://blog.talkabout.de/2009/02/10/public-relations-connected-talkabout-relauncht-website-und-setzt-auf-social-media/" data-text="Public Relations Connected: talkabout relauncht Website und setzt auf Social Media" class="twitter-share-button" data-count="vertical" data-via="talkabout"></a></div>
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		<title>Twittern und feiern für den guten Zweck</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 22:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mirkolange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Online Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[TweetAm nächsten Donnerstagabend trifft sich die weltweite Twitter-Gemeinde in 170 Städten, um Geld für einen guten Zweck zu sammeln &#8211; auch die Münchner Community ist dabei und lädt alle Münchner ein, zu kommen. Anmeldung und Informationen unter munich.twestival.com. Weltweit gibt es geschätzte sechs Millionen Menschen, die den Micro-Blogging-Dienst Twitter nutzen, um im Internet Nachrichten auszutauschen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton16" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.talkabout.de%2F2009%2F02%2F09%2Ftwittern-und-feiern-fur-den-guten-zweck%2F&amp;text=Twittern%20und%20feiern%20f%C3%BCr%20den%20guten%20Zweck&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=vertical&amp;counturl=http%3A%2F%2Fblog.talkabout.de%2F2009%2F02%2F09%2Ftwittern-und-feiern-fur-den-guten-zweck%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://blog.talkabout.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><p><strong>Am nächsten Donnerstagabend trifft sich die weltweite Twitter-Gemeinde in 170 Städten, um Geld für einen guten Zweck zu sammeln &#8211; auch die Münchner Community ist dabei und lädt alle Münchner ein, zu kommen. Anmeldung und Informationen unter munich.twestival.com.</strong></p>
<p>Weltweit gibt es geschätzte sechs Millionen Menschen, die den Micro-Blogging-Dienst Twitter nutzen, um im Internet Nachrichten auszutauschen und sich quasi &#8220;in Echtzeit&#8221; auf dem Laufenden zu halten. Täglich kommen tausende Nutzer dazu. Twitter boomt. Am Donnerstag, den 12. Februar 2009 trifft sich die Twitter-Community in mehr als 170 Städten rund um den Globus &#8220;offline&#8221;. Der Anlass: Man will sehen, wer sich hinter den &#8220;Nicknames&#8221; im Internet verbirgt &#8211; und noch wichtiger: Man will einem guten Zweck dienen. Auf der Veranstaltung werden Spenden zu Gunsten von charity:water gesammelt, einer Organisation, die Brunnen in Entwicklungsländern baut und damit vielen tausend Menschen den Zugang zu sauberem Wasser ermöglicht. Das Münchner Twestival findet ab 18:00 im Brickhouse im Optimol-Gelände, Friedenstr. 10, statt. Der Veranstalter des Münchner Treffens, talkabout communications (www.talkabout.de), der das Event wie alle anderen Veranstalter ehrenamtlich organisiert, plant das Twestival bewusst als Gelegenheit, dass sich Twitter-Profis und &#8220;Newbies&#8221; über Twitter austauschen und so den neuen Dienst kennen lernen können; Nicht-Twitter-User sind also ausdrücklich willkommen. Der Erlös aus dem Ticketverkauf für das Twestival in Höhe von fünf Euro und die Spenden fließen zu einhundert Prozent an charity:water (www.charitywater.org). Weitere Informationen und die Möglichkeit zu spenden finden sich im Internet unter munich.twestival.com. Hier müssen sich Interessierte auch anmelden; eine Abendkasse ist nicht vorgesehen. Die weltweite Spendenabwicklung und die Anmeldung organisiert der Münchner Internet-Anbieter amiando (www.amiando.de), aufgrund deren Engagement alle Kreditkartenzahlungen ohne Transfergebühren an charity:water gehen.</p>
<p>Obama macht es, Lance Armstrong macht es, bis zu sechs Millionen Menschen tun es täglich, und beim Flugzeugabsturz im Hudson River war es der heimliche Medienstar: Twitter (deutsch: Zwitschern). Dieser so genannte &#8220;Micro-Blogging-Dienst&#8221; (www.twitter.com) macht derzeit Furore im Internet. Längst berichten deutsche Leitmedien über den Service, und Journalisten wie Medien, Blogger und Unternehmen fangen an, ihn für die Kommunikation und das Publizieren von Nachrichten zu nutzen. Das Prinzip ist einfach: Jeder kann sich mit wenigen Klicks einen &#8220;Twitter-Channel&#8221; einrichten, über den er 140 Zeichen lange Nachrichten &#8211; ähnlich einer SMS &#8211; verfassen kann, die wie bei einem Newsticker von allen anderen Nutzern auf ihrer eigenen Seite abonniert werden können.</p>
<h4><strong>Fünf deutsche Städte am Twestival beteiligt</strong></h4>
<p>Im September 2008 kam eine Gruppe von Twitterern in London auf die Idee, Twitter zur Organisation von Events zu nutzen. Die Idee der Twestivals war geboren. Und das Konzept fand Anklang. Mehr als 170 Städte rund um den Globus beteiligen sich an dem Event. In Deutschland richten Frankfurt, Berlin, Mannheim, Hamburg und München die lokalen Twestivals aus. Für alle Nicht-Twitterer ist das eine gute Gelegenheit, Twitter kennen zu lernen, und dabei Gutes zu tun. Durch die Hilfe von charity:water konnten im Jahr 2007 144.800 Menschen mit Trinkwasser versorgt werden. In diesem Jahr hat sich charity:water das Ziel gesetzt, 100 Schulen in Entwicklungsländern mit sauberem Wasser zu versorgen.</p>
<h4><strong>Gelegenheit, Twitter kennen zu lernen</strong></h4>
<p>&#8220;Twitter ist ein faszinierendes Medium&#8221;, sagt Mirko Lange, Geschäftsführer der Kommunikationsagentur talkabout communications, die das Twestival in München organisiert. 140 Zeichen seien schnell geschrieben, die Technik sei extrem einfach, selbst vom Handy können spielend leicht Tweets verfasst werden. Man könne so einerseits mit Freunden und Familie einfach in Kontakt bleiben, und bekommt andererseits viele Anregungen, Informationen und Links von anderen Nutzern. &#8220;Ich verfolge die Entwicklung im Internet seit mehr als 10 Jahren&#8221;, sagt Lange. &#8220;Ich habe noch keinen Dienst gesehen, der so viel Potential zu einer Massenbewegung hat.&#8221; Twitter sei einfach enorm schnell und direkt, das entspreche einerseits dem Zeitgeist, andererseits ermögliche es dem Einzelnen, die Informationsflut zu bewältigen &#8211; obwohl die Auswahl an &#8220;Nachrichtenkanälen&#8221; noch auf private Tweets erweitert wird.</p>
<p><strong>Twitter als schnellster Nachrichtendienst der Welt</strong></p>
<p>Wie schnell das Medium Twitter ist, zeigte die Notlandung des Airbus im Hudson River vor einigen Wochen. Fast zeitgleich mit der Wasserung hat ein mobiler Twitterer ein Bild in Twitter mit Kommentar eingestellt, das sich in Minuten durch so genannte &#8220;Re-Tweets&#8221; weltweit verbreitet hat &#8211; also dadurch, das Twitterer die Nachricht jeweils an ihre &#8220;Follower&#8221; weitergeleitet haben. Erst deutlich später berichteten die Online-Medien, abends das Fernsehen, am nächsten Tag die Print-Medien. &#8220;Aber das schönste ist: die kleinen News aus dem persönlichen Umfeld sind uns genauso wichtig&#8221;, sagt Lange, &#8220;und die liefert uns Twitter eben auch!&#8221;
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